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Sie finden hier schnell und einfach die wichtigsten Nachrichten zur Wirtschaftskrise. Zusammengefasst als Chronologie erkennen Sie als Leser wie Woche für Woche die Krise weitergeht und wohin die Entwicklung führt.
Gerne beantworten wir auch Fragen bei einem persönlichen Gespräch.
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Backwardation is when the price of a futures contract is lower than the price in the spot market.
Normalerweise gibt es nur einen Goldpreis. Jedoch wenn der Goldpreis am Papiermarkt zu stark gedrückt wird, die physische Nachfrage aber gleich hoch ist oder sogar ansteigt, dann kommt es kurzfristige zu zwei unterschiedlichen Goldpreisen: Einer für Gold in Papierform und einer für physisches Gold.
Bei einem großen Systemcrash vervielfacht sich dies: Papiergold geht Richtung Null und physisches Gold explodiert nach oben.

Die Gewalt in krisengeschüttelten Euroländern droht zu eskalieren – in Griechenland, aber besonders in Italien. In unserem Nachbarland steht offenbar eine Ausweitung des anarchistischen Terrorismus bevor.
Die Wut der Bürger kommt nur ganz langsam hervor. In den letzten Jahrzehnten des Wohlstandes und Überflusses hat man “Wut zeigen” nicht gelernt. Erst wenn man alles verloren hat und Hunger spürt wird man auf die Straße gehen.
Die weiterhin stark zunehmende Wut in Europa richtet sich hauptsächlich gegen Politik, Bürokratie und Bank.

The problem with bank runs is that once they start, they don't stop.
Es ist wieder so weit, der Euro stirbt: In GR und Spanien gibt es derzeit große Bank Run's. Die Geldreserven reichen nur mehr für 1 Woche. Wenn dann keine Geldgeber da sind, bricht Panik aus. Kein Geld mehr für Pensionen, Gehälter und Sozialhilfe.
Zuerst stirbt der Euro, danach der Dollar. Vielleicht rückt die FED mit einem neuen QE3-Programm (Gelddruckprogramm) heraus und ertränkt die Märkte mit Geld.

Wenn alle gleichzeitig zum Ausgang rennen, dann kommt keiner mehr raus.
Der griechische Aktienindex (ATHEX20, ATHEX40) hat vom Höchststand bereits 92% an Wert verloren und die großen Pleiten kommen erst. Der österreichische Aktienindex hat somit noch viel vor sich.

In Spanien sind die Zinssätze für langfristige Bonds am Mittwoch auf 6,5 % gestiegen. In einer dramatischen Rede vor dem Parlament rief Premier Mariano Rajoy die EU zu Hilfe, weil er fürchtet, dass das Land in Kürze von den Kapitalmärkten abgeschnitten werden könnte.
Zur Erinnerung, am 23.04.2010 musste die griechische Regierung die EU und den Internationalem Währungsfonds um Hilfe bitte.
Das nächste Land geht offiziell Pleite, jetzt um einige Dimensionen größer.

Der britische Notenbank-Chef Sir Mervyn King bestätigte, dass die Bank of England und die britische Regierung gerade einen Notfallplan für den Zerfall der Euro-Zone entwickeln.
Wenn die Politik akzeptieren muß dass die Schulden nicht zurück gezahlt werden, dann müssen die Bürger ebenso akzeptieren dass die Guthaben nicht zurückgezahlt werden. Der beste Notfallplan: Gold und Silber

Die Verhandlungen zur Regierungsbildung in Athen sind gescheitert, Neuwahlen stehen an. Experten rechnen längst den Austritt aus dem Euro durch. Die EZB könnte auf bis zu 160 Milliarden.
Die Bürger haben genug von den Sparprogrammen. Davon profitieren die radikalen Parteien immer stärker. Aber auch die neuen Parteien werden sehr schnell von der Realität eingeholt, denn es ist kein Geld mehr da. Eine Neue Drachme hätte zumindest den kurzfristigen Vorteil dass man ungefragt Geld drucken kann, die Liste der Nachteile ist aber endlos.

Die Banken bereiten sich auf mögliche Ausschreitungen vor, die Banker haben Angst vor Gewaltausbrüchen.
“Banker” wird immer stärker zu einem Schimpfwort. Zuerst werden Banker massenhaft entlassen, die verbleibenden werden zu ungeliebten Schuldeneintreibern, denn die Masse hat nichts mehr zum Veranlagen. Gegen Ende der Wirtschriftskrise werden viele Kunden den Unmut über den Verlust des Ersparten dem Banker spüren lassen.

Ergebnis vom Treffen der Finanzminister: Die österreichische Finanzministerin Maria Fekter droht jetzt sogar, das Land aus der Europäischen Union zu drängen.
Schon vor einem Jahr bezeichnete man Griechenland als “Fass ohne Boden”, jedoch Fr. Fekter erklärte die Hilfszahlungen zu einem guten Geschäft für Österreich. Späte Erkenntnis, aber noch immer nicht aktuell!
Griechenland wird nie sparen. Die Neuwahlen werden einen noch weiteren Anti-Euro-Kurs bringen. Selbst für einen Austritt haben die Griechen schon Milliarden-Stützungen zugesagt bekommen!

Im Papiergeldsystem kann die Zentralbank, wenn es politisch gewollt ist, Hyperinflation in sechs Sekunden produzieren!
Papiersysteme sind immer staatlich und politisch gesteuert. Anleger, die diese Papiere in Krisenzeiten besitzen, sind die Verlierer. Die großen Zentralbanken haben ihre Geldpolitik gleichgeschaltet, damit Inflationierung erleichtert wird.

JP Morgans Verluste in Milliardenhöhe könnten sich durch die großen Positionen des geheimnisvollen JP Morgan Traders, den Wal von London“ noch vervielfachen. Die Investoren sind nervös – weltweit gingen die Aktienkurse in den Keller.
Wir haben über die Risiken der unvorstellbar hohen Derivate von JP Morgen schon berichtet. Hier wieder ein Beispiel: Einzelne Personen haben unbegrenzt Geld zum Zocken und können damit die Märkte steuern.
Jetzt hat man aber übertrieben! Die Spekulation kann man nicht mehr auflösen, weil sie zu groß für den Markt ist. Somit musste man absichern. Diese Absicherungen kommen aber mittlerweile teurer als eine theoretische Auflösung der Spekulation.

Während in Madrid Finanzinstitute verstaatlicht werden, scheint eine Zukunft im Euro für Athen zweifelhafter denn je. Über dem Krisenszenario hängt aber wie ein Damoklesschwert Spanien und Italien – Euro-Schwergewichte, die auf keinen Fall in den Abwärtssog geraten dürfen.
Krisen an allen Ecken und Enden im Euroland: Spanien muß Banken verstaatlichen, Frankreich blockiert ESM, in Griechenland drohen neuerliche Wahlen, Italien ist zu groß zum Retten,… Aufgrund der Vielzahl dieser Nachrichten hat sich die Nachfrage nach Gold und Silber in letzter Zeit deutlich erhöht.

