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24.04.2012

Wer um alles in der Welt investiert in griechische, portugiesische und italienische Staatsanleihen? Wer erwirbt angesichts der Inflationsgefahren 10-jährige deutsche Staatsanleihen mit Renditen um 1,5 Prozent p.a.? Sie! – wenn sie eine kapitalgebundene Lebensversicherung besitzen.

Aus den unzähligen Nachrichten erkennt schon fast jeder die baldige Pleite der PIGS-Staaten. Die Folgen werden besonders für Versicherungen dramatisch sein. Wahrscheinlich gehen gleichzeitig viele Banken und Staaten mit unter und dadurch fallen die Versicherungen dann doch wieder nicht auf.
Wir gratulieren jenen, die noch Geld heraus bekommen. Wer dann noch Gold/Silber kauft kann sich in Ruhe das Schauspiel “Wirtschaftskrise” ansehen.

31.03.2012

Für das, was bei der maroden Dexia passiert, gibt es keine Worte. “Skandalös” und “unerhört” treffen es noch nicht mal ansatzweise. Der Name Dexia steht für das größte Finanzdebakel in der belgischen Geschichte.

Fast jeder europäischer Staat hat wie Belgien eine tickende Zeitbombe. Früher sagte man dazu noch Großbank! Jetzt wird Dexia zerlegt und der neue Name “Belfius-Bank” soll wieder Vertrauen wecken.

09.03.2012

EZB-Chef Mario Draghi hält die zwei Tender für einen „unbestreitbaren Erfolg“. Besonders die hohe Zahl der Banken, die die Kredite genutzt haben, sei zufriedenstellend. Einen dritten Tender hat er nicht ausgeschlossen. Zunächst sei es jedoch an den Regierungen, etwas zu unternehmen.

Wieder 800 Banken in Geldnot: Zum Pleite gehen lassen sind es zu viele. Zum Verstaatlichen sind es auch zu viele. Somit muss die EZB großzügig sein, auf Kosten aller Steuerzahler. Dies geht solange bis sich die Steuerzahler wehren oder ebenfalls pleite sind.

27.02.2012

Österreich muss das marode Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG vor der Pleite retten. Der Steuerzahler schießt erneut hunderte Millionen Euro zu. Im Gegenzug steigt der Staat als Aktionär ein.

Eine Milliarde haben hier schon mal die österreichischen Steuerzahler unfreiwillig in den Sand gesetzt. Die nächsten Milliarden kommen bestimmt, siehe Hypo-Bank. Schneller als man glaubt wird jetzt die Bonität von Österreich weiter abgestuft werden. Die höheren Zinsen und die verzockten Milliarden werden schnell weitere Sparpakete notwendig machen, siehe Griechenland.

10.02.2012

Die österreichischen Banken haben ein Liquiditätsproblem: Die OeNB winkt daher auch schlechte Sicherheiten durch, weil die Banken offensichtlich im großen Ausmaß Kredite von der EZB brauchen.

Österreichs Banken zählen zu den gefährdetsten in Europa, gleichgestellt mit Spanien und Portugal. Wobei die Rechnung ja super ist: Für wertlose Schrottpapiere Geld kassieren. Die Endabrechnung erhalten aber dann alle Bürger, besonders Steuerzahler und Sparguthabenbesitzer.

18.01.2012

Um den Euro zu retten könnte die EZB gezwungen sein, bei ihrer nächsten Kreditvergabe im Februar bis zu 10 Billionen Dollar in den Markt zu pumpen. Es wäre der teuerste Ankauf von Zeit in der Geschichte.

Immer schneller, immer höher. Da bahnt sich eine unvorstellbar hohe Gelddruck-Aktion an. Wie diese Sache jetzt im Frühjahr ausgeht weiß zwar niemand, aber man kann nachlesen wie so etwas normalerweise ausgeht: Währungsabwertungen, hohe Inflation, Behebungslimits,…

17.01.2012

Die kurzfristige Einlagefazilität (Übernachtanlage) bei der EZB durch die europäischen Geschäftsbanken markierte erneut ein Rekordhoch.

Das Misstrauen der Banken untereinander erreicht wieder einen Höhepunkt. Dies verdeutlicht die Bankenkrise, da selbst die Banken untereinander kein Vertrauen haben.

11.01.2012

Die EZB hat in diesem Jahr still und leise ihre Kreditbedingungen gelockert und akzeptiert von den Banken so ziemlich alles als Sicherheit. Eine Aktion, die besonders von den französischen Banken dankbar genutzt wurde.

Unbegrenzt Schulden machen, dieser Traum wird für Banken wahr! Wie lange wird dies die Bevölkerung akzeptieren, die für Geld arbeiten muss?
Unbegrenzt Schulden machen heißt gleichzeitig dass Geld keinen Wert mehr hat. Wie lange wird die Bevölkerung zusehen, wie ihr erspartes Geld wertlos wird?

06.01.2012

Die italienische Großbank UniCredit spricht im Zusammenhang mit der aktuellen Schuldenkrise von einer „Wiedereinführung nationaler Währungen“.

Mit diesem Hinweis im Börsenprospekt möchte sich die Bank absichern. Bei einer Pleite könnte man die Bank verklagen, aber aufgrund dieses Hinweises sind die Investoren selbst schuld.

