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Chinas Goldimporte sind seit Beginn des Jahres massiv gestiegen und die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt könnte nach Einschätzung von Experten Indien als grössten Goldkonsumenten ablösen.
Auch in China glaubt man nicht mehr an das System, sondern an Gold. Sobald das System kollabiert kommt der Grundsatz: Wer das Gold hat, macht die Regeln.

In diesem Jahr haben 14 Fonds hohe Defizite angehäuft und mussten von Peking gerettet werden. Nun sollen die Fonds in Aktien investieren, um höhere Renditen zu erzielen.
Mit Immobilien und Staatsanleihen kann man kein Geld mehr verdienen. Da der Staat aber auch kein Geld hat um einzuspringen, bleibt nur mehr das Glücksspiel an der Börse.

Die chinesische Notenbank (PBOC) hat zur Stützung der nationalen Währung Yuan offenbar am Geldmarkt interveniert.
Die hohe Inflation bewirkt eine gewaltige Kapitalflucht in China. Die Regierung versucht das ärgste mit Yuan-Aufkäufen zu vermeiden.

Every province in China is Greece.
Nur wenige chinesische Wissenschaftler wagen es öffentlich auszusprechen: Jede Provinz in China ist Pleite wie Griechenland. Das Regime hat 36 Billionen Yuan Schulden. Die tatsächliche Inflation liegt bei 16%. Chinas Wirtschaft ist bereits in einer Rezession.

Chinesische Provinzen pumpten über Zweckgesellschaften Geld in die Wirtschaft. Die drittgrößte Ratingagentur Fitch hat dem Land am Donnerstag – so wie auch Japan – eine Herabstufung der Bonitätsnote angedroht.
Viele Billionen Schulden. In China läuft das gleiche Spiel wie bei der EZB (Europa), FED (Amerika) und Schweiz. Diese weltweite einheitliche Überschuldung lässt keine Fluchtmöglichkeit zu, außer in Gold.

In China ist die Anlegernachfrage nach Gold im zweiten Quartal um 44 Prozent gestiegen. Mit der anziehenden Inflation suchen immer mehr Chinesen nach einem sicheren Hafen zur Geldanlage.
Genauso wie in Europa, die Flucht in Gold wird immer stärker.

Seit der Finanzkrise von 2008 gab es keine derartige Welle von Pleiten in der verarbeitenden Industrie. Ausgelöst durch Kreditknappheit, fallende Aufträge aus Übersee und die Aufwertung des Renminbi gingen bislang 20 % der Betriebe in Zhejiang über den Jordan bzw. den Yangtse.
Der weltweite Konsumrückgang trifft natürlich China ganz stark. Das Geld wird für lebensnotwendige Artikel gebraucht.

Kredite an die chinesischen Regionalregierungen sind eine heikle Angelegenheit, weil die Wahrscheinlichkeit ihres Ausfalls sehr hoch ist. Der Ratingagentur Moody's zufolge unterschätzt das Land die Risiken gewaltig.
Auch China hat so hohe Schulden dass Sie mit allen Tricks arbeiten müssen. Trotz der Bankstützungen werden bald viele Pleiten kommen.

Die chinesische Zentralbank warnte vergangene Woche vor dem Schuldenproblem der Städte und Provinzen.
Auch China kann die hohen Schulden und die Zinsenlast nur mehr durch eine Hyperinflation beseitigen. Kapitalflucht und Kreditausfälle sind auch hier gravierende Bankprobleme.

Die hohe Inflation wird für China zum Problem: Obwohl der Staat gegensteuert, sind die Verbraucherpreise im Mai im Schnitt um 5,5 Prozent gestiegen. Es ist das größte Plus seit zweieinhalb Jahren, Lebensmittel verteuern sich sogar noch stärker – die Gefahr sozialer Unruhen wächst.
Offiziell 5,5% im Monat, tatsächlich werden es noch einige Prozent mehr sein. Somit gibt es hier schon die ersten Anzeichen von Hyperinflation. Über die Kapitalflucht haben wir bereits geschrieben.