Superfund-Gründer Christian Baha über Renditeprobleme, rückläufige Fondsvolumen, die Verluste durch die MF-Global-Pleite und seine ganz private Geldanlage.
Bis auf Gold-Fonds sind alle Superfunds gewaltig im Minus. Der Chef selbst hat physische Edelmetalle und setzt auf krisenfeste Anlagen. Gold ist derzeit 10% vom Höchststand entfernt. Eine ideale Zeit um in diese Krisenwährung einzusteigen.

In den USA leben 330 Millionen Menschen. 24 Prozent davon sind Kinder, die nicht arbeiten dürfen, und 13 Prozent sind Rentner. Also benötigen 207 Millionen Menschen Arbeit. Die wirkliche Arbeitslosenzahl ist 47,6 Prozent und nicht wie die Medien ständig verkünden nur 8,5 Prozent.
Auch bald in ganz Europa: Immer mehr Fondspleiten vernichten die Altersvorsorgen. Rentner suchen Arbeit um zu überleben. Jobs werden immer weniger. Selbst wer arbeitet hat oft zuwenig um zu überleben.

Chinas Goldimporte sind seit Beginn des Jahres massiv gestiegen und die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt könnte nach Einschätzung von Experten Indien als grössten Goldkonsumenten ablösen.
Auch in China glaubt man nicht mehr an das System, sondern an Gold. Sobald das System kollabiert kommt der Grundsatz: Wer das Gold hat, macht die Regeln.

Die Kurse haben bald das Ende der Korrektur erreicht.
Eine kurze und gute Video-Zusammenfassung der aktuellen Situation. Wir bestätigen ebenfalls: Das derzeitige Extremniveau ist ein guter Einstiegszeitpunkt.

Hugh Hendry von Eclectica Asset Management sagte, dass seine größte Angst derzeit eine mögliche Beschlagnahmung seiner europäischen Anlagen ist. Zudem stellt er die düstere Prognose, dass Frankreich bis in etwa einem Jahr seinen kompletten Finanzsektor verstaatlichen wird.
Die Angst vor den üblichen staatlichen Maßnahmen treibt die Kapitalflucht immer weiter vorran. Eine Flucht ist aber nur zum Krisenbeginn möglich da die Maßnahmen nur Sinn machen, wenn man möglichst viele damit erwischt. Die Geschichte hat oft bewiesen dass man mit Edelmetall angstfrei die Krisenjahre übersteht.

Wahlen in Griechenland, Frankreich und Italien – der 6. Mai könnte zum Schicksalstag für den Euro werden. Was droht – und wie sich Anleger am besten positionieren.
Die GR-Wahlen sind nicht relevant, pleite bleibt pleite. IT-Wahlen sind da schon interessanter. Sollte sich keine sparwillige Regierung finden, dann wandert die IT-Bonität nach unten. Die FR-Wahlen sind extrem spannend, denn mit Sarkozy dürfte der wichtigste DE-Partner für die Euro-Rettungs-Aktionen verloren gehen.

Investoren haben im laufenden Monat so viel Geld aus globalen Aktienfonds abgezogen wie seit mindestens 17 Jahren in keinem April mehr. Dahinter standen nicht zuletzt Befürchtungen, dass die Wirtschaft Europas ins Stocken geraten könnte.
Aufgrund dieser Nettoabflüsse müssten die Aktienkurse deutlich gefallen sein. Sie sind es aber nicht. Daraus bestätigt sich dass auch die Aktienkurse nach oben manipuliert werden. Auch diese Kapitalflucht wird sich weiter verstärken und dann zu extremen Kursabstürzen führen.

60 Prozent der Beschäftigten in Österreich geben an, mit ihrem Einkommen kaum oder gar nicht über die Runden zu kommen.
Das Ende der Konsumgesellschaft, jetzt auch in Österreich. In den nächsten Jahren wird die Teuerung diese Zahlen noch gravierend verschlechtern. Eine explodierende Arbeitslosigkeit wie in vielen anderen Euroländern wird ebenfalls starke Auswirkungen haben.

Sie sollte wichtige Einnahmen für das Budget bringen, jetzt schafft die Regierung in Großbritannien die Reichensteuer nach nur zwei Jahren wieder ab: Die höhere Abgabe schade mehr, als sie bringe.
Die Reichen sind flexibel. Wenn eine Regierung unangenehm ist dann geht man in ein anderes Land. Die meisten Großunternehmen machen dies ebenso. Bei Steuererhöhungen konzentrieren sich die Staaten daher mehr auf die Mittelschicht und Arbeitnehmer.

Die anhaltende Dynamik, nicht nur beim spanischen negativen Target2 Saldo, steht für die sich Monat für Monat hochschaukelnden Verwerfungen in der Eurozone und für die sich weiter beschleunigte Zahlungsbilanzkrise in der Eurozone.
Auch die Schulden von Spanien springen immer schneller in die Höhe. Es plant niemand mehr eine Rückzahlung!

Wer um alles in der Welt investiert in griechische, portugiesische und italienische Staatsanleihen? Wer erwirbt angesichts der Inflationsgefahren 10-jährige deutsche Staatsanleihen mit Renditen um 1,5 Prozent p.a.? Sie! – wenn sie eine kapitalgebundene Lebensversicherung besitzen.
Aus den unzähligen Nachrichten erkennt schon fast jeder die baldige Pleite der PIGS-Staaten. Die Folgen werden besonders für Versicherungen dramatisch sein. Wahrscheinlich gehen gleichzeitig viele Banken und Staaten mit unter und dadurch fallen die Versicherungen dann doch wieder nicht auf.
Wir gratulieren jenen, die noch Geld heraus bekommen. Wer dann noch Gold/Silber kauft kann sich in Ruhe das Schauspiel “Wirtschaftskrise” ansehen.

Das, was wir jetzt erleben, ist eine umfassende Weltdepression mit verheerenden Folgen. Wir sollten offenen Auges diese hochinteressante Entwicklung beobachten, denn derzeit findet der historische Absturz unseres einst kulturreichen Kontinents statt. Und wir sind mittendrin!
Es geht schon ziemlich rund, trotzdem ist dies erst der Anfang! Geschichtlich gesehen passiert nichts besonderes, Währungen kommen und gehen, Einheiten entstehen und zerbrechen. Besonders ist vielleicht dass es nicht einzelne Länder betrifft, sondern die ganze Welt betrifft.

Doch die neue Kreditpolitik der EIB betrifft nicht nur Griechenland. Die Währungs-Wechsel-Klausel soll in alle Verträge mit Ländern, die unter einem Bailout-Programm stehen, aufgenommen und anschließend auf alle Länder der Eurozone ausgeweitet werden.
Hier ein weiteres Beispiel für die Vorbereitungen für die Zeit nach dem Euro.

Der aktuelle IWF-Bericht zur Lage der Weltwirtschaft hält erstmals ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone für möglich. Der IWF malt das Bild einer Schockwelle, die ähnliche Auswirkungen wie die Depression von 1930 haben könnte.
Die letzte Rettungs-Billion hat nur für ein Monat gereicht. Noch mehr Rettungsgeld kann man sich nicht vorstellen, somit akute Crashgefahr. Unter so einem Umfeld müssen auch IWF-Ökonomen die Gefahr eingestehen, um nicht ganz unglaubwürdig zu werden.