25.12.2011

Wie bekannt, ist in den USA kürzlich die MF Global Pleite gegangen. An dieser Pleite war vor allem interessant, dass die von den Investoren/Kunden sicher geglaubten Einlagen von MF Global verliehen wurden, um sich Liquidität zu verschaffen, mit der sich MF Global “verzockt” hat und am Ende waren die “sicheren” Kundeneinlagen weg.

Fast alle Fonds nützen dieses Leihen aus, da man dadurch zusätzliche Erträge erzielen kann. Einige Fonds dürfen nur 30% verleihen, andere wesentlich mehr. Man kann dies leicht online nachprüfen: Fondsbestimmungen runterladen und darin nach dem Wort “Wertpapierleihe” suchen.
In der gegenwärtigen Bankenkrise sind diese Leihgeschäfte extrem gefährlich.

24.12.2011

Mindestens zwei große internationale Banken haben sich der belgischen SWIFT erkundigt, ob sie die alten Kurzbezeichnungen für Drachme, Escuodo und Lira wieder verwenden können. Sie planen Backup-Systeme für den Fall eines Euro-Crashs.

In den letzten Monaten wurden schon viele EDV-Programme auf eine flexible Währungsangabe umgestellt, ebenso auf die Verwendung von Wechselkursen.

22.12.2011

Um frisches Blut in den Kreislauf der Wirtschaft zu pumpen, stellte die Europäische Zentralbank den Banken der Euro-Zone unbegrenzte Liquidität zur Verfügung. Die Institute haben das Geld dringend nötig. Sie holen sich zum Start der Aktion fast eine halbe Billion Euro.

Eine halbe Billion Euro neue Schulden an nur einem Tag ist rekordverdächtig. 523 Banken haben diese Gratis-Geld-Aktion genützt.

15.12.2011

Laut “Financial Times” sind die Einlagen bei ausländischen Banken in Amerika im vergangenen halben Jahr so stark gesunken wie noch nie. Ein Grund ist die Euro-Krise.

Obwohl die Schuldenkrise in Amerika viel größer ist, braucht man Europa als schuldigen. Nicht nur wie hier der US-Notenbankchef, sondern jeder Politiker wird dies tun. Auch die europäischen Politiker werden sich einen nicht greifbaren Schuldigen suchen.

11.12.2011

Mehrere große europäische Banken wollen mit dem Zusammenbruch ihrer eigenen Staaten wenigstens vor dem Crash noch ein Geschäft machen: Sie haben damit begonnen, CDS zu verkaufen. Beobachter sagen: Wenn diese CDS ausgelöst werden, erleben wir ein Gemetzel.

CDS sind Ausfallversicherungen. Hat jetzt eine Staatsanleihe hohes Ausfallsrisiko, dann kann man diese keinem risikoscheuen Anleger geben. Gibt man jetzt zu dieser Staatsanleihe ein CDS dazu, dann kann man dieses Paket als risikolos jedem Anleger geben.
Die Banken erhalten unbegrenzt Geld von der EZB, müssen dafür aber risikoreiche Staatsanleihen kaufen. Jetzt braucht man somit viele CDS, damit daraus risikolose Staatsanleihen werden und diese kann man jetzt jedem ahnungslosen Anleger ins Sortiment hineinschieben.
Wenn diese Bombe platzt, dann hat dies unvorstellbare Auswirkungen, GAME OVER. Danach werden die Karten neu gemischt und es beginnt ein neues Wirtschaftsspiel! Wer da Rohstoffe mitbringt hat den besten Start.

04.12.2011

Die Kapitalflucht aus Europa veranlasst die Europäische Zentralbank offenbar, in der kommenden Woche weitere Gelder für die Banken zur Verfügung zu stellen. Bei den Banken herrscht weiter die nackte Panik.

Es geht wieder rund bei den Banken. Nackte Panik wegen drohender Pleite und daraus folgender Verstaatlichung. Über UniCredit und Commerzbank gibt es derzeit zahlreiche Gerüchte.

03.11.2011

Die wirtschaftlichen Aussichten für den Währungsraum haben sich in den vergangenen Wochen dramatisch verdüstert.

Aufgrund der hohen Schulden können sich viele die Zinsen nicht mehr leisten. Eine Zinssatzsenkung ist daher überlebenswichtig.

22.10.2011

CDS: Die unheimliche Gefahr

Wenn eine Bank ein risikoreiches Produkt hat, dann packt sie eine CDS-Absicherung dazu und als Ergebnis hat man sicheres Produkt. Dieses neue sichere Produkt kann man dann wieder sehr gut und leicht weiter verkaufen. Das ganze macht man hundertmal kreuz und quer, bis niemand mehr einen Durchblick hat.
Wenn der CDS-Markt zusammenbricht, könnte es das ganze Banksystem treffen. Wichtig wäre hierbei hohes Eigenkapital, aber auch hier tricksen die Banken.
Zum Beispiel die UBS: Statt 235 Mrd. haben sie nur 20 Mrd. Eigenkapital

16.10.2011

Ein Gewinn wird übers Wochenende zum Verlust, Risiken in der Höhe von mehreren Milliarden Euro ­werden außerhalb der Bücher geführt und der Wert von Konzernbeteiligungen scheinbar willkürlich festgelegt. Die Bilanzen von Banken haben mit der Realität nicht immer viel zu tun.

