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08.05.2012

In den USA leben 330 Millionen Menschen. 24 Prozent davon sind Kinder, die nicht arbeiten dürfen, und 13 Prozent sind Rentner. Also benötigen 207 Millionen Menschen Arbeit. Die wirkliche Arbeitslosenzahl ist 47,6 Prozent und nicht wie die Medien ständig verkünden nur 8,5 Prozent.

Auch bald in ganz Europa: Immer mehr Fondspleiten vernichten die Altersvorsorgen. Rentner suchen Arbeit um zu überleben. Jobs werden immer weniger. Selbst wer arbeitet hat oft zuwenig um zu überleben.

03.04.2012

Der inflationsbereinigte US-Durchschnittslohn ist seit 1970 um 57% gefallen. Daran erkennt man wie massiv der Lebensstandard in den USA gesunken ist. Dagegen konnten die 400 reichsten Amerikaner ihr Einkommen in nur 15 Jahren um 700% steigern.

In den letzten Jahren ist der inflationsbereinigte AT-Durchschnittslohn ebenfalls stark gefallen. Aber keine Sorgen, dieses Kapital ging nicht verloren, es liegt gut investiert bei den wenigen AT-Reichen. Solange die Politik dies unterstützt und auch mitspielt, wird sich nichts ändern.

09.03.2012

Das Congressional Budget Office (CBO) hat nun berichtet, dass die USA im Februar das höchste monatliche Defizit aller Zeiten auf den ohnehin schon gigantischen Schuldenberg aufgeladen haben.

Die Schulden sind so hoch dass sogar die niedrigen Zinsen nicht mehr leistbar sind. An ein Zurückzahlen denkt niemand mehr. Steigende Zinsen darf es auch nicht mehr geben. Egal ob China, Japan, Europa oder USA, überall das gleiche Spiel.

27.12.2011

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen und die USA stehen unmittelbar davor, zahlungsunfähig zu werden. Der Kongress muss wohl noch vor Silvester die Schuldengrenze anheben, damit wichtige Zahlungen fließen können.

Letzten August hat man gerade noch eine Zahlungsunfähigkeit vermeiden können. Die genehmigten 2 Billionen sind aber schon ausgegeben. Damals wurde der Schuldenstreit vor den TV-Kameras ausgetragen, diesmal versucht man es im Stillen.

30.10.2011

Noch in der Krise kaufte die Bank of America kräftig zu – heute ist sie die gefährlichste Bank der Welt.

Mit einer Bilanzsumme von 2,2 Billionen Dollar und Derivaten von 75 Billionen Dollar ist die Bank of America eine gewaltige Monsterbank. Somit auch klar dass die Regierung alles tun muss um diese Bank am Leben zu erhalten.

20.10.2011

Gerade haben wir uns an die Milliarden gewöhnt, schon gehts nur mehr um Billionen.

22.09.2011

Die Ratingagentur bezweifelt, dass die US-Regierung klamme Banken retten kann. Die Bonität dreier US-Geldinstitute wurde bereits abgestuft.

Auch amerikanische Großbanken sind fast am Ende.

29.08.2011

Schon gewaltig, fast jeder dritte Hausverkauf hat mit einer Zwangsversteigerung zu tun.

15.08.2011

Eine sehr gute Übersichtskarte über die amerikanische Wirtschaft.

13.08.2011

Weiterhin ist man bereit alle geldpolitischen Möglichkeiten bei Bedarf zu nützen.

Vor ein paar Tagen haben wir hier die Zahlen der EZB verlinkt. Hier nun die FED mit 2.850.000.000.000,-. Folgender Satz sagt schon einiges: Die FED ist zum größten Gläubiger der USA geworden, noch vor China.
Die folgende enorm hohen Inflation wird dann alles Geld vernichten!

06.08.2011

Für die Wirtschaftssupermacht USA ist es eine gehörige Blamage: Als erste der großen Rating-Agenturen hat Standard & Poor's die US-Bonität von der Bestnote AAA herabgestuft. Zugleich warnte sie, der langfristige Ausblick sei negativ – nun drohen Amerika und der Welt wohl weitere Börsenturbulenzen.