Alle Zahlungen über 3600,- Euro werden staatlich registriert und elektronisch ausgewertet. Die “Agenzia delle entrate” sammelt alle Daten und kann genauere Infos verlangen über Einkommen, Vermögen, Herkunft der Ersparnisse,…
Italien scheut keine Kosten um möglichst jede Steuerhinterziehung auszuforschen. Seit 2011 gibt es schon eine Bargeldgrenze von 1.000,- Euro. Der Konsum ist in Italien schon stark zurückgegangen. Solche Maßnahmen werden dies noch weiter verstärken.

Ungarn plant ab 2013 auf eigene Faust eine Finanztransaktionssteuer von 0,1%. Auch ein fünfstufiges Mehrwertsteuersystem befürwortet der ungarische Regierungschef. In Wirklichkeit gehen dem Premier langsam die Ideen aus, wie man den Haushalt über Wasser halten kann, ohne Unternehmen und Bürger auf die Barrikaden zu bringen.
Der Wirtschaftsrückgang und der Konsumrückgang bringen immer weniger Steuereinnahmen. Mit neuen Massensteuern versucht Ungarn dagegen anzukämpfen. Diese typischen Krisen-Probleme beginnen jetzt ebenfalls in IT, FR und Belgien. Bald aber auch in den restlichen Euroländer.

Zum Glück vergisst das Internet nichts. Vielleicht geht es wirklich bloß um die Derivate-Bombe. Seit „freie Märkte“ auf der Flucht erschossen wurden, sind Preis-Manipulationen längst zum Alltag geworden.
$ 70.151.756.000.000 – So sieht die Derivate-Bombe der JPMorgen Chase Bank in Zahlen aus. Die Dinge gehen ihren Weg und es reicht wenn man das Wesentliche bei den eigenen Überlegungen mit berücksichtigt. Abgerechnet wird zum Schluss.

Hinter vorgehaltener Hand bringen auch die Politiker ihr Geld in Sicherheit. Zum Beispiel Tremonti, er war vier Mal italienischer Finanz- und Wirtschaftsminister (zuletzt bis 11/2011). Bei einer Telefonabhörung wegen eines politischen Skandals empfahl er so nebenbei: Sie tun gut daran das Ersparte zu diversifizieren, weil der Euro in zwei Monaten zerbricht.
Aber man muss nicht Finanzminister sein um zu dies zu wissen. Auch wir empfehlen schon lange zu diversifizieren, weil der Euro zerbricht.

Irlands Restaurants befinden sich in einer Krise. Gekürzte Löhne veranlassen immer mehr Iren, Zuhause zu essen, statt auszugehen. Sie reagierten mit drastisch gesenkten Preisen, aber die Gäste nehmen nicht zu und die Umsätze gehen dadurch weiter zurück.
Irland, das ehemalige reichste Land Europas, jetzt seit über 3 Jahren in der Rezession. Auch Österreichs Wirtschaft schrumpft leicht seit Ende 2011. Wie die Folgen aussehen, kann man an Irland erkennen: In 2 Jahren haben 1/3 aller Restaurants geschlossen. Ähnliches Bild auch bei Hoteliers, Einzelhändlern und den meisten anderen verbraucherabhängigen Unternehmen.
Dies ist erst der Anfang, den die richtige Teuerung kommt erst, siehe Gelddruckprogramme!

Wie zu erwarten war, explodierte nach den heutigen Daten der Bundesbank (BUBA) für März 2012, der positive Target2 Saldo auf ein neues Allzeithoch.
Wir befinden uns also in keinem Wirtschaftskreislauf sondern in einer gewaltigen Einbahnstraße. Die Target2-Salden von Deutschland, Niederlande, Luxemburg und Finnland explodieren nach oben. Diese enormen Anstiege gleichen die negativen Target2-Salden von GR, IT, FR, PT, BE, SP und Irland aus. Hier die Erklärung:
Der Grieche geht zur Bank und will sein Geld beheben bzw. ins Ausland transferieren. Da die griechische Bank kein Geld hat, nimmt sie sich Kredit bei der griechischen Nationalbank (abgesichert durch die EZB). Der Target2-Saldo der griechischen Nationalbank geht ins Negative.
Der Grieche erhält nun sein Geld und er überweist es nach Deutschland auf ein Bankkonto. Die deutsche Bank braucht das Kundengeld nicht bar und parkt daher dieses Guthaben bei der deutschen Nationalbank. Der Target2-Saldo der deutschen Nationalbank geht ins Positive.
Diese große Kapitalflucht wird also erst durch die Nationalbanken und Zentralbanken ermöglicht. Ohne dieser Maßnahme gebe es kein Geld für die Banken und auch kein Geld mehr für die Bankkunden.

Die massive Ausweitung eines negativen Target2 Saldos in Italien, in nur kurzer Zeit, dokumentiert die dramatische Brisanz der Krise in der Eurozone und deren ungebrochenen Weg in die finale Phase!
Auch in Italien verstärkt sich massiv die Kapitalflucht.

Am Donnerstag war ein Euro nur mehr 1,199 Franken wert. Die Nationalbank hatte 1,20 als absolute Mindestgrenze bezeichnet. Mit Euro-Stützungskäufen hat SNB die Gemeinschaftswährung wieder auf 1,21 Franken gehoben.
Der Kampf der Zentralbank mit den Märkten. Die Angst der Eurokrise treibt immer mehr Geld in den SFR. Wobei aber der Schweizer Franken nur mehr eine Unterwährung vom Euro ist und gemeinsam mit diesem untergehen wird.

Die europäische Wirtschaftskrise erreicht den Kern der Euro-Zone. Die Niederlande sind in einer Rezession, gleichzeitig muss die Regierung den Gürtel enger schnallen und schmerzhafte Reformen umsetzen.
Mit Geld kann man alles retten: Jede Bank, jeden Staat, Aktienkurse, Immobilienpreise,…
Wer genauer hinsieht erkennt, dass dies nur eine Show ist. Und wer nachrechnet merkt, dass da jemand falsch rechnet.
Die Krise läuft unaufhörlich weiter, mal im Vordergrund, dann wieder im Hintergrund. Dementsprechend wird auch die Kapitalflucht immer größer, siehe explodierende Target2-Salden.

Im spanischen Haushalt machen Zinszahlungen nun schon 16,4% aus, mehr als für Beschäftigte im öffentlichen Dienst ausgegeben wird.
Ein schwerwiegendes Problem aller Staaten: Man kann sich die Zinszahlungen nur mehr mit viel Mühe leisten. Jetzt in der Rezession steigen die Schulden aber noch schneller, die Steuereinnahmen fallen und die Zinssätze steigen noch dazu. Ein paar Monate kann man wie die Griechen tricksen, dass “Game Over” ist aber unausweichlich. Mit Spanien macht auch der Euro sein “Game Over”.

