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Deutschland hat seinen Schutzwall schon hochgezogen. Das wiederum eröffnet auch die Möglichkeit, sich aus der Eurozone zu verabschieden, ohne daß in Deutschland alles zusammenbricht.
Deutschland hat gerade eine Geld-Firewall für ihre Banken eingerichtet. Weiters wurden Gesetze für Privatbanken verbessert, damit sie wertlose Anleihen an den Staat verkaufen können.
Sobald Deutschland diesen Plan B umsetzt, verliert der Euro in wenigen Minuten den Großteil seines Wertes. Privatkredite werden zum Schutz der Banken eingefroren und wertberichtigt. Banken und Staaten nützen die Zeit und bereiten sich darauf vor. Dies sollten auch alle Bürger tun.

Die anlaufende Wirtschaftsrezession wird die Arbeitslosigkeit vervielfachen. Deutschland stellt sich schon vorzeitig darauf ein und stellt bei Ausländern Unterstützungszahlungen ein.

Seit Dezember hat die Geldpolitik der EZB eine neue Dimension erreicht. Die Bundesbank hat über das Target-System fast eine halbe Billion Euro in die Euro-Peripherie verliehen. Nun stößt sie selbst an eine gefährliche Grenze.
Hier wird erklärt wie die Krisenländer von den Zentralbanken finanziert werden. Vor einigen Monaten gab es noch offizielle Gelddruck-Programme (QE1 und QE2), jetzt aber braucht man diese Programme nicht mehr, da Geld endlos gedruckt wird.

Linde-Chef Reitzle erntet für seine Überlegungen zu einem deutschen Austritt aus dem Euro nicht nur Kritik. Ex-BDI-Chef Henkel unterstützt den Vorstoß. Er glaubt sogar, dass noch weitere Dax-Chefs so denken wie Reitzle.
Die Wirtschaft hat schon immer einen großen Einfluss auf die Politik gehabt. Spätestens wenn die Wirtschaft in DE stark rückläufig ist, werden die Dax-Chefs einen Euroaustritt verlangen. Der BALTIC DRY INDEX als Vorbote kündigt schon einen gewaltigen Abschwung an.

Für 6 Mrd. Euro wollte die Bundesrepublik zehnjährige Anleihen begeben. Interessenten bekam sie aber nur für 3,65 Mrd. Euro. Experten sind entsetzt und sprechen von generellem Misstrauen gegen den Euro.
So sieht der Weg in die Pleite aus, beginnt jetzt auch in DE: Wenn kein Geld mehr reinkommt, dann müssen die Zinsen rauf. Diese höheren Zinsen kann sich erst recht niemand leisten. GAME OVER.

Bund-Auktion: Geringes Interesse an neuer Bundesanleihe. Die Zeichnungsquote von lediglich 1,1 war die niedrigste überhaupt in diesem Jahr für zehnjährigen Bundestitel.
Hier sieht man dass auch Deutschland bald zuwenig Geld zum Überleben haben wird.

Die amtliche Schuldenlast Deutschlands ist auf 2.000.000.000.000 Euro gewachsen. Wer ehrlich ist, muss gewaltige Verpflichtungen der Sozialkassen hinzu addieren. Keine gute Basis, um heil durch die Finanzkrise zu kommen.
7.000.000.000.000 + zahlreiche Verpflichtungen aufgrund der Finanzkrise.

Bei Streifenfahrten der Bundespolizei würden Kilometerbeschränkungen gesetzt, die nur bei „konkreten Einsatzlagen“ überschritten werden dürften. Zudem würden verstärkt Streifenfahrten auf dem Fahrrad angeordnet.
In den nächsten Monaten werden noch viele dieser Maßnahmen kommen. Geld hat man nur zur Rettung von anderen Staaten.

Was Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bundesbank verschweigen: Der Rettungsschirm rettet den Euro nicht – aber er lastet Deutschland ungeheure Risiken auf. Die Höhe der Haftung übersteigt die schlimmsten Ahnungen der Öffentlichkeit.
Immer mehr Fachleute erkennen wie die Lage wirklich ist: Die Rettungssummen haben heute schon Schwindel erregende Größenordnungen erreicht.