Hier ist die erste längst fällige Abstufung von Amerika. Noch stärker wirkt sich die negative Aussicht aus.

29.07.2011

Dieser Mann steckt hinter der Blockadehaltung der US-Republikaner: Grover Norquist hat fast allen Abgeordneten das Bekenntnis abgenommen, niemals die Steuern zu erhöhen. Dass die größte Wirtschaftsmacht ins Schuldendesaster schlittert, ist dem Lobbyisten egal – er sieht darin eine Chance.

Norquist ist sehr beliebt, da er verspricht, dass es keine höheren Steuern zulässt. Die Politik lebt aber davon Schulden machen zu können.

23.07.2011

Nach zähen Verhandlungen um eine Lösung in der US-Schuldenkrise haben die Republikaner die Gespräche abgebrochen. Präsident Obama reagierte wütend.

Der entscheidende August rückt immer näher. Noch immer ist kein Geld da um die Zinsen für die Schulden zu zahlen und um den Millionen von Amerikanern die Sozialhilfe auszuzahlen.

13.07.2011

Die US-Haushaltskrise eskaliert, Präsident Obama warnt offen vor einer Staatspleite – und einer Katastrophe für die Bürger. Schon zeichnet sich ab, wen eine Zahlungsunfähigkeit Amerikas besonders treffen würde: die Ärmsten der Armen.

Entweder Aufstand von 70 Millionen Amerikanern oder Staatbankrott erklären.

04.07.2011

Das massive Stimulusprogramm der US-Notenbank Federal Reserve habe in den letzten zwei Jahren kaum Einfluss auf die Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft ausgeübt. Es werde wahrscheinlich nicht zu einer Einigung über eine Anhebung der Schuldenobergrenze zwischen Demokraten und Republikanern kommen.

Spannende Wochen! Bei einem US-Zahlungsausfall bricht das Finanzsystem zusammen. Bei einer Schuldenerhöhung geht man Richtung Hyperinflation.

01.07.2011

US-Finanzminister Timothy F. Geithner hat gegenüber dem Weißen Haus signalisiert, dass er einen Rücktritt von seinem Posten erwägt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise.

Der nächste Finanzminister der den Rücktritt vorzieht. Auch er dürfte wissen dass die Wut des Volkes bei Währungsreformen gewaltig ist.

15.06.2011

Die Banken an der amerikanischen Wall Street rüsten sich Medienberichten zufolge für Marktturbulenzen, falls die Haushaltsverhandlungen zwischen Demokraten und Republikanern scheitern. Die Geldinstitute stoßen bereits ihre US-Anleihen ab. Was bedeutet dies?

Jetzt nicht nur die großen Fonds sondern auch die Banken. Als Käufer gibt es nur mehr die FED bzw. Zentralbanken. Amerika steht somit knapp vor einem Bondcrash.

09.06.2011

Ein falsches Handling der prekären US-Haushaltslage kann weltweite Auswirkungen haben. Eine Ratingagentur droht den USA mit einer Herabstufung.

Im Hintergrund werden von den Chefs nicht nur die Auswirkungen besprochen, sondern auch die entsprechenden Notfallsregelungen geplant.

08.06.2011

Immobilien verlieren während eine Wirtschaftskrise sehr viel an Wert. Auch in Österreich wird man für 1 Unze Gold eine schönes Haus kaufen können. Für diese Unze erhält man in Amerika schon viele Häuser.

16.05.2011

US-Präsident Barack Obama hat zum baldigen Erreichen der Schuldenobergrenze schwere Konsequenzen aufgezeigt. Sollte der Kongress die Aufnahme neuer Schulden nicht bewilligen, drohe der USA das „Ende der Volkswirtschaft“.

Politik funktioniert nur wenn man Schulden machen kann. Mit der Politik hat man auch die Macht. Die Politiker haben für alles sofort Garantien ausgesprochen, damit die Politik und die Macht unverändert bestehen bleibt. Sobald man keine Schulden mehr machen kann, ist die Volkswirtschaft am Ende.