Der inflationsbereinigte US-Durchschnittslohn ist seit 1970 um 57% gefallen. Daran erkennt man wie massiv der Lebensstandard in den USA gesunken ist. Dagegen konnten die 400 reichsten Amerikaner ihr Einkommen in nur 15 Jahren um 700% steigern.
In den letzten Jahren ist der inflationsbereinigte AT-Durchschnittslohn ebenfalls stark gefallen. Aber keine Sorgen, dieses Kapital ging nicht verloren, es liegt gut investiert bei den wenigen AT-Reichen. Solange die Politik dies unterstützt und auch mitspielt, wird sich nichts ändern.

Jänner und Februar waren ein Debakel, der März noch weit schlimmer: Der Umsatz an der Börse Wien fiel um 52 Prozent. Weil das Umsatzvolumen an der Börse dramatisch zurückgeht, seien Sofortmassnahmen notwendig.
Die ersten Vorboten für einen Aktiensturz sind da. Immer mehr Großinvestoren verlassen den Euroraum und immer mehr Kleininvestoren erkennen dass die Wirtschaftsdaten manipuliert sind. Einige Großbanken versuchen noch die Kurse hoch zu halten, dies funktioniert aber nur kurzfristig.

Für das, was bei der maroden Dexia passiert, gibt es keine Worte. “Skandalös” und “unerhört” treffen es noch nicht mal ansatzweise. Der Name Dexia steht für das größte Finanzdebakel in der belgischen Geschichte.
Fast jeder europäischer Staat hat wie Belgien eine tickende Zeitbombe. Früher sagte man dazu noch Großbank! Jetzt wird Dexia zerlegt und der neue Name “Belfius-Bank” soll wieder Vertrauen wecken.

Die Banken hatten die Bonds mit den billigen Krediten der EZB gekauft. Nachdem der Besitz dieser zweifelhaften Papiere nun die Banken direkt zu bedrohen beginnt, haben sie diese Woche einen Schwenk verkündet.
Folgende Problembereiche verstärken sich dadurch wieder: Steigende Zinsen, Inflation, sinnlose Rettungsaktionen.

Grundgesetz, Artikel 15 GG: »Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zweck der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeinschaftseigentum oder in eine andere Form der Gemeinschaft überführt werden.«
In Zeiten der Wirtschaftskrise merkt man warum es solche Grundgesetze gibt. Kurz gesagt, in Krisenzeiten darf der Staat enteignen. Ein neues interessantes Buch wie man Vermögen und Altersversorgung rettet.

Jetzt konnte zumindest ein kleiner Teil des Rätsels enthüllt werden. Ein beträchtlicher Anteil des Goldes, mehr als 718.000 Feinunzen, wurde an Brüssel abgegeben. Die Republik Österreich und ihre Bürger haben keinerlei Verfügungsrechte mehr über ihren eigenen Besitz.
Die bisherigen Vermutungen bestätigen sich hiermit. Die staatlichen Goldreserven sind weg.

Die Deutschen kaufen so viele Häuser und Wohnungen wie noch nie zuvor. Doch die vermeintlich sichere Investition als Inflationsschutz erweist sich allzu oft als ein unsicheres Geschäft.
Eine ausführliche Warnung an alle Immobilienbesitzer. Eine Immobilie sollte man nur zum Wohnen haben.

Die Türkei will ihren Bürgern das Gold abnehmen: Sie sollen es zu Juwelieren bringen und dafür Zertifikate erhalten. So soll die Sparquote erhöht werden. Die Türken reagieren mit Misstrauen.
In den Jahren 1994 bis 1998 betrug die Inflation in der Türkei mehrmals deutlich über 100% und stand mehrmals knapp vor einer Hyperinflation. Seither vertrauen die Bürger mehr dem Gold als den Banken.
Mit diesem Versuch bewirkt die Zentralbank aber das Gegenteil. Immer mehr Bürger nehmen sich Gold nach Hause und werden dies niemals gegen Papier eintauschen.

Mit drastischen Lohnkürzungen für Beamte und Einschnitten bei sozialen Zuschüssen will die slowenische Regierung die öffentlichen Ausgaben in diesem Jahr deutlich reduzieren. Das Massnahmenpaket wurde am Samstag vorgestellt.
Lohnkürzungen wieder in einem Nachbarstaat von Österreich. Bald muß auch Österreich diese heißen Themen angehen: Lohnkürzungen, Pensionskürzungen, Beamte entlassen,…

Der Bund übernimmt Schulden der Bad Bank KA Finanz und stärkt den “gesunden” Arm des Instituts mit 1,13 Milliarden Euro.
Wieder 1 Milliarde für die österreichischen Steuerzahler. Weitere 9,2 Milliarden stehen noch in der Warteschleife. Alleine für diese Bank müsste Österreich zahlreiche Sparpakete den Bürgern abverlangen.

Deutschland hat seinen Schutzwall schon hochgezogen. Das wiederum eröffnet auch die Möglichkeit, sich aus der Eurozone zu verabschieden, ohne daß in Deutschland alles zusammenbricht.
Deutschland hat gerade eine Geld-Firewall für ihre Banken eingerichtet. Weiters wurden Gesetze für Privatbanken verbessert, damit sie wertlose Anleihen an den Staat verkaufen können.
Sobald Deutschland diesen Plan B umsetzt, verliert der Euro in wenigen Minuten den Großteil seines Wertes. Privatkredite werden zum Schutz der Banken eingefroren und wertberichtigt. Banken und Staaten nützen die Zeit und bereiten sich darauf vor. Dies sollten auch alle Bürger tun.

Österreich war lange Zeit nicht auf Kredite aus dem Euro-System angewiesen. Das hat sich in den vergangenen Monaten explosionsartig verändert. Österreichs Banken sind vom billigen EZB-Geld abhängig geworden.
An den Target 2-Salden erkennt man schnell dass man Österreich nicht zu den reichen Ländern zählt, sondern viel eher zu den überschuldeten EU-Ländern. Griechenland hat rund 2 Mio. Einwohner mehr und deren Target 2-Saldo lag im Jänner bei -107 Mrd. Euro. Somit wird auch klar warum die Österreichische Nationalbank nicht wie alle anderen Notenbanken die monatlichen Target 2-Salden veröffentlicht.

Spanien, Italien, Griechenland und Portugal leiden unter einer massiven Kapitalflucht. Die Sparer vertrauen ihren Banken nicht. Die Zahlen sind beachtlich: Allein aus Griechenland sind im Jahr 2011 32 Milliarden Euro an Sparguthaben abgeflossen, in Italien waren es 68 Milliarden. Der Abfluss entsprach in Portugal und Griechenland in den vergangenen zwölf Monaten rund 20 Prozent der Wirtschaftsleistung. Selbst in Frankreich und Belgien gibt es “Ansätze” einer Kapitalflucht.
Immer mehr Euroländer sind von der Kapitalflucht betroffen. Man erkennt daran leicht wie sich die Krise immer weiter ausdehnt. In der Geschichte war das Ende jeder Währung durch Kapitalflucht gekennzeichnet. Alle Euro-Staaten werden daher auch bald Maßnahmen setzen, um diese Flucht zu verhindert. Zum Beispiel: Devisenkontrollen, Behebungslimits, Überweisungslimits,…
Der Kauf von Edelmetall ist ebenfalls eine Form der Kapitalflucht.