Was passiert, wenn ein ganzer Staat pleite geht. In Griechenland ist es schon fast soweit gekommen. Und auch Deutschland hat astronomische 2 Billionen Euro Schulden. Aber was bedeutet das für uns Bürger?
Immer mehr Medien sensibilisieren vorsorglich die Bevölkerung über den Fall der Fälle.

Die Deutsche Bank hat Städten riskante Zinswetten verkauft. Einige haben viel Geld verloren, das nun für Schulen und Schwimmbäder fehlt.
Hunderte Kommunen sind davon betroffen! Da zocken ganz viele mit Steuergeld.

Unter der Leitung des scheidenden Bundesbankpräsidenten Axel Weber hat die Deutsche Bundesbank seit dessen Amtsantritt 2004 stillschweigend weit mehr als 300 Milliarden Euro an andere Notenbanken verliehen. Und es ist fraglich, ob die deutschen Steuerzahler das Geld jemals wiedersehen werden.
Die Schulden wachsen rasend schnell. Derartige Überraschungen werden sich noch häufen.

Hier sieht man wie günstig die Häuser jetzt schon sind. Dies ist aber erst der Anfang. Die richtige Preisabstürze kommen noch.

Die Kreditausfallversicherungen haben sich so sehr verteuert, dass ein AAA-Rating Deutschlands nicht mehr gerechtfertigt ist. Noch halten Ratingagenturen still.
Die Zinsen steigen weiter nach oben und die Märkte werden vorsichtiger. Die Kredite werden auch für den Retter immer teurer.

Mit Gleichgesinnten will der liberale Finanzpolitiker Schäffler für einen Kurswechsel werben.
Die erste Anti-Euro-Partei entsteht. Je größer der Zulauf umso mehr Politiker werden sich anschließen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat angesichts wachsender Verunsicherung über die Stabilität des Euro ihre Garantie an die Bürger bekräftigt, dass die Spareinlagen sicher seien.
ACHTUNG wir kommen wieder in eine sehr kritische Phase! Merkel versucht die Sparer zu beruhigen. Somit bestätigt Sie dass derzeit die Deutschen Ihr Geld von der Bank holen (= Bank-Run).

Mal sehen ob der Name “Operation Vollkreis” noch öfters in den Medien auftaucht. Nach den Gerüchten sieht die NEUE D-Mark der alten sehr ähnlich.

Mit der Einführung einer europäischen Währungsunion wollte Frankreich die deutsche Dominanz brechen. Das Gegenteil ist passiert.
Solche Medien-Artikel dürfen nur erscheinen weil das Ende des Euros in Sicht ist.

Der Hamburger Markt für Luxusimmobilien präsentierte: Die Nachfrage übersteigt teilweise schon das Angebot!
Der Crack-Up-Boom ist in vollem Gang. Das Geld der Insider versucht zu fliehen, leider in eine falsche Richtung. Mit Immobilien liefert man sich zur Gänze der Laune des Staates aus. Nach einem Crack-Up-Boom bricht der Immobilienmarkt gewaltig ein. Ist in den letzten Monaten schon in vielen Ländern passiert.

Die Finanzagentur des Bundes wurde am Mittwoch eine neue Staatsanleihe nicht komplett los.
Eine sehr kritische Situation am Bondmarkt. Wenn DE kein Geld mehr reinbekommt, dann ist man schnell offiziell pleite. Kurzfristige kann man dies durch Gelddrucken vertuschen, aber die Profis am Bondmarkt bekommen dies schnell mit.

Diese Aussagen von Merkel wurden in Deutschland überall zensuriert. Kann man daher nur in Österreich lesen.

Jetzt wetten die Finanzmärkte auf eine Transferunion. Das wird teuer.
Die PIIGS-Staaten werden daher noch weniger sparen. Das deutsche Volk wird da nicht lange mitspielen.