Vancouver, London und Hongkong werden von so vielen reichen Investoren aus China bestürmt, dass sich über die Metropolen eine wahre Geldflut ergießt. Die Preisexplosion bringt die Stadtväter in Not.
Massive Kapitalflucht nicht nur aus Griechenland, sondern auch aus China. Hauptgrund ist aber hier die hohe Inflation. Die chinesischen Banken werden dies auf Dauer nicht durchhalten können. Wer kann flieht, die Kosten sind unwichtig.

Peking will seine enorme Devisenreserve umschichten. Bislang steckt ein Großteil des Geldes in US-Staatsanleihen. Künftig soll das Engagement in Aktien und Rohstoffen verstärkt werden.
Hier ist der Grund für den schwachen Dollar. In der nächsten Zeit wird er auch weiter schwach bleiben. Die Rohstoffpreise werden hingegen neue Höchststände erreichen.

Die Extreme in China wachsen, die Inflation erzürnt das Volk. Das birgt Sprengstoff, denn die Partei bezieht ihre Legitimation aus dem Wohlstand der Massen. Das Regime ist nervös.
China kämpft jetzt nach dem größten Konjunkturpaket der Geschichte mit der Inflation. Das große Wachstum der letzten Jahre war nur erkauft mit gedrucktem Geld. Jetzt werden Lebensmittel und Wohnungen für Mittelschichten zu teuer. Genauso wie in Österreich.

Auch in China begehrt das Volk gegen die Regierung auf. Doch das Regime reagiert mit Polizei und scharfer Zensur.
Weltweit geht es den Diktatoren an den Kragen. Hohe Inflation bringt sehr schnell Hunger und ein hungerndes Volk kann man nicht aufhalten. China hat 1,3 Milliarden Einwohner! Die Angst der Machthabenden muss daher sehr groß sein. China muss daher Europa und Amerika mit Geld (Anleihenkäufe,…) stützen, denn ein rascher Zusammenbruch hätte für China gravierende Folgen.

Chinas Importe betrugen 3.500 Tonnen.
Die Wirtschaftskrise ist auch für die Chinesen immer deutlicher erkennbar und spürbarer. Dementsprechend wird immer mehr Silber/Gold gekauft. Aus dem großen Silber-Exporteur wurde so ein großer Importeur.

Geld für Griechen, Hilfe für Portugal – und jetzt wohl auch Käufe von spanischen Anleihen: China gibt den Euro-Retter. Doch hinter der kapitalkräftigen Charmeoffensive steckt knallharte Interessenpolitik.
Europa ist der größte Handelspartner Chinas. Ein Zusammenbruch hätte auch für China große Auswirkungen, besonders für die Machthaber.

Die Zinserhöhung in China wurde an den Märkten als Paukenschlag wahrgenommen und hat den Euro unter Druck gesetzt.
Bei einer hohen Verschuldung möchte jeder niedrige Zinsen. Die Inflation erzwingt jedoch höhere Zinsen. Dadurch nehmen somit die Pleiten zu. Kommt auch in DE und AT.

Ratingagentur in China stuft die Bonität von US-Staatsanleihen von AA auf A+ herab. Andere große Ratingagenturen wagen es nicht das AAA für die USA abzustufen.

Der amerikanische Finanzminister Timothy Geithner beißt sich an China die Zähne aus. Das Land weigert sich weiterhin, den Renminbi aufzuwerten.
Die internationalen Machtspiele gehen weiter. Aufgrund der hohen Auslandsschulden haben die Amis aber keine Chance. Solbald China die Dollar-Reserven los werden will, wird der Dollar abstürzen.

Die stärksten Wirtschaftsnationen liefern sich seit Wochen einen Währungskrieg.
Die Gespräche machen nur Sinn wenn Frankreich eine neue eigene Währung plant. Nur eine Währung die von China akzeptiert wird hat internationale Bedeutung.