Die Lage in Griechenland ist katastrophal. Seit 2009 hat bereits ein Viertel aller griechischen Firmen dicht gemacht, und die Hälfte aller kleinen Firmen kommt den Gehaltszahlungen nicht nach. Es hat sich eine Tauschwirtschaft entwickelt und Geld wird im Garten vergraben.
Griechenland hat den Euro-Ausstieg nicht geschafft. Jetzt hat die EU die Staatspolitik übernommen und lenkt alles zum Wohle der Banken. Die Bevölkerung wird darunter noch viele Jahre leiden.

Nicht nur Banken bedienen sich bei der EZB, sondern auch Unternehmen mit angeschlossenen Finanzinstitut. Nun kam raus: Volkswagen holt sich Milliarden von der EZB. Ein klarer Fall von Wettbewerbsverzerrung.
In vielen Ländern sind die Auto-Verkaufszahlen eingebrochen. Mit der jetzt beginnenden Rezession werden viele Autohersteller pleite gehen. Das EZB-Geld hilft nur vorübergehend.

In Weißrussland durchbricht die Inflationsrate die Marke von 100 Prozent. Die Bevölkerung bekommt die Folgen mit voller Wucht zu spüren. Notenbank-Chef Senko will die Not der Konsumenten lindern – mit einer neuen Banknote. Ihr Gegenwert: Nicht einmal 20 Euro.
Über Währungsabwertungen und Inflation in Weißrussland haben wir schon mehrmals berichtet. 2011 betrug die Inflationsrate 100%, dies in einem Land, das nur rund 850 Kilometer von Wien entfernt ist. Bald wird es 500.000 Rubel-Scheine geben, denn dieses Land hat fast keine Exporteinnahmen und muss daher die Druckerpresse verwenden, um alle Beamte zu bezahlen. Hier sieht man sehr schön wie schnell die Inflation nach oben springen kann, 2010 lag sie noch bei 9,9%.

Oft hört und liest man in Diskussionen zum Thema Edelmetalle das Wort “Blase”, meist von Anlegern, die ihre Euros in Papierwerte wie Anleihen oder Aktien gesteckt haben. Jedem das Seine. Betrachten wir das Verhältnis von Dax zu Silber der vergangenen Jahrzehnte, sieht das überhaupt nicht nach einer “Blase” aus.
Damals gab es für den Dax viele Investment-Alternativen, diesmal gibt es diese aber nicht. Daher sieht die Rechung zu Silber eher so aus:
Der Aktienmarkt muß um mehr als 90% einbrechen UND ZUSÄTZLICH wird sich der Preis von Silber etwa verfünfzehnfachen.

Das Congressional Budget Office (CBO) hat nun berichtet, dass die USA im Februar das höchste monatliche Defizit aller Zeiten auf den ohnehin schon gigantischen Schuldenberg aufgeladen haben.
Die Schulden sind so hoch dass sogar die niedrigen Zinsen nicht mehr leistbar sind. An ein Zurückzahlen denkt niemand mehr. Steigende Zinsen darf es auch nicht mehr geben. Egal ob China, Japan, Europa oder USA, überall das gleiche Spiel.

EZB-Chef Mario Draghi hält die zwei Tender für einen „unbestreitbaren Erfolg“. Besonders die hohe Zahl der Banken, die die Kredite genutzt haben, sei zufriedenstellend. Einen dritten Tender hat er nicht ausgeschlossen. Zunächst sei es jedoch an den Regierungen, etwas zu unternehmen.
Wieder 800 Banken in Geldnot: Zum Pleite gehen lassen sind es zu viele. Zum Verstaatlichen sind es auch zu viele. Somit muss die EZB großzügig sein, auf Kosten aller Steuerzahler. Dies geht solange bis sich die Steuerzahler wehren oder ebenfalls pleite sind.

Weltbankenverband IIF legt in einem vertraulichen Papier dar, dass ein unkontrollierter Crash mehr als eine Billion Euro kosten würde.
Die TRILLION ist geboren. War sie bisher nur selten in Mathematikbüchern zu finden, so ist sie jetzt erstmals in Wirtschaftsberichten zu finden. Für alle die sich darunter nichts vorstellen können, in Zahlen: 1.000.000.000.000.000.000
Dagegen ist die Billion für Griechenland eigentlich nicht mehr erwähnenswert.

Diesen Superzinssatz haben heute 1 jährige griechische Staatsanleihen erreicht.
Selbst bei einem Schuldenschnitt von rund 50% ergibt sich noch ein Ertrag von 500% !!! Dieser Schuldenschnitt wird derzeit in den Medien verhandelt, aber tatsächlich rechnen die Märkte mit einer Pleite.

SPÖ und ÖVP holen sich Geld von den Pensionskassen. Die Einnahmen werden zur Sanierung des Volksbanken-Spitzeninstituts ÖVAG verwendet. Dafür fehlen dem Staat künftig bis zu 75 Millionen Euro pro Jahr.
Die Ungarn haben es erst kürzlich vorgemacht: Ist der Staat in Not, dann holt er sich das Geld aus den Pensionsvorsorgen.
Jetzt auch in Österreich. Von den ASVG-Pensionen kann man nichts holen, denn die reicht meistens nur mehr zum Überleben. Aber bei der großen Masse der Zusatzpensionen kann man kräftig zulangen.

Die anlaufende Wirtschaftsrezession wird die Arbeitslosigkeit vervielfachen. Deutschland stellt sich schon vorzeitig darauf ein und stellt bei Ausländern Unterstützungszahlungen ein.

Gegen den Widerstand der Sozialisten hat die bürgerliche Mehrheit im Parlament eine Mehrwertsteuererhöhung auf 21,2 Prozent beschlossen. Der Steuersatz liegt damit im europäischen Mittelfeld.
Vor einigen Wochen haben sich Frankreichs Politiker noch für Milliarden-Rettungen eingesetzt. Jetzt muss aber immer mehr gespart werden und Massensteuern sind hierfür am beliebtesten.

In Deutschland gibt es ein Problem – mit Offenen Immobilienfonds. Die zwei Flaggschiffe SEB ImmoInvest und Credit Suisse Euroreal sind eingefroren. Noch schlimmer wiegt aber die angekündigte Auflösung des KanAm Grundinvest. Der milliardenschwere Fonds soll bis 2016 abgewickelt werden. Rund 100.000 Anleger sind betroffen.
Immer mehr Immobilien müssen abverkauft werden. Bald wird auch dies nicht mehr möglich sein. Wer dann noch Immobilienanteile besitzt wird nichts mehr dafür bekommen.

Im Januar 2012 stieg der Target2 Saldo der Deutschen Bundesbank auf 498,131 Mrd. Euro. Die Forderungen aus Target2 der niederländischen Zentralbank erreicht ein Rekordniveau von 168,883 Mrd. Euro.
Hier ist sie versteckt, die Hyperinflation. Gewaltige Geldberge, die bereits da sind und jederzeit fallen können. DIESES GELD IST DA und kann jederzeit ausgezahlt werden. Nur wenn es BAR bei einer deutschen Bank behoben wird, reduziert sich Target2 bei der Bundesbank, das Geld wird gedruckt, an die Bank gesendet und dem Kunden ausgezahlt.
Wenn sich dieses Geld über Deutschland verteilt, dann ist es soweit: Hyperinflation.