Gegen den »Heißen Herbst« hilft vor allem das Fälschen der Statistik. Nicht drei, sondern mehr als neun Millionen Menschen suchen Arbeit.
Aus vergangenen Wirtschaftskrisen weiss man: Je größer die Krise, umso größer die Lügen.

Dumpinglöhne, Selbstausbeutung und sehr viel Arbeit: Zehntausende deutsche Doktoranden leben in prekären Verhältnissen.
In Wirtschaftskrisen haben Titel und Ausbildung nur geringen oder gar keinen Wert.

Finanzielle Mehrbelastungen sind für eine überwältigende Mehrheit der Deutschen “unangemessen”.

21 Prozent der Unternehmen finanzieren sich demnach derzeit aus ihrem Kapitalstock, 22 Prozent müssen sogar private Rücklagen einsetzen.
Die richtige Wirtschaftskrise kommt erst und dauert einige Jahre. Sobald die Rücklagen aufgebraucht sind gibt es eine große Pleitewelle.

Das historische Beispiel hierfür sind die mit dem Lastenausgleichsgesetz beschlossenen Ausgleichsabgaben. Für die Vermögensabgabe wurde das nach dem Krieg verbliebene Vermögen der Deutschen taxiert und ein Freibetrag von 150.000 DM abgezogen. Vom Überschuss musste die Hälfte in vierteljährlichen Raten über den Lauf von 30 Jahren entrichtet werden.
So wurde damals auf Vermögen besteuert dass die Krise überstanden hat.

Das Euro-Bargeld wird als offizielles Zahlungsmittel abgeschafft, zur Buchwährung zurückgestuft und dient nur noch als virtuelle Währung.
So sieht eine Möglichkeit aus.

Merkel warnte Köhler vor schwerer Krise für Deutschland.
Politiker sind Kritiken gewohnt. Bei so einem plötzlichen Rücktritt steckt etwas schwerwiegenderes dahinter. Die nächsten Wochen werden es zeigen.

In den vergangenen Wochen wurde ca. € 1 Milliarde (von rund 4800 Milliarden Geldvermögen) in Edelmetalle umgeschichtet, das entspricht 0,02%.
Damit ist Gold in DE schon ziemlich ausverkauft.

So kurz vor dem langen Wochenende. Wird das Ende vom Euro beschlossen?

Der Förderung von Wärmepumpen, Holzpelletöfen und solarthermischen Anlagen droht das Aus. Der Verband Erneuerbare Energie sieht 10.000 Jobs in Gefahr.
Es ist kein Geld mehr da, somit werden fast alle Förderungen und Subventionen eingestellt. Gewaltige Folgen für den Arbeitsmarkt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat hoch gepokert und verloren.
Zeit schinden klappte nicht mehr. Schon nach 2 Wochen ist der äußerste Notfall in GR eingetroffen.

Die Spekulanten haben nicht recht, wenn sie glauben, dass der Euro an Griechenland zugrunde geht. Denn eine griechische nationale Lösung ist nicht vorstellbar. Eher glaube ich, dass der Euro an Deutschland zerbricht. Wenn die deutsche Bevölkerung das Vertrauen in den Euro verliert, besteht die Gefahr, dass sich auch deutsche Politiker von der europäischen Währung abwenden.
Nationale Politiker müssen nach ihrem nationalen Volk handeln, nicht nach globalen Interessen. Wenn sie es nicht tun, werden sie gestürzt.

Pessimistisch waren die Schätzungen für 2010 schon lange. Doch er wird sie wohl weiter nach unten korrigieren. Jetzt muss noch mehr gespart werden.
Wie in jeder Krise: Starker Rückgang der Einnahmen erzwingt höhere und neue Steuern. Wirklich gespart wird nicht.

Die Teilnahme von Kanzlerin Merkel am Sondergipfel der Euro-Länder zu Griechenland beibt ungewiss. Die Bundesregierung bewertet dieses Treffen für unwahrscheinlich und unnötig. Wachsende Zustimmung sieht Berlin für die angeregten IWF-Finanzhilfen, die Griechenland im Notfall stützen sollen.
Ein Euro-Gipfeltreffen ohne DE!!! Damit wäre klar dass DE den Ausstieg aus dem Euro plant.