Hier wird in einfacher Form erklärt wie Banken Ihre Bilanzen fälschen dürfen. Daher gelten auch alle Banken-Stresstests als Lachnummer.
Wir haben 2008/2009 schon berichtet als die Gesetze dafür geschaffen wurden und die Wirtschaftsprüfer die Bankbilanzen nur als “Märchenbücher” bezeichnet haben.

10.10.2011

Andreas Treichl, Chef der Erste Group: Ich glaube, dass wir unter Umständen sehr harte Zeiten vor uns haben – mit Problemen, die wir uns noch gar nicht vorstellen können.

Auch österreichische Bankchefs warnen. Wer hier aufmerksam die Nachrichten liest kann sich vorstellen wie die Probleme aussehen, die Andreas Treichl angedeutet hat.

10.10.2011

Dexia erhielt am 24.10.2008 von der FED 31,5 Mrd. Dollar an Kredit. Jetzt soll sie mit Staatsgarantien von rund 210 Mrd. Euro versehen werden.

Bei diesen Beträgen gehen auch Staaten sehr schnell pleite. Der EFSF-Rettungsschirm steht noch gar nicht richtig, da werden für die 17 Eurostaaten schon Zahlungen schlagend. Wobei die Pleiteländer nichts zahlen können und ín den restlichen Staaten macht sich politischer Unwille stark.

07.10.2011

Robert Shapiro warnt vor einer Kernschmelze im europäischen Bankensystem. Wenn die Politiker nicht in der Lage sind, die Finanzkrise auf eine glaubwürdige Art anzugehen, dann werden wir, so denke ich, vielleicht innerhalb von zwei bis drei Wochen einen Zusammenbruch bei den Staatsschulden haben, was im gesamten europäischen Bankensystem zu einer Kernschmelze führen wird.

Hier der nächste Fachmann der in den Medien berichtet was wirklich Sache ist. Das “Game over” kann jetzt jederzeit kommen. Die Politiker versuchen noch schnell den Banken unbegrenzt Geld zur Verfügung zu stellen, damit sie den Bankrun überstehen können.

04.10.2011

Die belgisch-französische Großbank Dexia steht vor der Zerschlagung. Aktionäre reagieren panisch, die Kurse stürzen ab. Jetzt kommen Belgien und Frankreich dem Finanzkonzern zur Hilfe.

Kennt man bei uns unter dem Name Denizbank. Die Bankstützungs-Milliarden von 2008 sind aufgebraucht. Weitere Milliarden kann man politisch nicht vertreten. Somit kommt wieder der staatliche Bad-Bank-Trick, um die wertlosen Griechenlandanleihen den ahnungslosen Steuerzahlern unterzujubeln.

22.09.2011

Grosskunden und Banken glauben bei vielen Geldinstituten nicht mehr an deren Finanzkraft und ziehen Gelder ab. Jetzt droht eine erneute Kreditklemme, weil die Kreditwirtschaft den Kollaps befürchtet.

Die Kapitalflucht aus europäische Banken hat sich in den letzten Tagen gravieren verstärkt. Ab jetzt kann es jederzeit zu Bankschließungen kommen.

17.09.2011

Die Entscheidung der großen Zentralbanken, Dollar-Liquidität zur Verfügung zu stellen, bedeutet: Diese Institutionen bereiten sich auf eine Pleite von Griechenland vor und wollen den Banken eine sanfte Landung ermöglichen. Damit ist besiegelt: Die Steuerzahler werden im Falle einer Pleite mehr oder weniger allein bezahlen.

Den Systemzusammenbruch hat man für dieses Wochenende vermeiden können. Die Probleme sind aber geblieben und werden noch größer. Vermutlich hat man nur wenige Tage gewonnen.

17.09.2011

Während derzeit alle gespannt auf Griechenland blicken, bahnt sich die nächste finanzielle Katastrophe in Österreich an. Zwei Drittel der Schuldner können nun nicht mehr zahlen. Und die ungarische Regierung »löst« das Problem auf eine Art, die nichts anderes als die Enteignung österreichischer Banken ist.

Dieses Problem wird bald mit einer Währungsreform gelöst sein.

15.09.2011

Am dritten Jahrestag der Lehman-Pleite pumpen die Notenbanken der Welt Milliarden in die Märkte und versorgen Banken unbegrenzt mit Dollar. Achtung, Anleger: Beim Crash von 2008 war es genau so.

Alle Notenbanken wollen gemeinsam die europäischen Banken mit einer Dollarflut stützen und damit die Kapitalflucht aus dem Euro stoppen. Mit dieser Geldflut erreicht die Krise einen neuen Höhepunkt.

15.09.2011

Die Ratingagentur Standard & Poor's warnt vor gravierenden Folgen einer Verschärfung der Euro-Schuldenkrise für deutsche Banken. Nach Frankreich setzten die US-Ratingagenturen nun den deutschen Banken das Messer an.

Da kann nur mehr eine Währungsreform diese Schuldenprobleme lösen.

14.09.2011

Der Druck auf Frankreichs größtes Geldinstitut wächst: In den vergangenen Tagen hat die Bank ihre Lage als beherrschbar dargestellt. Nun sieht sie sich doch genötigt, 70 Milliarden Euro an risikobehafteten Aktiva zu verkaufen.

Die französischen Großbanken Société Générale und Crédit Agricole wurden gerade von der Ratingagentur Moody's herabgestuft. Eine Herabstufung von BNP Paribas wird bald folgen.
Als 2008 Lehman herabgestuft wurde, war sie innerhalb weniger Tage bankrott. Ein harter Schlag für Frankreich, weil sie bisher zu den wenigen Euro-Rettern gezählt haben.