Obama wirft der Führung in Peking vor, den chinesischen Yuan nicht entschlossen genug aufzuwerten.
Schwierige Sache, denn dadurch werden die gewaltigen Währungsreserven der Chinesen (die in Dollar sind) weniger wert. Und ein Abverkauf der Dollarbestände wäre das Ende für den Dollar.
Alleine heute fällt der Dollar 1,2% zum Euro und 0,9% zum Yen.

So wird der Run auf die unvergängliche Wertanlage Gold groß sein, will doch jeder seine Schäfchen ins Trockene bringen, bevor der Immobilienmarkt abflaut.

Neuer Bankenstresstest rechnet mit 50 bis 60 Prozent niedrigeren Immobilienpreisen. Damit gesteht die Volksrepublik implizit den Aufbau einer riesigen Immobilienblase in China ein.

Die chinesische Zentralbank will den Goldmarkt liberalisieren, um die Versorgung sicherzustellen.
China steckt genauso in der Krise wie Europa und USA. Alleine die steigende Inflation bringt immer mehr Goldkäufer.

Den chinesischen Banken drohen deutlich höhere Kreditausfälle als bisher offiziell verkündet. Die neue Schätzung nährt die Sorge, dass der Regierung im Reich der Mitte die Kontrolle über die Kreditvergabe der Geldinstitute entglitten ist.
Chinas Banken sind genauso pleite wie Europas Banken.

Um den Anstieg der Inflation in Grenzen zu halten, hat die chinesische Entwicklungs- und Reformkommission die Kohleunternehmen des Landes angewiesen, keine weiteren Preiserhöhungen durchzuführen.
Auch China hat Inflation.

Chinas Banken haben in den vergangenen Jahren recht großzügig Kredite vergeben. Nun geht ihnen nach eigener Aussage das Geld aus.
Chinas Banken geht es genauso schlecht wie allen anderen Banken.

Jetzt ist es offiziell: Zum ersten Mal seit Jahren hat China einen Monat mit einem Importüberschuss abgeschlossen.
Auch China will keine Euro oder Dollar mehr.

China geht es wie allen anderen Staaten. Der Markt nimmt die Staatsanleihen nicht mehr auf.

Viel versprechend und vermutlich vorteilhaft ist auch die Strategie, mit der sich China nun anschickt, die Wirtschaftswelt zu erobern.
Über lange Zeit hat China das Geld nur eingesammelt. In den letzten Jahren hat man erkannt dass Geld nicht beständig ist und somit weltweit Rohstoffe aufgekauft. Jetzt wo dies nicht mehr so leicht geht kommt der nächste Bereich: Know-how einkaufen.

Pekings Notenbankchef stellt eine stärkere Währung in Aussicht. Für Experten ist das ein klares Signal, dass China zum System vom Juli 2005 zurückkehren wird. Damals führte die Volksrepublik einen Währungskorb ein.

Die Volksrepublik China trennte sich von Anleihen im Wert von mehr als 34 Milliarden Dollar und hält nun Papiere im Wert von 755 Milliarden.
Eine sehr schlaue Regierung. Langsam die Dollars loswerden, das Volk zum Goldkauf anregen, weltweit Rohstoffe kaufen. So profitiert man von der Weltwirtschaftskrise.

China sei “100 oder sogar 1.000 Mal Dubai”, so Experten. Die Leerstandsrate im gewerblichen Immobiliensektor liegt in Peking bereits bei 50%. Und immer noch kommen neue Flächen hinzu.

Wenn die US-Staatsanleihen zum Abschuss freigegeben werden, käme jede Rettung zu spät. Ein Dominoeffekt wäre die Folge. Weltweit würden die Finanzmärkte ins Bodenlose stürzen.
Es gibt bereits Insiderinformationen, dass ein Neuer US-Dollar kommt.
Verliert der Dollar an Wert, geht es auch dem Euro, dem Pfund und dem Yen an den Kragen. Der beste Schutz vor Währungsverlusten waren schon immer Edelmetalle. Gold und Silber gehören zu den ältesten Währungen der Welt.
China wird nicht mehr lange mitspielen. Wie hoch Schulden wachsen können kann man nicht sagen. Ein Zusammenbruch ist jederzeit möglich.