Immer dreister schielt die Regierung auf das Privatvermögen ihrer Bürger. Von der moralischen Bringschuld zur handfesten Zahlungsaufforderung ist es dann nicht mehr weit. “Die Reichen” als Melkkühe des Staates? Um diesen Verdacht zu entkräften, muss die Regierung endlich ein seriöses Sparprogramm vorlegen.
Bei Immobilien kann sich der Staat das meiste Geld holen. Alles ist registriert.

Finanzminister Schäuble verordnet seinen Beamten Sprechverbot gegenüber dem Kanzleramt. Niemand soll vorzeitig von Überlegungen zur Rettung Griechenlands erfahren. Europäischer Währungsfonds bräuchte bis zu 200 Milliarden Euro an Kapital. Deutschland müsste 50 Milliarden zahlen.
Damit werden die deutschen Bürger (somit auch viele Politiker) nicht einverstanden sein.

Die Beamtenpensionen und Renten müssten der demografischen Realität angepasst werden. Sie müssten „gekürzt werden“. Für etwas anderes sei es längst zu spät.

Die Verschuldung in Deutschland hat mit knapp 1,7 Billionen Euro einen neuen Rekordwert erreicht. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Die Wirklichkeit ist viel schlimmer. So schlimm, dass es sich Politiker nicht getrauen, sie in der Öffentlichkeit auszusprechen.
Auch das wichtiges Euroland ist pleite. Nur durch Staatsbankrott und Währungsreform kann man diesen Schulden entkommen.

Hauseigentümer sind zunehmend auf staatliche Hilfe angewiesen.
Der Immobilienmarkt wird weltweit von staatlicher Seite gestützt.

The D-Mark II would be stronger. Borrowing costs would fall.
Es gibt 2 Möglichkeiten für DE: Für alle Euroländer garantieren oder das Euroland verlassen.
ACHTUNG: Angeblich befindet sich eine D-Mark II bereits in Druck. Eine Geldherstellung ist grundsätzlich sehr langwierig. Aber wenn der Euro kollabiert dann hat Deutschland eine Ersatzwährung. Staatsschulden wird es zu diesem Zeitpunkt keine mehr geben, auch kein Sparguthaben bei Banken.

Um die Kassen zu sanieren, müssten die neu gesprochenen Renten um mindestens ein Viertel gekürzt werden.




Gut ein Viertel der Bundesausgaben in diesem Jahr will der Bundesfinanzminister in diesem Jahr über neue Kredite finanzieren. Ohne die zusätzlichen Kredite müssten die Parlamentarier die Steuern erhöhen oder die gesetzliche Rente um fast 30 Prozent kürzen.
Das einzige Rezept ist das Schreckgespenst aller Sparer: Eine gigantische Inflation.

heute seien viele Städte und Gemeinden gezwungen, selbst zur Auszahlung von Gehältern Kredite aufzunehmen.
Langsam breitet sich die Wirtschaftskrise immer weiter aus. Auch die Steuerzahler werden sich gegen immer höhere Steuern wehren.

Damit stellt sich die Politik voll auf Hyperinflation ein.

Die Neuverschuldung beträgt dabei rund 100 Milliarden Euro.
Hoffentlich sind die Bürger gut gestimmt und kaufen brav.

Fast jedes dritte mittelständische Industrieunternehmen musste zur Bewältigung der Krise sein privates finanzielles Engagement erhöhen.
Leider wissen diese Unternehmen nicht dass die Krise erst richtig los geht. Damit ist nicht nur die Firma verloren sondern auch das private Geld.

Aus dem Statut des im Deutschen Bankenverband organisierten Einlagensicherungsfonds geht hervor: Es gibt bei einer Bankenpleite über die gesetzliche 50.000-Euro-Garantie hinaus keinen rechtlichen Schutz für Erspartes.
Zwar gut verschleiert, aber über 50.000,- gibt es nur ein Versprechen aber keine Garantie mehr. Da haben sich die Banken die Hintertür offen gelassen!