Das Kartell hat am letzten Freitag eine Monsterdrückung versucht. Innerhalb von 7 Minuten wurden 20.525 Papiersilber-Kontrakte (je 5000 Unzen) in den Markt gepresst. Diese Menge entspricht etwa 1/7 einer normalen Jahresproduktion.
Dummerweise gab es an anderer Stelle (Asien?) einen Käufer, der anscheinend nur auf so eine Aktion des Kartells wartete – und all die schönen Papierchen sorgten nicht für den gewünschten Absturz von Silber, sondern für die Bereicherung eines sehr solventen Investors.
Toll das eine Preisdrückung so offensichtlich schief gelaufen ist. Wenn dann noch eine Auslieferung des gekauften Silbers verlangt wird, dann wird physisches Silber schnell rar. Die nächsten Silber-Tage werden spannend.

Die Privateinlagen sind im Jänner um drei Prozent auf knapp 175 Milliarden Euro gesunken. Der Rückgang ist außergewöhnlich hoch.
Die Kapitalflucht nimmt weiter zu. Zur Abschreckung will man jene Politiker veröffentlichen, die ihr Geld ins Ausland gebracht haben.
Heute wurden die ersten griechischen Staatsanleihen vom Handel ausgesetzt, damit man einen Schuldenschnitt um 53,5% vornehmen kann und danach werden diese Anleihen in 30jährige Staatsanleihen getauscht. Mit Beginn dieser Abwicklung kommt sehr bald der offizielle Pleite-Status.

Österreich muss das marode Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG vor der Pleite retten. Der Steuerzahler schießt erneut hunderte Millionen Euro zu. Im Gegenzug steigt der Staat als Aktionär ein.
Eine Milliarde haben hier schon mal die österreichischen Steuerzahler unfreiwillig in den Sand gesetzt. Die nächsten Milliarden kommen bestimmt, siehe Hypo-Bank. Schneller als man glaubt wird jetzt die Bonität von Österreich weiter abgestuft werden. Die höheren Zinsen und die verzockten Milliarden werden schnell weitere Sparpakete notwendig machen, siehe Griechenland.

Insgesamt 27 Milliarden Euro, die die griechischen Pensions-Fonds in Staatsanleihen ihres Landes halten, wackeln. Finanzminister Venizelos verspricht, dass die Verluste mit staatlichen Zahlungen ausgeglichen werden.
Wertlose Anleihen werden zu Geld gemacht! Der griechische Finanzminister möchte sogar die griechischen Pensionsfonds mit EZB-Geld retten.

Fredmund Malik ist ein bekannter Ökonom und Buchautor. Im Interview erklärt der Österreicher, worin er die Ursachen der Krise sieht und warum sie so gefährlich ist. Seine düstere Prognose: den Börsen droht der Absturz. Für den Dow-Jones-Index bedeutet das: auf 1000 Punkte. Beim Dax sind das etwa 500 Zähler. Kurz: Weniger als ein Zehntel der heutigen Werte.
Realistische Kursziele. Derzeit wird aber weltweit mit neuem Geld der Anleihenmarkt bedient und dies hält letztendlich auch die Aktienkurse hoch. Der Absturz kommt aber sicher und sehr massiv.
Sobald der Bondmarkt crasht kommt es zu gewaltiger Kapitalflucht, Bankpleiten, Staatspleiten und Fonds werden geschlossen.

Während die Welt ihre Aufmerksamkeit fest auf der Schuldenkrise der Eurozone konzentriert, haben Japans Staatsschulden ein Rekordhoch von 235 Prozent des BIP erreicht. Japan muss nun eine Herabstufung seines Ratings und damit höherer Finanzierungskosten fürchten.
Alleine jetzt im 1. Quartal muss Japan Kredite über 1,2 Billionen Dollar umschulden. Wird man dieses Volumen nicht los, dann müssen die Zinsen steigen. Wird Japans Bonität weiter abgestuft, dann müssen ebenfalls die Zinsen steigen. Genau dass wird schnell tödlich, denn man benötigt jetzt schon 25% der Ausgaben für den Schuldendienst.

Um Devisenabflüsse zu verringern, dürfen 600 Produkte nicht mehr eingeführt werden. Die Folge ist ein Mangel an Alltäglichem wie Kühlschränke und Reifen.
Seit dem Staatsbankrott 2002 erhält Argentinien keine Kredite mehr. Seither wird viel Geld zum Überleben des Staates gedruckt. Der Schuldenschnitt 2005 hat hier nur eine kleine Verbesserung gebracht. Staatliche Zuschüsse über die letzten Jahre haben dafür gesorgt dass die Bevölkerung gegenüber der Regierung freundlich gestimmt ist. Jetzt müssen die Argentinier mit den harten Folgen leben.

Madrid muss etwa 50 Milliarden aufbringen, um Schulden der öffentlichen Haushalte zu begleichen und um den Kollaps des Gesundheitswesens zu verhindern.
Genau wie in GR kommt auch der spanische Staat nicht mehr seinen Zahlungsverpflichtungen nach. Infolge zerfällt nicht nur das Gesundheitswesen, sowie Bildungswesen, auch alle Arten von Förderungen werden eingestellt.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat für eine Verschiebung der für April geplanten griechischen Parlamentswahl plädiert. Der Wahltermin sei “sehr bedenklich”. “Wer stellt denn sicher, dass Griechenland danach zu dem steht, was wir jetzt mit Griechenland vereinbaren?”, so Schäuble.
Demokratie ist nicht mehr wichtig. Die Griechen könnten bei der Wahl ja etwas falsches wählen!!! In den Medien spricht man noch von 2 Monaten Wahlverschiebung. Tatsächlich hat der deutsche Bundestag schon mal eine Verschiebung bis Herbst 2013 eingeplant. Siehe nachfolgenden Link:
http://www.bundestag.de/bundestag/wahlen/wahltermine_eu/index.html

Jedes ökonomische Problem wird mit frischer Liquidität oder neuen Rechtsvorschriften bekämpft werden. Falls Sie es nicht bemerkt haben – QE3 läuft bereits seit einiger Zeit – wird aber nicht QE3 genannt, um das zu verschleiern.
Gold steht derzeit schon nahe seinen Höchstständen. Bei Silber wird es auch bald soweit sein, da im Hintergrund die Geldvermehrung auch immer schneller und höher läuft.

China löst dieses Jahr Indien als größten Goldmarkt ab. Private Investoren treiben Nachfrage aus Angst vor Inflation und Investitionsblasen in die Höhe. Das Vertrauen in das chinesische Wirtschaftswachstum scheint verloren.
Hauptgrund dafür ist der Einbruch des Immobilienmarktes, da immer mehr Investoren erkennen dass dieser Markt nicht zur Kapitalsicherung geeignet ist. Gleich danach spielt die hohe Inflation in China eine große Rolle. Diese steigt weiter und wird daher die Goldnachfrage weiterhin stark ansteigen lassen.