10.09.2011

Das die Staatsschuldenkrise auch eine maskierte Bankenkrise ist, nimmt immer offensichtlichere Dimensionen an. Die Erkenntnis, dass es sich um eine systemische Krise handelt, greift um sich und adäquat dieser Erkenntnis sinkt das Vertrauen der Marktakteure ins Banken- und Finanzsystem und in die Handlungsfähigkeit der Staaten und Notenbanken.

Wer noch Aktien hält sollte bedenken: In vergleichbaren Wirtschaftskrisen habe Aktien 96% an Wert verloren. Demnach ist noch viel Platz nach unten.

10.09.2011

Wie groß die Kapitalfluch aus dem Euro ist, kann man hier nachlesen.

02.09.2011

Der europäische Bankensektor könnte ein Rettungspaket von bis zu 1.000 Milliarden US-Dollar benötigen.

Dies wäre damit auch das Ende für den Bankensektor. Diese Summe kann man nicht mehr aufbringen.

28.08.2011

Offenbar geht es den Banken schlechter als bisher angenommen. IWF-Chefin Christine Lagarde sendet einen dramatischen Appell.

Da braucht man wieder viel neues Geld zur Stützung. Bei einem Kollaps sind dann alle Bankguthaben weg.

27.08.2011

Das griechische Bankensystem war auch heute wieder einen großen Schritt in Richtung Totalkollaps unterwegs.

Das Bankensystem ist nicht mehr weit von 0 entfernt.

24.08.2011

Die französische Großbank Société Générale lässt ihren Börsenkurs künftig von der Privatbank Rothschild überwachen. Die beiden Banken schlossen einen 170 Millionen Euro schweren Vertrag ab, der zu starke Schwankungen des Kurses verhindern soll, wie Société Générale mitteilte.

Die Gerüchte über eine Pleite der französischen Großbank verdichten sich. Vielleicht wird deshalb heute so stark auf den Goldpreis gedrückt.

19.08.2011

Die amerikanische Notenbank hält offenbar rund um die Uhr Krisensitzungen mit großen europäischen Banken ab. Der Grund: Die Verflechtung der vom Strudel der Schuldenkrise erfassten europäischen Banken mit dem amerikanischen Finanzsystem.

Die Bankenkrise ist zurück. Wie 2008 ist das Misstrauen der Banken untereinander sehr groß. Da der Goldpreis sehr stark steigt, ist die aktuelle Situation sehr systemgefährdend.

13.08.2011

„Lehman“ lässt grüßen: Die Versicherungsprämien für Bankenpleiten sind in dieser Woche so stark angestiegen, dass Erinnerungen an den Herbst 2008 wach werden.

Hier eine Liste der Großbanken mit starken Geldproblemen. Der stille Bankrun trägt dazu bei.

10.08.2011

Es herrscht Unsicherheit an den Märkten. Um dieser ein wenig beizukommen, haben sich die Banken in der Euro-Zone für sechs Monate 50 Milliarden Euro besorgt.

Wie damals leihen sich die Banken untereinander kein Geld. Sie brauchen das Cash selbst um für den Notfall gerüstet zu sein.

04.08.2011

Die EZB steckt in der Krise. Sie hat unzählige Ramsch-Papiere aufgekauft – und braucht womöglich bald frisches Geld von den Euro-Staaten. Das wäre das Ende der Unabhängigkeit der EZB.

Da die EZB Griechenlands Hauptgläubiger ist, hat man somit Griechenlands Schulden zum größeren Teil aufgekauft. Italien ist zu groß um deren Schulden aufzukaufen. Mit über 2000000000000 € übernommenen Sicherheiten ist die EZB theoretisch sehr schnell pleite.

04.08.2011

Die Europäische Zentralbank kämpft weiter gegen die Euro-Krise und die Panik an den Märkten. Sie setzt den umstrittenen Erwerb von Bonds der Krisenländer fort.

Die EZB kann Geld in unbegrenzter Höhe produzieren. Die Folgen werden aber verheerend sein.

02.08.2011

Nikolaus vom Bomhard ist der Vorstandschef von Munich Re, dem weltweit größten Rückversicherer. Im Gespräch mit der “Süddeutschen Zeitung” kritisiert er das schlechte Management der europäischen Schuldenkrise, warnt er vor einem “Anlagenotstand” für Unternehmen und Privatleute.

Achtung, wenn ein Versicherungs-Chef warnt, dann ist im Hintergrund schon der Teufel los!

26.07.2011

Die US-Ratingagentur Moody's hat nun die 28 internationalen Banken aufgelistet, die ihrer Meinung nach laut Basel III voraussichtlich als “systemrelevant” einzustufen sind und entsprechend hohes Eigenkapital vorhalten müssen.

24.07.2011

Die Bankenlobby war beim Gipfel bestens vertreten. Die Banken und Versicherungen sind die Sieger der Gipfel-Verhandlungen. Sie steuern null Prozent zur Rettung bei. Eine Bankensteuer hat man schon im Vorfeld verhindert.

Für alle neuen Krisen kann der europäische Rettungsschirm, der EFSF, nun flexibel und schnell reagieren und Geld bereitstellen. Die Sparer haben keine Lobby, werden daher immer die Verlierer sein.