In der Weltfinanzkrise warnen Experten vor einer Horror-Inflation. In China steigen die Preise bereits dramatisch – mit weltweiten Auswirkungen.

Der Yuan ist an die Entwicklung des Dollar gekoppelt, der gegenüber dem Euro und anderen wichtigen Währungen schwächelt.

Empfehlung die Goldbestände Chinas innerhalb von 3-5 Jahren auf 6000 Tonnen und innerhalb von 8-10Jahren auf 10.000 Tonnen zu erhöhen.


Chinas mächtiger Staatsfonds geht weiter auf Einkaufstour und nimmt dabei vor allem den Rohstoffsektor ins Visier. Der milliardenschwere CIC will vor allem in Rohstoffe und Immobilien investieren und damit seine Abhängigkeit von US-Staatsanleihen mindern.

Zu den Wirtschaftsdaten Chinas hören wir außer Jubelmeldungen kaum kritische Stimmen, obwohl es eine Reihe von Auffälligkeiten gibt, die im kommenden Jahr zu erheblichen Problemen führen könnten.

Der Yuan soll eine vollwertige globale Währung werden.

Der Chef des Infodienstes Stratfor sagt im Interview mit manager-magazin.de voraus, dass im Reich des roten Kapitalismus die nächste große Asien-Krise heraufzieht.
Geht das Wachstum zurück entstehen massenhaft faule Kredite.

Der Internationale Währungsfonds ist alarmiert wegen Spekulationsblasen im Reich der Mitte: Die Verantwortlichen sollten der Organisation zufolge dringend ihre laxe Geldpolitik zügeln – sie könnte Exzesse an den Finanzmärkten befördern.

Das neue Gesetz wurde vom höchsten Gerichtshof in Guangdong ausgearbeitet und ermöglicht es, schwere Schuldner am Verlassen des Landes zu hindern.

Zum ersten Mal wurde im chinesischen Staatsfernsehen auf die Möglichkeiten zum Erwerb von Edelmetallen hingewiesen.
Man zeigte „Aufklärungsgrafiken“, dass Gold meist 50 mal so teuer wie Silber war und nun 70 mal teurer ist. Zudem sagte man, dass Edelmetalle eine gute Möglichkeit bieten, um Werte zu erhalten und jederzeit zu Geld gemacht werden können.
Buy Gold & Silver: Die Bürger sollen dem Staat folgen!
Wahrlich eine Revolution, die der Westen eigentlich nachmachen sollte.

Die Banken des Landes reichen Kredite aus wie im Rausch. So wollte es die gegen die Krise ankämpfende Staatsführung zunächst auch. Doch nun weckt die Liquiditätswelle Sorgen – und die Zentralbank pfeift die Institute zurück.

Die chinesischen Reserven an ausländischen Devisen sind um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angewachsen. Das Land verfügt über die größten Währungsreserven der Welt.

Die Volksrepublik gibt alles, um die Konjunktur anzuschieben – und hat damit eine wahre Liquiditätsschwemme verursacht. An den Märkten löst das Inflationsängste aus. Dennoch dürfte die Regierung in Peking den Wachstumskurs beibehalten.
Schon in den letzten Jahren gab es hohe Inflation. Dies wird sich noch weiter verstärken.

China wollte 4,1 Mrd USD (28 Mrd Yuan) Gov-Bonds (1 Jahr Laufzeit) verkaufen, hat aber das Ziel knapp verfehlt – “ungewöhnlich” sagen Händler.
Bedenkliche Situation da die kurzfristigen Anleihen-Emissionen nicht gekauft werden.

In den letzten Monaten hat China massiv Gold gebunkert und seinen Vorrat im Vergleich zum ersten Quartal 2008 um 75,7 Prozent ausgebaut.

Der Premierminister ist besorgt, der Notenbankchef fordert eine neue Weltwährung: China hat Angst vor einem Dollar-Verfall. Mit Goldkäufen kämpft die Volksrepublik dagegen an. Das treibt den Preis auf ein mehrwöchiges Hoch.


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