Mobilien-Leasing €39.3MRD (-22,7%); Immobilien-Leasing €2.8MRD (-21,9%)


Merkel und Schäuble sprechen sogar davon, dass Deutschland das Schwierigste noch bevorsteht.


Das Geld für die Kurzarbeit war umsonst. Die Arbeitslosigkeit wird weiterhin stark ansteigen.

Schon jetzt zu Krisenbeginn kommt es vielen Milliardendefiziten, die von der Regierung rasch abgedeckt werden. Hierfür wird neu gedrucktes Geld verwendet. Mit der Dauer der Krise wird immer mehr Geld benötigt. Hieraus entwickelt sich immer höhere Inflation, bis zur Hyperinflation.

Der Bankrott größerer Betriebe zieht viele kleine nach.
Die große Insolvenzwelle beginnt gerade erst.

Der Konzern will hierzulande erneut tausende Arbeitsplätze abbauen und mehr als die Hälfte der Kurzarbeiter loswerden.
Ein Beispiel von vielen.


Von 6 Milliarden wurden nur 5,4 Mrd. verkauft.
Auch ganz kurze Staatanleihen will man nicht mehr.

Wenn der Staat nicht hilft, wollen die Kassen die Beiträge erhöhen.
Jeder will Geld vom Staat oder vom Bürger. Die leben aber schon am Limit.

Die Gewerbesteuereinnahmen sind dramatisch eingebrochen, 17 Millionen Euro wird die 90.000-Einwohner-Stadt voraussichtlich dieses Jahr verbuchen. 2007 flossen noch satte 70 Millionen in die Kassen. In Kommunen herrscht Alarmstufe rot.
Wobei dies erst der Anfang ist! Bund und Länder müssen sich demnächst noch auf viel mehr einstellen. Dem Einbruch der Gewinnsteuern folgt durch Arbeitslosigkeit beziehungsweise durch niedrigere Gehälter ein Einbruch der Lohnsteuer-Einnahmen. Dann folgt die Mehrwertsteuer, weil wegen fehlender Einnahmen nicht mehr soviel konsumiert werden kann. Die explosive Mischung wandert von den Gemeinden über die Länder bis zum Bund hinauf. Einbrechende Steuereinnahmen und steigende Ausgaben machen jede solide Finanz-Planung praktisch unmöglich.

Der DGB warnt vor einer riesigen Finanzierungslücke bei der Bundesagentur für Arbeit: Nach Berechnungen der Gewerkschaft fehlen bis 2013 rund 50 Milliarden Euro. Die Zahl der Arbeitsplätze in der Industrie ist bereits auf den niedrigsten Stand seit zwölf Jahren gefallen.
Dieses Volumen kann man nur drucken!

Es war nur eine Frage der Zeit bis erste Städte vor der Krise kapitulieren. Rückgang der Gewerbesteuer-Einnahmen bis zu 60%.
Das alles jetzt schon. Die richtige Wirtschaftskrise kommt erst.


Schon Ende Juli warnte die Gewerkschaft der Polizei (GdP), daß hinter den Kulissen “von dramatischen Einsparungen im öffentlichen Dienst ab dem nächsten Jahr” geredet werde.
Die Polizisten bekommen keine Riesen-Boni, müssen aber für die Politik bei Unruhen den Kopf hinhalten.

Schlägt man heute eine deutsche Zeitung auf, hat man den Eindruck, das Wirtschaftswunder sei erneut ausgebrochen. Da ist von Produktionssteigerungen zu lesen, dass es nur so raucht.

Die Bundesregierung kann ihnen keine Hoffnung machen. Sie sieht auch 2010 keine Besserung der Kreditversorgung. Intern prüft sie bereits, mit welchen Mitteln sie den Unternehmen im Fall einer verschlechterten Kreditversorgung helfen kann.