11.05.2011

Der Gründer des weltgrößten Anleihefonds fordert eine Rebellion der Anleger: Sie sollten die Finger von US-Staatspapieren lassen und lieber Werte suchen, die nicht auf Dollar lauten.

Ein sehr gefährliches Spiel beginnt. Der Markt setzt auf eine baldige Pleite von Amerika.

21.04.2011

Der größte private Bondinvestor der Welt steht nicht allein da. Auch andere Fondsanbieter stoßen die Papiere ab – wenn sie denn überhaupt noch im Depot sind. Die von S&P angedrohte Herabstufung Amerikas wird den Trend verstärken.

Der große Abverkauf von Bonds hat damit begonnen. Damit die Zinsen nicht steigen, kauft die FED wieder massiv. Für Amerika beginnt jetzt die Zeit mit hoher Inflation bzw. Hyperinflation.
Sobald auch das Ausland die Bonds abverkauft ist das Ende des Dollars da.

18.04.2011

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) erwägt eine Herabstufung der USA. Ausblick “negativ”.

Bisher haben dies die US-Ratingagenturen nicht gewagt. Jetzt wo die Probleme offensichtlich sind, muss man eine Herabstufung durchführen.

12.04.2011

Der weltgrößte Rentenfonds äußert sich nicht mehr nur kritisch über US-Staatsanleihen, sondern wettet seit März auch gegen die Wertpapiere.

Wenn man Staatsanleihen in großem Ausmaß shortet, dann erwartet man einen baldigen Anleihencrash.

09.04.2011

Das US-Finanzministerium publizierte in der vergangenen Woche seinen finalen Finanzabschlussbericht für den Monat März. Die Ausgaben des US-Finanzministeriums auf $1,1187 Billionen.

Die hohen Schulden wachsen immer schneller.
Die großen Anleihenfonds kaufen derzeit keine US-Anleihen mehr, einige versuchen Ihre US-Positionen deutlich zu reduzieren.
Alleine im März mussten die Vereinigten Staaten 786 Milliarden neue Staatsanleihen ausgeben. Gekauft haben hauptsächlich die amerikanische Notenbank (FED) und asiatische Notenbanken.
Bei diesem Hintergrund ist verständlich dass Gold/Silber gerade in Dollar neue Höchststände erreicht.

08.04.2011

Die Uhr im Haushaltskrieg tickt also weiter. In der Nacht zum Samstag, Punkt Mitternacht, wird der US-Regierung das Geld ausgehen. Mit dramatischen Folgen, politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich.

Das Geld ist zu Ende. Wenn es im politischen Machtkampf um die horrenden Staatsausgaben zu keiner Einigung kommt, dann erhalten 800.000 Staatsbedienstete kein Geld mehr. Die Folgen sind unvorstellbar.

07.03.2011

Gold- und Silbersensation in den USA: Das Parlament des US-Bundesstaates Utah stimmte mit einer großen Mehrheit für die Einführung von Gold- und Silbermünzen als offizielles Zahlungsmittel. Andere US-Bundesstaaten wollen folgen.

Daran erkennt man auch wie schlecht es um den Dollar steht. Selbst Amerikaner wenden sich davon ab.

07.03.2011

The federal government posted its largest monthly deficit in history in February at $223 billion.

Laufend neue Defizit-Rekorde und immer mehr Geld muss gedruckt werden. Die Ausgabenkürzungen sind dagegen minimal.

01.03.2011

Die Vereinigten Staaten sind noch viel stärker von China abhängig als bisher bekannt. Neuen Berechnungen zufolge hat Peking den USA Kredite in Höhe von mehr als einer Billion Dollar gewährt. Washingtons Verhandlungsposition wird dadurch massiv geschwächt.

Auch bei den großen Schuldnern tauchen laufend neue Schulden auf! Da die Verschuldung überall schon sehr hoch ist, wird alles nur mehr geheim abgewickelt oder verschleiert.

05.02.2011

US-Notenbankchef Ben Bernanke hat mit drastischen Worten vor einer Schuldenkrise der USA gewarnt. Ab einem gewissen Punkt wären die Vereinigten Staaten in einer Position, in der sie nur noch den Staatsbankrott erklären könnten.