12.07.2011

Insgesamt waren ausländische Banken Ende Dezember 2010 mit über 867 Mrd USD in Italien engagiert. Wichtige Gläubiger in Italien sind unter anderen auch französische Banken (392 Mrd), deutsche (162 Mrd) oder britische Institute (37 Mrd).

Am stärksten trifft es Frankreich.

11.07.2011

Die Aktien der Unicredit sind das erste Opfer der akuten Schuldensorgen um Italien. An der Mailänder Börse schlug das Papier in beide Richtungen stark aus, zeitweise wurde es nach hohen Verlusten vom Handel ausgesetzt.

Die Kapitalflucht aus Italien hat begonnen. Die Zinsen springen nach oben. Italiens größte Privatkundenbank wird vom Handel ausgesetzt. Gold steigt stark an. Der Euro verliert fast 2% gegenüber anderen Währungen.
DAS ENDE SIEHT SO AUS: Massive Kapitalflucht. Die Zinsen explodieren. Die Banken schließen. Gold steigt um 100 Euro am Tag. Der Euro verliert 15% an Wert an einem Tag. ES IST BALD SOWEIT!

01.07.2011

Kein Land in Europa hat so ein scharfes Insolvenzrecht für Banken wie Dänemark. Nach der Pleite der Fjordbank Mors wird das den Geldinstituten des Landes zum Verhängnis.

Die Bankenkrise betrifft alle Staaten. Da die Dänen keinen Euro haben, rettet die EZB nicht.

18.06.2011

Gewinne für die Banken und Bankenchefs. Kosten und Risiko für die Steuerzahler.

Hier wird leicht verständlich erklärt warum die Wirtschaftskrise verschleppt wird. Sowie die drastischen Folgen für den Steuerzahler (=Sparer).

08.06.2011

ECB has €444 billion PIIGS exposure, a 4.25% drop in asset values would bankrupt European Central Bank.

Wenn diese 444 Milliarden Schulden nur um 4,25% abgewertet werden, ist die EZB pleite. Tatsächlich wird eine Abwertung zwischen 75% und 90% nötig sein!

03.06.2011

Der griechische Parlamentsabgeordnete Panos Kammenos (Neue Demokratie) hat vor einer „finanziellen Katastrophe“ für mehrere internationale Großbanken gewarnt, wenn sein Land bankrott gehen sollte.

Die Griechen wissen natürlich auch dass sie sehr wichtig für europäische Bankensystem sind. Somit können sie auch weiteres Geld erpressen.

03.06.2011

Die Anleihebesitzer sollen lediglich zehn Prozent des Nominalwertes ihrer Schulden in bar erhalten oder 20 Prozent in Aktien.

Gleiches Prozedere in immer mehr Euroländern: Die Anleger bekommen nur mehr einen Bruchteil ihres Geldes zurück.

27.05.2011

Die EZB erpresst die Politik mit einer sehr realen Drohung: Sollte die EU auch nur an eine Umschuldung Griechenlands denken, dann würde er, Trichet, sofort den Stecker herausziehen. Will heissen: Ab sofort würde die EZB keine griechischen Staatspapiere als Sicherheit mehr akzeptieren. Damit wäre Griechenland von der Liquidität abgeschnitten und pleite. Europa stünde damit wahrscheinlich vor einen Welle von Bankenpleiten.

195 Milliarden Euro !!!!! Nur an Griechenland.
Diesen Artikel genau lesen. Er geht um DAS ENDE VOM EURO. Der Stecker kann jederzeit gezogen werden. Auch an diesem Montag könnten schon alle Banken zu sein. Wenn der Goldpreis nach oben springt und nicht mehr zu halten ist, dann ist es soweit. Währungsreformen müssen überraschend sein, da die Kapitalflucht (=BANKRUN) von GR alleine ein gewaltiges Ausmaß erreicht.

25.05.2011

Eine Umschuldung von Athens Staatsschulden könnte die Finanzinstitute des Landes ernsthaft gefährden und andere Staaten in Mitleidenschaft ziehen. Die EZB schlägt Alarm. Die Banken stehen unter Druck: Die Zahl fauler Kredite steigt, und die Institute sind von internationaler Hilfe abhängig.

Die Kapitalflucht kann man nicht lange decken, ebenso die immer zahlreicher werdenden Kreditausfälle. GR muss daher aus dem Euro ausscheiden, denn damit kann man vielleicht ein paar Wochen für den Euro gewinnen. Die Dominoeffekte werden aber gewaltig sein und auch unsere Banken hier in die Pleite treiben. Dann müssen auch wir eine Währungsreform zur Entschuldung der Banken durchführen.

24.05.2011

Ist die EZB pleite?

Die EZB hat 10 Mrd. Eigenkapital.
Dem gegenüber stehen 50 Mrd. die in Griechenland investiert sind. Dann kommt noch Irland dazu und Portugal und Spanien,…

22.05.2011

Die Krisenländer Griechenland, Irland, Portugal und Spanien haben angeblich massenhaft zweifelhafte Sicherheiten bei der EZB hinterlegt. Insgesamt verbergen sich Risiken in Höhe von mehreren 100 Milliarden Euro in der Bilanz der EZB. Damit könnte die EZB zu einer riesigen „Bad Bank“ geworden sein.