A written document giving firm dates and detailed actions for a planned Greek default has been in the possession of two top Wall Street bank currency trading bosses since the second week in January.
Am Freitag 23.03. nach Börsenschluss soll Griechenland offiziell zahlungsunfähig erklärt werden. Den Gerüchten nach soll es darüber offizielle Pläne bei Großbanken geben. Über das Wochenende werden dann griechische Bankkonten eingefroren und Sofortmaßnahmen getroffen, zur Vermeidung von Kapitalflucht. Griechenland selbst wird darauf einen neuen Drachme einführen.
Ob dies Infos stimmen werden wir bald sehen.

Die griechischen Einsparungspläne werden konkreter: Das Land will nun offenbar staatliche Pensionen kürzen, um die Voraussetzungen der Eurogruppe zu erfüllen und die Einsparungen zu erbringen.
Kaum hat man die Zahlungen eingestellt, versucht sich Griechenland als vorbildlicher Sparer zu präsentieren. 2010 wurden die Pensionen schon um 10% gekürzt, jetzt noch mal 12%. Ab jetzt werden auch viele Pensionisten auf der Straße protestieren.

Die Berichte aus Krisenländern sind immer gleich, egal ob vor 1 Jahr, vor 30 Jahren, vor 60 Jahren oder vor 100 Jahren: Zusätzliche Steuern, hohe Kriminalität, korrupte Polizei, gekürzte Staatsgehälter, stromlose Nächte,…

Währungskommissar Olli Rehn sieht die Gefahr von wirtschaftlichem Ungleichgewicht in mehreren EU-Staaten. Die Hauptgründe sind hohe Schulden, Exportschwäche und Immobilienblasen. Die Zahlen sollen nun analysiert werden. Am Ende könnten Sanktionen stehen.
Die Wirtschaft schrumpft in den Euroländern. Alleine dadurch bekommen immer mehr Euroländer Probleme. Die EU selbst versucht mit noch mehr Bürokratie und Kontrollwahn das eigene Überleben zu sichern. Diese hoffnungslosen Versuche bewirken leider das Gegenteil.

Die Finanzminister der Euroländer haben ihr geplantes Treffen zur Griechenland-Rettung abgesagt und wollen sich nun telefonisch beraten. Die Rettung liegt damit auf Eis. Erste Banken und Versicherer stellen sich offenbar vertraglich auf einen Zusammenbruch des Euro ein.
Schöner neuer Plan: Man schmeißt Griechenland und Portugal aus dem Euro, indem man denen kein Geld mehr gibt. Dann hat man ein Exempel statuiert, wodurch andere stärker zum Sparen angehalten sind.
Den Euro wird man versuchen zu halten indem man Schuldenschnitte vereinbart und alles andere mit neu gedrucktem Geld abdeckt. Zur Vorbereitung hat die EZB ja schon massiv GR-PT-Anleihen von Banken und Versicherungen aufgekauft.
Sollte es der Euro aber nicht überleben, dann hat man ja schon die Ersatzwährung gedruckt. Schuldige hat man ebenfalls, wodurch man eine Entwertung begründen kann.
So oder so: Die Kapitalflucht wird auf jeden Fall noch größer werden.

Der Ölpreis bewegt sich Richtung Allzeithoch. Die wild rotierenden Notenpressen gelten als Hauptursache. Ein Ende der Preisspirale ist nicht abzusehen.
Die Inflation schleicht sich über die Rohstoffe in die Geldbörsen der Bürger. Obwohl die Weltwirtschaft stark abkühlt, klettert der Ölpreis unaufhörlich weiter. Für viele Arbeitende ist jetzt schon ein Auto nicht mehr leistbar, der weltweite Geldregen geht aber jetzt erst richtig los.

Das Leben auf Pump geht weiter: Der Süden druckt einfach das Geld, das er für Rechnungen braucht. Warum soll sich Griechenland ändern, wenn es doch immer wieder neue Kredite gibt?
In Griechenland erkennt man langsam dass Sparen nicht den gewünschten Erfolg bringt. Heimlich und still das nötige Geld drücken ist viel einfacher und angenehmer. Die anderen Pleitestaaten werden dies schnell nachmachen. Jetzt sieht man auch sehr schön warum Pleitestaaten das Euroland nie verlassen werden.

Die österreichischen Banken haben ein Liquiditätsproblem: Die OeNB winkt daher auch schlechte Sicherheiten durch, weil die Banken offensichtlich im großen Ausmaß Kredite von der EZB brauchen.
Österreichs Banken zählen zu den gefährdetsten in Europa, gleichgestellt mit Spanien und Portugal. Wobei die Rechnung ja super ist: Für wertlose Schrottpapiere Geld kassieren. Die Endabrechnung erhalten aber dann alle Bürger, besonders Steuerzahler und Sparguthabenbesitzer.

Einbrecher auf der britischen Insel haben es gezielt auf Gold abgesehen. Sie wussten offenbar genau über die Beschaffenheit des Edelmetalls Bescheid.
Auch die Diebe passen sich den Umständen an. Weiters wird in den nächsten Jahren die Anzahl der Diebe gravierend zunehmen. Wer Gold zu Hause lagert sollte sich daher zumindest eine starke Eingangstür leisten und eine Alarmanlage. Wenn dies nicht machbar ist dann einfach unsere bankenunabhängige Safelagerung in Anspruch nehmen.

Bürgermeister, Parlamentsabgeordnete und Aktivisten des ungarischen Komitats Borsod wollen mit einem „Hungermarsch“ gegen die rechtskonservative Regierung demonstrieren.
40% der Bevölkerung hungert, sprich lebt unter dem Existenzminimum. Dieser Zündstoff wieder sich in den nächsten Wochen immer stärker hervorbrechen.

Im Januar mussten in Spanien über 30.000 Selbständige die Insolvenz anmelden. Seit 2011 ist vor allem der spanische Mittelstand in äußerster Bedrängnis. Vor allem die Vorauszahlung der Umsatzsteuer macht den Selbständigen zu schaffen.
Jetzt stirbt extrem rasant der Mittelstand. Alleine im Jänner so viele Insolvenzen wie im gesamten Vorjahr! Die Folgen sind unvorstellbar, für alle Bereiche.

Knalleffekt in Sachen Sparpaket: Laut ÖSTERREICH-Recherchen sollen im Zuge einer sogenannten Reichensteuer weit mehr Besserverdiener zur Kasse gebeten werden, als dies zuletzt bekannt war.
Die ersten Details zum Sparpaket sickern durch. Mit den neuen Steuern muss man natürlich möglichst viele Menschen erwischen, da mit relevante Beträge hereinkommen. Weiters muss man sie auch leicht und schnell eintreiben können.

Seit Dezember hat die Geldpolitik der EZB eine neue Dimension erreicht. Die Bundesbank hat über das Target-System fast eine halbe Billion Euro in die Euro-Peripherie verliehen. Nun stößt sie selbst an eine gefährliche Grenze.
Hier wird erklärt wie die Krisenländer von den Zentralbanken finanziert werden. Vor einigen Monaten gab es noch offizielle Gelddruck-Programme (QE1 und QE2), jetzt aber braucht man diese Programme nicht mehr, da Geld endlos gedruckt wird.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will nach der nächsten Nationalratswahl die Nummer eins sein. Eines seiner ersten Ziele wäre dabei der Austritt Österreichs aus der Währungsunion.
Rechtzeitig bevor das Große Sparpaket verkündet wird, bezieht Strache Stellung. Während die Regierung immer mehr Geld ins Ausland schicken muss und dafür im Inland Steuern erhöht bzw. Sparpakete plant, verlangt die Opposition ein gerechtes Steuersystem. Die FPÖ wird viele unzufriedene Wähler aufsammeln.