Ungewöhnlich deutlich war Bürgermeister Ole von Beust (CDU) in seiner Wortwahl: Ein “unendlich hartes Sparprogramm” komme auf die Stadt zu. Denn im Haushalt fehlen nach momentanen Schätzungen für die nächsten vier Jahre gut fünf Milliarden Euro (MOPO berichtete).

Existenznöte, Zahlungsprobleme, Kreditsorgen: Inzwischen hat die Wirtschaftskrise den deutschen Mittelstand mit voller Härte getroffen. Mehrere Studien zeichnen ein düsteres Bild von der derzeitigen Lage der Firmen.

Die Folgen der Wirtschaftskrise haben im ersten Halbjahr dieses Jahres die Steuereinnahmen im Saarland deutlich gedrückt.

Das tragische Schicksal der Rentner-Eheleute, die sich im bayerischen Fremdenverkehrsort Inzell mit ihrem noblen Landhaus in die Luft sprengten, löst eine Welle der Empörung gegen die am Ruin des Paares beteiligten Banken aus.
Selbst zum halben Preis fand die Luxusimmobilie keinen Käufer. Zwangsversteigerung droht vielen die auf Schulden Immobilien gekauft haben.

Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck hat die Finanzlücke der Kreisstadt aufgrund der Wirtschaftskrise auf elf Millionen Euro beziffert. Christoph Kiefer wollte von ihm wissen, was die Stadt machen will, um diese Lücke zu schließen.

Die Grünen wollen die staatlichen Kosten für die Finanzkrise auf die reichsten Deutschen umlegen. Jeder Vermögende könnte nach diesen Plänen mit mehreren Zehntausend Euro belastet werden.

Der Wert des Geldes fiel schneller, als nachgedruckt werden konnte. Bis heute prägt das Ereignis die deutsche Geldpolitik.
Die Bevölkerung hat bis kurz vor dem Ende nicht verstanden was los ist. Dann wollten sie das Geld so schnell wie möglich weg haben und die Preise sind explodiert.

Während Ex-Porschechef Wendelin Wiedeking nach seinem Abgang noch 50 Millionen Euro Abfindung kassierte, reicht für eine in der Wirtschaftskrise sprunghaft wachsende Zahl an Menschen das Einkommen kaum noch zum Leben.

Wirtschaftsforscher zerpflücken die Finanzpläne der Politik: Einer SPIEGEL-Analyse zufolge fehlen den Sozialkassen bis Ende 2010 rund 30 Milliarden Euro.
Entweder höhere Sozialbeiträge zahlen (nach der Wahl) oder mehr Geld drucken. Wahrscheinlich wird beides gemacht.

Offizielle Erwerbslosenzahl steigt im Juli in BRD leicht an. Düstere Zukunftsaussichten.

Nach einem weiteren Gesetz zur Neuregelung von Arbeitsmarktinstrumenten werden seit Mai dieses Jahres alle Arbeitslosen, die durch private Träger betreut werden, nicht mehr als arbeitslos gezählt.

Die Bundesregierung würde fahrlässig handeln, wenn sie versuchte, den Schuldenberg über baldige Steuererhöhungen oder drastisches Sparen abzubauen. Deutschland kann sein Schuldenproblem nur über Wachstum lösen.
Nur der Staatsbankrott löst dieses Problem.

Ganz, ganz langsam wird uns nun klar, was nach den September-Wahlen auf uns zukommt. Dann wird die Krise erst richtig zuschlagen.

Die Finanzlage des Staates ist dramatisch, der Schuldenberg wird in Deutschland bis Jahresende auf mehr als 1,7 Billionen Euro wachsen. Wirtschaftsforscher empfehlen nun eine stärkere Besteuerung von Vermögen.
Es ist illusorisch zu glauben, dass die Schulden, die der Bund in der Krise zusätzlich aufnimmt, von alleine im nächsten Aufschwung abgebaut

Wirtschaftsforscher empfehlen höhere Vermögensteuern, um die Staatskasse zu füllen. Doch das ist nur auf den ersten Blick eine gute Idee und könnte den Aufschwung abwürgen.
Es ist höchste Zeit für eine Kapitalflucht: Am besten in GOLD.