Jetzt wo die reichen Euroländer kein Geld mehr in die Krisenländer schicken, wird die EZB noch mehr Geld bereit stellen müssen. Letztendlich haften dafür aber wieder die (noch) reichen Euroländer.

17.05.2011

Die Deutsche-Bank-Tochter DWS teilte heute mit, dass ihr Fonds mit sofortiger Wirkung eingefroren wird. Die Liquidität reiche mit knapp sieben Prozent nicht aus, um alle Rückgabewünsche zu bedienen. Wie lange der Fonds dicht bleiben soll, ließ die DWS offen.

Die wenigen die schon ausgestiegen sind haben Glück gehabt. Alle anderen hängen drinnen bis zum bitteren Ende. Hier erkennt man dass der Run aus den Papierwerten im Hintergrund zunimmt. Bald werden davon alle Fonds betroffen sein, alle Lebensversicherungen, sowie alle Banken.

21.04.2011

Die deutschen Versicherer könnten eine Umschuldung Griechenlands nach Zahlen des Bundesfinanzministeriums verkraften.

Die Versicherer haben also alle griechischen Papiere an die EZB abgeschoben. Die Rechnung zahlen somit letztendlich die EU-Bürger.

17.04.2011

Am Beispiel dieses Gesetzes sieht man deutlich, dass die verantwortlichen Konzerne und Politiker den kommenden Zusammenbruch ihrer Systeme bereits erwarten, denn die dafür erforderlichen Gesetze existieren schon heute.

Derzeit bekommt man noch Geld ausbezahlt. Sobald der Bondmarkt zusammenbricht ist dies aber vorbei. Niemand wird ein LV abschließen und niemand bekommt etwas ausbezahlt.

01.04.2011

Das Institut nahm 2008 binnen einer Woche bei der US-Notenbank Fed kurzfristige Darlehen in Höhe von 5,4 Mrd. Dollar auf – mehr als jede andere Bank. Die Institute vertrauten darauf, dass die Zahlen geheim bleiben.

2008 konnte man mit dem 3,3 Billionen schweren Notprogramm der Federal Reserve eine weltweite Bankenpleite vermeiden.

30.03.2011

Kredit-Risikovorsorgen von 1,2 Milliarden Euro belasten das Ergebnis.

Jedes Jahr das gleiche Spiel: Die Bank braucht eine Milliarde und nächstes Jahr soll alles besser werden.

18.03.2011

Eine Bank leiht einer anderen Bank Geld. Die Konditionen hierzu bestimmt der Libor-Zins. Doch diesen sollen nun mehrere Banken durch Absprachen manipuliert haben. Auch die WestLB wird verdächtigt.

Obwohl die EZB für alles einspringt muss die Not so groß sein, dass man alle Zahlen manipuliert.

24.02.2011

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Zusammenspiel mit der Bundesbank die Banken der europäischen Schuldenstaaten schon länger und weit stärker als bisher bekannt mit günstigen Krediten subventioniert.

Man tut alles um die Banken am Leben zu halten. Wenn dann das Volk alles verloren hat, wird die Wut gewaltig sein.

13.02.2011

Fassungslos werden wir in Zukunft miterleben, wie sich Brüssel eine Billion nach der anderen genehmigt, die natürlich von denen zu zahlen sind, die noch was auf der hohen Kante haben.

Ständig neue noch größere Rettungspläne. Dann auch noch automatisiert, damit das Geld noch schneller zur Verfügung steht. Es drängt sich die Frage auf: Wie lange wird die Bevölkerung dieser Geldentwertung noch zusehen?

29.01.2011

Anhaltende Niedrigzinsen setzen den deutschen Lebensversicherern und ihren Kunden kräftg zu. Manche Anbieter geben auf, stellen das Neugeschäft ein und wickeln die Altverträge nur noch ab. Allein im vergangenen Jahr waren es sechs Unternehmen.

Um die nötige Performance zu erreichen investieren auch jetzt viele Versicherungen in offensichtliche Pleiteländer. Wenn die Pleitewelle der europäischen Staaten losbricht, dann gehen alle Versicherungen unter oder werden verstaatlicht.

19.01.2011

Österreichs Großbanken, die Erste Group und Raiffeisen Zentralbank (RZB), zählen gemeinsam mit den größten japanischen Banken und deutschen Kommerzbanken weltweit zu den am schlechtesten mit Eigenkapital ausgestatteten Kreditinstituten.

Diese Banken werden somit sehr schnell pleite sein.

06.01.2011

EU-Kommissar Michel Barnier will Aktionäre und Gläubiger zur Kasse bitten, wenn Banken und Investmentfirmen nicht mehr vor dem Bankrott zu retten sind. Damit will er vermeiden, dass das Finanzsystem durch eine erneute Bankenpleite ins Wanken gebracht wird.

Die Gläubiger sind die Personen, die Geld auf Sparbücher gegeben haben, die Anleihen und Aktien gekauft haben und die in Versicherungen eingezahlt haben. Sobald diese zur Kasse gebeten werden, kommt der große Bank-Run.

31.12.2010

Ein nicht für die Öffentlichkeit gedachtes Ranking führt die Deutsche Bank als das Geldinstitut mit der höchsten Systemrelevanz weltweit. Das ist nicht unbedingt eine positive Auszeichnung.