Alle Staaten fürchten den Bondmarkt, genauso die USA. Wenn die Investoren kein Geld mehr leihen, dann sind alle bankrott.
Kluge Chefs warnen vorher öffentlich, damit man ihnen später keine Vorwürfe machen kann.

27.01.2011

Die Fed bleibt bei ihren Milliardenhilfen für die amerikanische Wirtschaft. Der milliardenschwere Ankauf von Staatsanleihen geht weiter.

Zur Freude von Banken und Manager. Die Rechnung zahlt das Volk.

27.01.2011

Der amerikanische Nachrichtensender CNBC berichtet über eine Veränderung in den Bilanzierungsregeln, die die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) klammheimlich in einem regulären Wochenbericht versteckt hatte. Aus dem Vermögensteil sollen bei der Bilanzaufstellung alle Verluste, die die Fed möglicherweise aufgrund der toxischen Wertpapiere, die sie von verschiedenen Banken gekauft hat, verzeichnen muss, herausgenommen werden.

Die vermeindlichen Retter sind pleite. Auch dieser Trick funktioniert nicht auf Dauer. Spätestens wenn die Papiere wertlos sind brechen diese Dämme.

22.01.2011

Fünf EU-Länder wollen die finanzielle Altersvorsorge ihrer Bürger beschlagnahmen. Und nun wird in den USA angeblich insgeheim vorbereitet, was in einem zweiten Schritt ebenfalls noch auf die Europäer zukommen könnte: Die staatlichen Pensionszusagen lösen sich teilweise in Luft auf.

Alle hohen angesammelten Schulden, Garantien und Verpflichtungen sind nicht mehr lange tragbar und müssen weg. Alles auf Kosten der Bürger.

15.01.2011

Moody's und Standard & Poor's sorgen sich um die Schuldenlast der USA. Die Anleger werden sich ihr Risiko in Form von höheren Zinsen abgelten lassen.

Die amerikanischen Ratingagenturen werden keine Herabstufungen wagen. Erst dann wenn es offensichtlich ist und die Währung zusammenbricht.

11.01.2011

Das internationale Geldsystem steht vor einem tief greifenden Umbruch. Die zentrale Rolle der US-Währung steht zur Disposition. Was wird den Dollar als Weltwährung ersetzen – Euro, Yuan, Gold, Öl?

Gold und Silber sind weltweit konvertibel und weltweit anerkannt. Somit hat es die besten Voraussetzungen als Basis für ein neues internationales Geldsystem zu dienen.

07.01.2011

US-Finanzminister Timothy Geithner hat den US-Kongress mit drastischen Worten vor einer Zahlungsunfähigkeit der USA gewarnt, um die Abgeordneten zum Absegnen weiterer Schulden zu bewegen.

15.12.2010

Ausverkaufsstimmung am US Bondmarkt.

Die ersten Anzeichen vom Bondmarkt-Zusammenbruch! Dies ist ein sehr gefährlicher Bereich, darum wird auch der $-Goldpreis stark gedrückt. Keine Sorge, die Drückung funktioniert nur kurze Zeit. Die Nachfrage nach Gold ist auch bei uns sehr sehr groß.

02.12.2010

Bei den kommunalen Anleihen (Municipal Bonds, “Munis”) ereignet sich gerade der größte Anleihencrash der Neuzeit. Diese US-Bonds stehen vor der Implosion. Ein großer Teil der Banken und Pensionsfonds in den USA wird daran zu Grunde gehen.

Diese Bombe könnte der Startschuss für den weltweiten Zusammenbruch der Bondmärkte sein.

28.11.2010

Es ist ein Desaster für die US-Diplomatie. WikiLeaks hat mehr als 250.000 Dokumente aus dem Washingtoner Außenministerium zugespielt bekommen, interne Botschaftsberichte aus aller Welt. Sie enthüllen, wie die Supermacht die Welt wirklich sieht – und ihren globalen Einfluss wahren will.