Die Wahlen sind vorbei. Jetzt kann man die Wahrheit berichten.

Die Rezession ist zum Sommerbeginn voll auf die Steuereinnahmen durchgeschlagen. Bundesfinanzminister und seine Länderkollegen erleben im Juni einen beispiellosen Absturz ihrer Einnahmen.

Gigantische Neuverschuldung. Der Irrsinn regiert. Alle die Geld verschwenden sollten mit ihrem eigenen Vermögen, mit ihren Renten und Pensionen zur Wiedergutmachung herangezogen werden.

Mit einem großangelegten Stützungsfonds wollen die Regierungen Deutschlands und Russlands die massiv einbrechenden deutschen Ost-Exporte auffangen.

Hässliche Zahlen für die Zukunft: Bis zum Jahr 2013 wird die Staatsschuld von zuletzt 66 auf 82 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen.

Die Stunde der Steuerwahrheit schlägt meist kurz nach einer Bundestagswahl. Der obligatorische Kassensturz dient dem neuen Bundesfinanzminister einerseits zum Beweis der Unfähigkeit seines Vorgängers, andererseits dazu, die Unmöglichkeit größerer Ausgabenkürzungen vorzuführen.
Steuererhöhungen nach einer Bundestagswahl.

Das Protokoll einer einzigartigen Rettungsaktion: Wie Banker, Aufseher und Politiker um die Hypo Real Estate kämpften.

Die Weimarer Republik kämpfte im Jahr 1923 mit der größten Inflation der Geschichte. Die Lebenshaltungskosten stiegen steil nach oben.
Der Staat hat seine Schulden noch nie zurückgezahlt. Er hat sich immer anders entschuldet. Die Staatsgläubigen haben draufgezahlt.

Die deutschen Großbanken stehen nach FTD-Informationen vor einer deutlichen Entlastung ihres Eigenkapitals. Vor allem die teilstaatliche Commerzbank, aber auch Deutsche Bank und Postbank werden von einer geplanten Neuregelung der Berechnung profitieren.
Ein kleiner Trick und schon hat man viel mehr Eigenkapital! Das verschleiert die tatsächlichen Vermögensverhältnisse.

Die Kreditklemme macht immer mehr Unternehmen zu schaffen. Bankexperten warnen: Spätestens im Herbst droht eine flächendeckende Krise.

Es ist das große Massensterben in der Finanzbranche: Viele Anbieter wie DWS und Allianz misten ihre Fonds aus – weil die Anleger in Scharen ihr Geld abziehen. Ein Fünftel aller Produkte wird die Krise nicht überleben. Für die verbleibenden Anleger kann das zum Problem werden.

Deutschland steht vor dem größten Schuldenzuwachs seiner Geschichte. Einem Zeitungsbericht zufolge müssen Bund, Länder und Gemeinden bis 2013 rund 507 Milliarden Euro neue Kredite aufnehmen. Das Defizit droht sogar auf bis zu zwei Billionen Euro anzuschwellen.

In der Autobranche herrscht Untergangsstimmung. Einer neuen Studie zufolge machen VW, Opel und Co. pro verkauftem Auto im Schnitt 1800 Euro Verlust. Und die Krise hat gerade erst begonnen: Jedem zweiten Zulieferer droht die Pleite, viele werden den Absturz wohl nicht überleben.

Durch die Zunahme von Firmenpleiten und Kreditausfällen könnten Finanzinstitute bald erneut arg gebeutelt werden. Experten rechnen weiter mit enormem Kapitalbedarf bei deutschen Banken und warnen vor neuen Enthüllungen nach der Bundestagswahl.

Arbeitsminister Olaf Scholz kündigt an, dass die Behörde im kommenden Jahr etwa 20 Milliarden Euro an Darlehen von der Regierung braucht. So sollen höhere Beiträge und Leistungskürzungen verhindert werden.


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