Bank und Staat sind in Krisen immer sehr eng verbunden. Während Deutschland in den letzten Monaten sehr wichtig für Europa und Euro wurde, so wurde auch deren Bank immer wichtiger.
Ein Kollaps der Deutschen Bank hätte die gravierendsten Folgen für das weltweite Finanzsystem.

21.12.2010

Aufgrund der überdurchschnittlichen Rendite-Versprechungen haben Versicherungen größeren Zulauf bei Einmalerlägen. Um diese Renditen erreichen zu können müssen sie wiederum in Staaten investieren, die höhere Zinsen zahlen. Wenn die Kunden wüssten wohin das Geld wandert, dann würden sie die Versicherung gleich wieder stornieren.

14.12.2010

Mit dem Hilferuf der EZB erreicht die Finanz- und Schuldenkrise einen neuen Höhepunkt.

Auch die Retter sind in Not.

01.12.2010

So let's recap: €262 billion in Euro bonds on…. €10 billion in tangible equity!

Keine Chance zu überleben, schon bei einem leichten Beben der Bondmärkte. Das Risiko ist in den letzten Tagen sprunghaft angestiegen.

29.11.2010

Nicht nur in Deutschland gibt es Pläne, vor dem Hintergrund der sich ausweitenden EU-Schuldenkrise und dem möglichen Ausscheiden eines Landes aus der Eurozone vorübergehend Bankschalter zu schließen und alle Geldautomaten abzustellen.

Früher oder später kommt dieser große Bank-Run. Geld wird man dann aber keines mehr bekommen und der Goldpreis wird schon im Vorfeld explodieren.

20.11.2010

Dieses Geld ist weg. Betrifft zu allererst die PIIGS-Staaten und den Osten. Die österreichischen Sparer dürfen davon nichts bemerken.

19.11.2010

Das Misstrauen gegenüber der heimische Finanzbranche ist enorm. Märkte schwanken zwischen Bangen und Hoffen.

BANK-RUN in Irland.

08.11.2010

World Bank chief Robert Zoellick urged the world's leading economies to consider returning to a modified gold standard as fears of an upcoming currency war mount.

Der Chef der Weltbank ist einer der ersten der wieder einen Goldstandard verlangt (1971 abgeschafft). Die Bankchef´s wissen dass die Währungen (Papiersystem) am Ende stehen. Die geringen Goldbestände der Zentralbanken werden hierfür aber nicht ausreichen.

19.10.2010

Die hohe Anleihenquote sei ein Problem für die Versicherungsgesellschaften, sagt der Obmann der Wiener Versicherungsmakler.

Aus vergangenen Krisen kennt man das eigentliche Risiko: Wenn der große Storno-Run los geht, dann kommt man aus diesen Verträgen nicht mehr raus, sprich das Geld ist zur Gänze verloren.

17.10.2010

Nach den jüngsten Konjunkturdaten ist die wirtschaftliche Erholung am Auslaufen.

Die Wirtschaft lebt nur noch durch künstliches Geld. Der Bondmarkt wäre schon zusammengebrochen, würde die BoE nicht alle Bonds aufkaufen. Ein Spiel mir dramatischen Folgen.

30.09.2010

Der größten Transfers der deutschen Geldgeschichte. Eine Mega-Badbank im Besitz des deutschen Steuerzahlers mit erheblichem Risiko-Potential.

Riesige Schuldenberge werden auf die Steuerzahler abgewälzt.

20.09.2010

Die Zahl der Derivatkontrakte ist im ersten Halbjahr um 13,4 Prozent gestiegen, wie hoch das Risiko der Geschäfte ist, kann Notenbank-Gouverneur Ewald Nowotny nicht sagen.

Spekulationen die Österreichs Wirtschaftsleistung um ein vielfaches übersteigen.

11.09.2010

Der rund 355 Mrd. Euro schwere staatliche Pensionsfonds Norwegens hat, wie nun bekannt wurde, bereits vor längerer Zeit seine Anteile an griechischen, spanischen, italienischen und portugiesischen Staatsanleihen erhöht.

Dies haben viele Pensionsfonds gemacht. Hauptsächlich um hohe Renditen vorweisen zu können und mehr Boni zu erhalten. Am Ende ist das Geld weg und für Norweger gibt es keine Pension mehr.

10.09.2010

Die Bundesregierung muss das Institut mit bis zu 40 Milliarden Euro Staatsgarantien stützen – sonst droht noch vor Monatsende die Pleite.

Es ist wieder soweit, Bankstützung übers Wochenende. Der Vorstand verkündet schwarze Zahlen und gleichzeitig geht die Bank pleite.

03.09.2010

Die Mengen, die sie von der Zentralbank ausleihen, haben Rekordwerte erreicht.

Weiterhin bekommt jede Bank soviel Geld wie sie will.

01.09.2010

Signifikante Gesetzesverstöße über einen sehr langen Zeitraum und die Täuschung der Anleger und Kunden. 20.000 Kunden mit 6,3 Milliarden Euro an Einlagen im Feuer.

31.08.2010

Interview mit Leo Müller über die Verantwortung von Politikern und Aufsichtsbehörden für das Finanzdesaster.

Unbezahlbar, daher ist gerade für Deutschland eine Währungsreform so wichtig.

28.08.2010

Die Finanzkrise ist vorbei, doch die Branche hat offenbar nichts dazugelernt. Die großen Banken sind noch größer und damit noch gefährlicher geworden.

Die Banken können nur mehr vor sich selbst warnen.