Die US-Regierung warnt vor den schwerwiegenden Folgen dieser Wikileaks-Enthüllung. Die Geheimhaltung funktioniert nicht mehr in Amerika. Daran erkennt man ebenfalls dass die Weltmacht am Ende ist.

07.11.2010

Dieser US-Fernsehspot sollte auf die bedrohliche Schuldenlage aufmerksam machen. Die US-Fernsehsender wollen diesen Spot nicht zeigen.

Video-Aussage: Natürlich besitzt China den größten Teil der US-Schulden, so dass die USA jetzt für China arbeiten muß.

06.11.2010

Die Gerüchte besagen, dass der 11.11.2010 der wahrscheinlichste Zeitpunkt für den Bankfeiertag sei.

Diese Gerüchte gibt es nicht nur in Europa sondern auch bei den Amis.
Nach solchen Feiertagen sperren viele Banken nie wieder auf.

03.11.2010

Insgesamt pumpt die Fed sogar 850 bis 900 Mrd. Dollar bis Ende Juni 2011 in das System.

In der Geschichte gab es schon sehr oft so extremen Geldvermehrungen wie diese. Alle endeten mit Hyperinflation.

31.10.2010

Unofficial Problem Bank list increases to 894 Institutions.

Hunderte US-Banken haben schon geschlossen. Die Liste der Problem-Banken wird aber auch immer länger.

19.10.2010

Ben Bernake, der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank, hat eingestanden, dass die finanzielle Lage in den USA irreparabel geworden ist. Amerika befindet sich in einer existenziellen Krise.

Jetzt kann der FED-Chef auch nicht mehr von Aufschwung reden. Trotz der harten Worte in dieser Rede ist die Lage in Wahrheit noch schlimmer!

12.10.2010

Die US-Hypothekenbranche stand ohnehin bereits kurz vor dem Kollaps und Foreclosuregate könnte ihr nun den entscheidenden Todesstoß versetzen.

Damit dreht sich die Abwärtsspirale noch schneller. Und noch mehr Banken werden zusperren.

04.10.2010

Trotz eines drastischen Preisabsturzes von 43% lassen die Banken immer mehr gewerbliche Immobilien zwangsversteigern.

Die gewerblichen Immobilien stürzen genauso ab wie die privaten Immobilien. Wer hierzulande jetzt noch Immobilien kauft ist selber schuld!

23.09.2010

Der Markt mit US-Kommunalanleihen steht vor dem Crash. Das könnte neue Schockwellen an den Märkten auslösen.

Sobald eine Kommune die Gläubiger nicht mehr bedienen kann, wird keine Kommune mehr neue Anleihen am Markt verkaufen können. Dadurch kommt kein neues Geld herein und alle gehen Pleite. Sobald sich dies abzeichnet werden professionelle Investoren diese Anleihen um jeden Preis abstossen, sprich Panik herrscht.

20.09.2010

Heute veröffentlicht die OECD ihren Bericht zur Wirtschaftslage der USA. Experten warnen: Die US-Verschuldung explodiert, und die Pflichtausgaben steigen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Die Zeichner von US-Staatsanleihen haben die tatsächlichen Wirtschaftlage noch nicht wahrgenommen. Sobald sie es merken werden die Folgen dramatisch sein. So wie in jeder Wirtschaftskrise explodieren die Schulden.

14.08.2010

Ansturm auf staatliche Hilfe.

Wird bei uns nicht in den Nachrichten gezeigt. Stattdessen zum 5ten mal Überschwemmungen in China und alles ist Super wegen hohem Wirtschaftswachstum in AT und DE.

09.08.2010

Hohe Arbeitslosigkeit, Zeltstädte quer über die USA, Entlassungswellen auch bei Polizisten, Munition für Schusswaffen sind ausverkauft.

So sieht Wirtschaftskrise aus. Wird auch Alltag in AT und DE.

08.08.2010

Neu gedrucktes Geld für alle Verluste. Damit kommt auch das Ende für den Dollar.

02.08.2010

Die Federal Reserve werkelt hinter den Kulissen an einer neuen Struktur zur Aufsicht des OTC-Kreditderivatemarktes.