Japan hat 2011 mehr Waren ein- als ausgeführt. Die Regierung begründet das mit den Folgen des Erdbebens und des Tsunamis im vergangenen Frühjahr. Doch in Wahrheit hat der Niedergang schon viel früher begonnen.
Auch Japan gesteht sich langsam ein, dass es unmöglich ist die Staatsverschuldung einzudämmen. Steuererhöhungen und Haushaltssanierungen reichen nicht. Japan braucht somit ebenso bald einen Staatsbankrott um wieder eine Zukunft zu haben.

Österreichs Anteil beträgt insgesamt 19,5 Mrd. Euro, von denen aber vorerst nur 2,2 Mrd. eingezahlt werden müssen. Im Vergleich: Am IWF trägt Österreich einen Anteil von 1,82 Mrd. Euro. Der Gouverneursrat des ESM kann die Höhe des Grundkapitals von sich aus ändern.
Bis Ende Februar soll das Sparpaket 2012 ausgehandelt sein. Hierbei ist es gleich wie hoch die Sparmaßnahmen werden, da bald das nächste Sparpaket kommen muss, denn die Staatsausgaben steigen rasant an.

Wer glaubt, mit einer Immobilie sein Vermögen auf der sicheren Seite zu haben, der irrt. Der Staat hat viel Erfahrung darin, Hausbesitzer zu schröpfen.
Hier einige Beispiele wie Immobilienbesitzer besteuert werden und Hauskredite unbezahlbar werden. Daraus entwickelte sich auch der Grundsatz, dass man in der Wirtschaftskrise keine Immobilie besitzen soll und auch keinen Kredit.

Die durchschnittliche jährliche Inflation lag 2011 bei 10,7% und 2010 bei 8,9%. Gold müsste also noch um den Faktor 5,3 und Silber um den Faktor 16,7 steigen, um nur die inflationsbereinigten Werte von 1980 zu erreichen.
Wenn der Gold/Silber-Zug abfährt, dann geht es sehr schnell. Nachträgliches Aufspringen geht dann nicht mehr.

Die erste Regel der Notenbanken lautet: Brauchst du Zeit, drucke Geld.
Die zweite Regel lautet: Du musst immer mehr Geld drucken als beim letzten Mal.
Die dritte Regel der Notenbanken wird selten bedacht: Irgendwann kannst du keine Zeit mehr kaufen, egal, wie viel Geld du druckst.
Auch die Presse schreibt über die drohende Hyperinflation. Besonders interessant wird es am 29. Februar (Höhe der EZB-Liquiditätsspritze) und Ende März (wahrscheinlichen Bankrott Griechenlands).
Interessant sind diese Themen aber nur wenn man Gold besitzt.

Um den Euro zu retten könnte die EZB gezwungen sein, bei ihrer nächsten Kreditvergabe im Februar bis zu 10 Billionen Dollar in den Markt zu pumpen. Es wäre der teuerste Ankauf von Zeit in der Geschichte.
Immer schneller, immer höher. Da bahnt sich eine unvorstellbar hohe Gelddruck-Aktion an. Wie diese Sache jetzt im Frühjahr ausgeht weiß zwar niemand, aber man kann nachlesen wie so etwas normalerweise ausgeht: Währungsabwertungen, hohe Inflation, Behebungslimits,…

Die kurzfristige Einlagefazilität (Übernachtanlage) bei der EZB durch die europäischen Geschäftsbanken markierte erneut ein Rekordhoch.
Das Misstrauen der Banken untereinander erreicht wieder einen Höhepunkt. Dies verdeutlicht die Bankenkrise, da selbst die Banken untereinander kein Vertrauen haben.

Linde-Chef Reitzle erntet für seine Überlegungen zu einem deutschen Austritt aus dem Euro nicht nur Kritik. Ex-BDI-Chef Henkel unterstützt den Vorstoß. Er glaubt sogar, dass noch weitere Dax-Chefs so denken wie Reitzle.
Die Wirtschaft hat schon immer einen großen Einfluss auf die Politik gehabt. Spätestens wenn die Wirtschaft in DE stark rückläufig ist, werden die Dax-Chefs einen Euroaustritt verlangen. Der BALTIC DRY INDEX als Vorbote kündigt schon einen gewaltigen Abschwung an.

Die Herabstufung durch S&P kam nur für die Politik überraschend. Die Ratingagentur vermisst ernsthafte Reformbemühungen auf europäischer, aber auch auf österreichischer Ebene.
Griechenland hat es nicht geschafft zu sparen. Frankreich hat schon angekündigt trotz Abstufung nicht zu sparen. Italien hat das Sparen nicht geschafft. Genauso wird auch Österreich nicht sparen. Eher das Gegenteil, die Schulden werden rapide ansteigen. Die nächste Herabstufung wird bald kommen.

Frankreich und Österreich sind die ersten europäischen AAA-Länder, die ihre Top-Bonität verlieren. Die Kreditwürdigkeit Italiens stufte die Ratingagentur gleich um zwei Stufen von A auf BBB+ herab.
Mit Frankreich verliert auch der europäische Rettungsfond EFSF seine Bonität. In weiterer Folge verliert der Euro an internationalen Märkten weiter an Wert und Bedeutung. Zu Wochenbeginn wird die EZB wieder viel Geld zur Stützung der Märkte brauchen.

Die EZB hat in diesem Jahr still und leise ihre Kreditbedingungen gelockert und akzeptiert von den Banken so ziemlich alles als Sicherheit. Eine Aktion, die besonders von den französischen Banken dankbar genutzt wurde.
Unbegrenzt Schulden machen, dieser Traum wird für Banken wahr! Wie lange wird dies die Bevölkerung akzeptieren, die für Geld arbeiten muss?
Unbegrenzt Schulden machen heißt gleichzeitig dass Geld keinen Wert mehr hat. Wie lange wird die Bevölkerung zusehen, wie ihr erspartes Geld wertlos wird?

Im US-Bundesstaat Utah wurde Gold und Silber per Gesetz zum offiziellen Zahlungsmittel erklärt. Edelmetall soll den Bürgern Schutz vor einem möglichen Crash des weltweiten Währungssystems bieten.
Diesem Beispiel werden noch viele Staaten folgen. Für die Abschaffung des US-Dollars wird die amerikanische Tea-Party-Bewegung aber noch eine Weile kämpfen müssen.

Der Internationale Währungsfonds glaubt einem Medienbericht zufolge nicht mehr, dass Griechenland seine Schulden auf Basis der bisherigen Sanierungspläne dauerhaft tragen kann.
Selbst der geplante Schuldenschnitt von 50% reicht nicht aus. Bald wird es allen Euroländern so ergehen und zum Abschluss müssen alle Bürger, besonders jene mit Sparguthaben, die Rechnung übernehmen.


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