27.08.2010

8,27 Milliarden Euro Müllkredite.

Hoffen und Schönrechnen kann man immer. Letztendlich muss man diese 8 Mrd. abschreiben und die Bank damit pleite.

17.08.2010

Die Quantum Leben AG darf auf Verfügung der Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein vorübergehend kein Neugeschäft mehr zeichnen.

Die ersten Versicherungen in Europa sterben.
Früher wären Pleite-Versicherungen noch übernommen worden, jetzt will sie keiner mehr.

25.07.2010

Um die Krisenfestigkeit des europäischen Bankensystems wirklich zu überprüfen, schlägt Gros einen Stresstest für die EZB vor. Die EZB hat in grossem Umfang griechische Staatsanleihen gekauft. Man müsste durchspielen, was passiert, wenn diese Papiere ausfallen würden.

Der Test war als Beruhigungspille gedacht.

23.07.2010

Zehn Prozent der 91 geprüften europäischen Banken dürften den Banken-Stresstest nicht bestanden haben – darunter mehrere spanische Sparkassen. Indes verstummt die Kritik an der Sinnhaftigkeit des Tests nicht.

Ein sehr lockerer Stresstest: Staatsanleihen, die bis Laufzeitende behalten werden, fallen nicht unter den Stresstest. Auch jene von Griechenland und Spanien.

14.07.2010

Spanish banks borrowed 126.3 billion euros from the European Central Bank in June.

Auch hier kommt wieder viel Geld von der EZB.

08.07.2010

Spekulationen über Liquiditätsnot bei Banken.

Die Banken verhöckern Ihre letzten Reserven. In der Geschichte findet man dies immer vor Bankrott-Erklärungen!
Wer Gold noch nicht gekauft hat, sollte jetzt die Chancen nützen.

02.07.2010

Der Streit um Stresstest verschärft sich: Für die anstehenden Untersuchungen müssen Banken in ihren Szenarien Ausfälle von Staatsanleihen einkalkulieren. Dies könnte sich als explosiv erweisen.

02.07.2010

Man hatte also zeitnah, die europäischen Banken mit summa summarum 437,948 Mrd. Euro an frischer Liquidität zu einem Zinssatz von 1% versorgt.

Wieder einmal viel Show und Theater um von der Wahrheit abzulenken.

26.06.2010

Am Donnerstag (1. Juli) läuft das Einjahresgeschäft aus, bei dem sich im Juni 2009 mehr als 1.100 Institute 442 Milliarden Euro bei der EZB ausliehen.

Viele Banken haben Ihre Risikopapiere sowie Risiko-Staatsanleihen an die EZB abgeschoben, als Sicherstellung für Cash. Diese Papiere sind großteils wertlos da man sie am Markt nicht mehr verkaufen kann. Die Folge wäre dass viele Banken Pleite gehen. Somit muss die EZB das Geschäft verlängern.

15.06.2010

Die Stresstestresultate aller Euro-Banken sollen veröffentlicht werden. Josef Ackermann hält das für “sehr, sehr gefährlich”.

Es darf niemand wissen wie schlecht es den Banken geht.

15.06.2010

Die BaFin sorgt dafür, dass die Lebensversicherer ihre Anleihen von de facto bankrotten Staaten wie Griechenland als Kapitalanlagen behalten, obwohl sie an den Märkten nur noch als »Junk« gehandelt werden.

11.06.2010

Bis Ende 2012 müssen europäische Geldhäuser die gewaltige Summe von 1,6 Billionen Euro umschulden. Experten schlagen Alarm.

Wenn so eine Umschuldung nicht mehr möglich ist muss die Bank sperren!

11.06.2010

Hier ist sie wieder die Bankenkrise. Diesmal um einiges größer als im Vorjahr. Es muss alles heimlich im Hintergrund laufen, ein Bank-Run wäre tödlich.

05.06.2010

Weil viele Hausbesitzer ihre Zinsen nicht mehr zahlen können, sorgte das Kreditinstitut dafür, dass Tausende von Immobilien zwangsversteigert wurden.

Hier hat die Deutsche Bank unvorstellbare Verluste erlitten.

03.06.2010

Auf die Eigenkapitalvorschriften von Basel III abgestützt, errechnen die beiden verantwortlichen Analysten eine Kapitallücke von drei Billionen Euro.

Wieder eine gewaltige Geld-Lücke. Eine Währungsreform würde sich da sehr vorteilhaft für die Bank auswirken.

15.05.2010

Einige Banken haben das Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank genutzt und sich von Anleihen der finanzschwachen Euro-Staaten getrennt. Die für die Käufe ausgegebenen Summen werden in der kommenden Woche genannt.

04.05.2010

Geldhäuser dürfen alle Griechenland-Titel einreichen.

Ramsch gegen Euro tauschen! Damit ist der Euro nichts mehr wert.

30.04.2010

Banken und Versicherungen besitzen zum Teil beachtliche Bestände an Staatsanleihen aus den europäischen Wackelstaaten Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien. Es geht um Milliarden. Solange die Länder die Forderungen zurückzahlen können, ist das kein Problem – aber wehe, wenn nicht.

Das Geld auf Sparbüchern ist schon seit längerem verloren. Derzeit löst sich auch dieses “sicher angelegte Geld” bei Staatsanleihen auf. Dies alles kann man vor den Sparern nicht mehr verheimlichen.

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