Ein Hauptgrund für den derzeit sehr schwachen Doller ist die Derivatenkrise. Am besten in diesem Artikel nachzulesen. Gigantische Garantien sowie gigantische Gelddruckerei.

02.08.2010

Die Arbeitslosigkeit ist jetzt zum Hauptgrund für Zwangsvollstreckungen geworden.

Dies alles schon bei einem fast Null-Zinsniveau.

17.07.2010

Auch an diesem Freitag haben einige US-Banken für immer geschlossen.

16.07.2010

Ob Kreditvergabe, Stellenaufbau, Einkommensentwicklung oder der Immobilienmarkt, alle diese Einzelindikatoren weisen in Richtung Wirtschaftsschrumpfung!

Nullzinspolitik hilft nicht mehr. Gelddrucken hilft nicht mehr. Jetzt hoffen alle das die Wirtschaft einen “Double Dip” macht.

10.07.2010

Der Zusammenbruch an den US-Immobilienmärkten hat nunmehr auch die obere Etage der Gesellschaft in ihren privilegierten Enklaven erfasst. Ob es nun ihr Hauptwohnsitz, ein Zweithaus oder ein zu Investmentzwecken gekauftes Anwesen sei, stehe fest, dass die Reichen nun auch aufgehört hätten, ihre Hypothekenzahlungen weiter zu leisten. Und dies mit einer Quote, die den Rest der Bevölkerung noch bei weitem aussteche.

Ein Grundsatz in Wirtschaftskrisen-Zeiten: Keine Immobilienkredite.

04.07.2010

Eine neue Rezession.

Sehr schlechte Zahlen sorgen für sehr schlechte Aussichten.

02.07.2010

Aufgrund der großen Konjuktursorgen aus USA wurde der Dollar und somit der Staatsanleihenmarkt gestern abend vorsorglich gestützt. Sprich man wirft viele Dollar auf den Markt, der $-Kurs gibt somit gegen alle anderen Währungen nach (sogar 2% gegenüber dem Euro). Bei so einer Hebung ausländischer Währungen gingen in den letzten Wochen immer alle Rohstoffe nach unten. Diesmal ebenso.
Zusätzlich wurde gerade Gold sehr stark nach unten gedrückt.
Somit gibt es die Rettungsboote (=Gold) besonders in Euro vorübergehend wieder recht günstig.

24.06.2010

Verluste aus Krediten künftig auf zehn Jahre verteilen können.

Die bisherigen Tricks reichen nicht aus.

15.05.2010

Die meisten staatlichen Stellen haben ihre Zahlungen auf seit Monaten ausstehende Rechnungen eingestellt. Viele Lieferanten und Dienstleister sind dadurch bereits in den Bankrott geschlittert.

11.05.2010

Auf fast 13 Billionen Dollar summiert sich Amerikas Staatsverschuldung. Wenn sie nicht bald reduziert wird, droht der Kollaps.

Amerika ist noch schlimmer dran als Europa. Die Medien haben sich aber derzeit auf Europa+Euro eingeschossen.

27.04.2010

Der US-Kongress durchleuchtet Millionen Dokumente zur Finanzkrise. Erstes Fazit: Die Rating-Agenturen frisierten Bewertungen für Großkunden, und Goldman Sachs verdiente anfangs bestens am Immobilienkollaps.

US-Politiker versuchen die Gewinner (und Verursacher) der Krise aufzudecken.

07.04.2010

Etwa die Hälfte der Kredite ist zum jetzigen Zeitpunkt schlecht – das heißt, der Kreditnehmer schuldet mehr Geld, als seine Immobilie wert ist.

Ist zwar nicht neu aber “Die Presse” schreibt über jedes Krisenthema. Niemand kann sagen “Er habe es nicht gewusst”.

13.03.2010

Die durchschnittlichen Hauspreise in Detroit vielen in 5 Jahren von $ 100.000 auf $ 11.500.

04.03.2010

Und die Massenentlassungen, auch von staatlicher Seite, kommen erst.

26.02.2010

With uncharacteristic bluntness, Federal Reserve Chairman Ben S. Bernanke warned Congress on Wednesday that the United States could soon face a debt crisis like the one in Greece, and declared that the central bank will not help legislators by printing money to pay for the ballooning federal debt.

Wenn die US-Notenbank warnt dann steht wir kurz vor dem Zusammenbruch:
Viel neue Dollars —> Goldpreis explodiert —> Zinsen müssen rauf —> Bondmarkt kollabiert —> alle die hohe Schulden haben gehen pleite —> noch mehr neue Dollars notwenig —> Zinsen müssen noch weiter rauf —> Bankrott —> Währungsreform

24.02.2010

Barabhebungen ohne schriftliche Voranmeldung sind ab April nicht mehr möglich.

Die Gefahr eines Bank-Runs ist schon sehr hoch.

23.02.2010

Das Konsumklima in den USA ist im Februar überraschend eingebrochen.

23.02.2010

44 von 50 US-Bundesstaaten droht im Steuerjahr 2010 ein Haushaltsloch.

Typische Abwärtsspirale.

15.02.2010

Viele Bundesstaaten greifen jetzt zum letzten Mittel und legen die Axt an ihre Belegschaften.

Dies ist erst der Anfang. Viele Staatsdiener werden folgen.

11.02.2010

Zwischen 2010 und 2014 werden Kredite im gewerblichen Immobiliensektor in Höhe von über $1,4 Billionen auslaufen, von denen nahezu fast die Hälfte der Kreditnehmer ihren Kreditgebern mehr schulden, als ihre Grundstücke an Wert aufweisen. Wenn sich diese Kreditnehmer nicht ausreichend refinanzieren können, könnten “hunderte” von Banken zusammenbrechen.

Bei Inflation werden genauso gewaltig die privaten Kredit-Immobilien zusammenbrechen.

07.02.2010

Bob Chapman, der ehemals größte Gold- und Silberhändler der Welt erklärt in einem Interview welche Insiderinformationen er zu dem “neuen” und “kommenden” US-Dollar hat.

Jede Währung hatte bisher nur begrenzte Lebensdauer.

02.02.2010

Nach inoffiziellen Schätzungen beläuft sich die Staatsverschuldung bereits auf rund 73 Billionen Dollar. Und Rückzahlungen sind in diesem Jahrzehnt nicht in Sicht.

Unbezahlbar.

28.01.2010

Häusermarkt sendet Warnsignale.

18.01.2010

Die $3,5 Billionen schwere Finanzbombe schlägt jetzt ein in der Wirtschaft.

Ein gewaltiger Abgrund bei Immobilien. Die Preise werden für Jahrzehnte nicht mehr annähernd hoch sein. Wer eine Immobilie nicht benötigt sollte sie schnell wie möglich los werden.

16.01.2010

Eine Bonitätsherabstufung der USA wird man vorerst nicht wagen.

15.01.2010

Eine Zunahme notleidender US-Hypothekendarlehen von 26.874 allein im Monat Dezember.

09.01.2010

Es ist kein Ende der Jobkrise in Sicht. Am realen Desaster am Arbeitsmarkt – fehlenden Jobs und sinkenden Einkommen – ändert diese Statistikakrobatik nichts.

09.01.2010

Die achtgrößte Wirtschaftsmacht der Welt steht vor dem Finanzkollaps.

07.01.2010

Wie man weiterexistieren kann, auch wenn man bankrott ist.

06.01.2010

Milliarden Verluste für Banken die diese Bürogebäude finanziert haben.

30.12.2009

Die Fed hat ihre Bilanzsumme 2009 ungefähr verdreifacht indem sie gegen selbstfabrizierte Dollars einfach Anleihen gekauft hat.

25.12.2009

111 Milliarden Dollar an staatlichen Kapitalspritzen reichen nicht aus.

21.12.2009

Der Absturz bei den gewerblichen Immobilienpreisen ist atemberaubend.

13.11.2009

Zahlreiche Grafiken zu den US Geldmengen.

12.11.2009

Am Rande einer Insolvenz sind: Kalifornien, Arizona, Florida, Illinois, Michigan, Nevada, New Jersey, Oregon, Rhode Island und Wisconsin. Als vordergründige Belastungsfaktoren seien Ausfälle bei Steuereinnahmen, angeschwollene Defizite, Arbeitslosenanstiege und gestiegene Haus-Zwangsvollstreckungsraten zu nennen.

07.11.2009

Die “echte” Arbeitslosenquote liege inzwischen bei 17,5 Prozent.

Inoffiziell vermutet man bereits eine Arbeitslosigkeit von 25 Prozent.

03.11.2009

Durch Aufspaltung und Neuzusammensetzung erhält der größere Teil einer herabgestuften Anleihe wieder eine „AAA“-Bewertung.

So wird aus wertlosen Papieren etwas wertvolles gemacht!

02.11.2009

Die Aktionäre verlieren ihr Geld und auch die gewährten Staatsmilliarden sind verloren: Die grosse Kreditbank CIT hat Konkurs angemeldet. Es ist eine der grössten Pleiten in der Geschichte der USA.

31.10.2009

Hier die komplette Liste der Ex-Banken.

31.10.2009

Geordnete Insolvenz wahrscheinlich

Papiere von CIT wurden weltweit verkauft. Bei Insolvenz beginnt eine weitere Bankenkrise.

28.10.2009

In den klassischen VWL-Lehrbüchern zur Geldpolitik wird der direkte Aufkauf von frisch emittierten Anleihen durch die jeweilige Zentralbank eines Landes zurecht als potenziell hoch inflationärer Schritt bezeichnet.

25.10.2009

Seit 1988 greift eine ominöse Institution in die Märkte ein, ohne dass die Öffentlichkeit Genaueres über ihre Interventionen erfährt: das “Plunge Protection Team” (Absturzverhinderungsgruppe).

24.10.2009

Die USA brauchen wieder massiv Geld. Kommende Woche steht eine Anleiheemission von 182 Milliarden Dollar an. Damit überschreitet Geithner das vom Kongress gesetzte Limit von 12,1 Billionen Dollar.

13.10.2009

Die Zentralbanken haben sich zusammengeschlossen, um einen starken Wertverlust der Leitwährung zu verhindern. Schuld sind die enormen Staatsschulden der USA.

Die Krieger beziehen Ihre Stellungen für den Kampf: Leitwährung Dollar gegen Krisenwährung Gold.

10.10.2009

Die amerikanischen Banken können ihre Immobilien nur deshalb verkaufen weil die FHA dafür staatlich garantiert. Nach Aussagen vom Repräsentantenhaus wäre der Hypothekenmarkt tot wenn die Banken nicht das Risiko auf den Staat abwälzen dürften. Bei diesen FHA Hypothekendarlehen benötigt man nur 5% Eigenmittel! Die FHA-Hypothekenausfälle steigen stark und von $725 Millarden an gewährten Darlehen sind nur $30 Millarden an Rücklagen für Ausfälle vorhanden.

Die Banken wälzen das Ausfallrisiko komplett auf den Staat ab. Da der Staat (somit auch die Bürger) alles zahlt, ist ein Staatsbankrott unausweichlich. Sämtliche Maßnahmen dienen dazu, Zeit zu gewinnen. Man entlastet jetzt die Banken soweit es geht, damit die Abschreibungen nicht das Ende auslösen, und somit die Regierung den Zeitablauf bestimmen kann.

05.10.2009

Rund 3 Mrd. $ wurde dem US-Mittelstandsfinanzierer an Notkrediten zugeschossen. Eine Umschuldung soll jetzt helfen. Doch während Goldman Sachs im Insolvenzfall 1 Mrd. $ bekommt, verliert der Steuerzahler seinen gesamten Einsatz.

03.10.2009

Der Staat hat den freien Fall der Wirtschaft in eine Depression mit viel neuem Geld erst einmal aufhalten können. Mit Auslauf der Förderprogramme schlägt die Entwicklung jetzt allerdings doppelt zu. Der Staat muss weitere Stimulus-Maßnahmen ergreifen, sich weiter verschulden und die Notenbanken müssen noch viel mehr Geld drucken.

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