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28.04.2012

60 Prozent der Beschäftigten in Österreich geben an, mit ihrem Einkommen kaum oder gar nicht über die Runden zu kommen.

Das Ende der Konsumgesellschaft, jetzt auch in Österreich. In den nächsten Jahren wird die Teuerung diese Zahlen noch gravierend verschlechtern. Eine explodierende Arbeitslosigkeit wie in vielen anderen Euroländern wird ebenfalls starke Auswirkungen haben.

28.03.2012

Jetzt konnte zumindest ein kleiner Teil des Rätsels enthüllt werden. Ein beträchtlicher Anteil des Goldes, mehr als 718.000 Feinunzen, wurde an Brüssel abgegeben. Die Republik Österreich und ihre Bürger haben keinerlei Verfügungsrechte mehr über ihren eigenen Besitz.

Die bisherigen Vermutungen bestätigen sich hiermit. Die staatlichen Goldreserven sind weg.

20.03.2012

Der Bund übernimmt Schulden der Bad Bank KA Finanz und stärkt den “gesunden” Arm des Instituts mit 1,13 Milliarden Euro.

Wieder 1 Milliarde für die österreichischen Steuerzahler. Weitere 9,2 Milliarden stehen noch in der Warteschleife. Alleine für diese Bank müsste Österreich zahlreiche Sparpakete den Bürgern abverlangen.

17.03.2012

Österreich war lange Zeit nicht auf Kredite aus dem Euro-System angewiesen. Das hat sich in den vergangenen Monaten explosionsartig verändert. Österreichs Banken sind vom billigen EZB-Geld abhängig geworden.

An den Target 2-Salden erkennt man schnell dass man Österreich nicht zu den reichen Ländern zählt, sondern viel eher zu den überschuldeten EU-Ländern. Griechenland hat rund 2 Mio. Einwohner mehr und deren Target 2-Saldo lag im Jänner bei -107 Mrd. Euro. Somit wird auch klar warum die Österreichische Nationalbank nicht wie alle anderen Notenbanken die monatlichen Target 2-Salden veröffentlicht.

05.03.2012

SPÖ und ÖVP holen sich Geld von den Pensionskassen. Die Einnahmen werden zur Sanierung des Volksbanken-Spitzeninstituts ÖVAG verwendet. Dafür fehlen dem Staat künftig bis zu 75 Millionen Euro pro Jahr.

Die Ungarn haben es erst kürzlich vorgemacht: Ist der Staat in Not, dann holt er sich das Geld aus den Pensionsvorsorgen.
Jetzt auch in Österreich. Von den ASVG-Pensionen kann man nichts holen, denn die reicht meistens nur mehr zum Überleben. Aber bei der großen Masse der Zusatzpensionen kann man kräftig zulangen.

03.02.2012

Knalleffekt in Sachen Sparpaket: Laut ÖSTERREICH-Recherchen sollen im Zuge einer sogenannten Reichensteuer weit mehr Besserverdiener zur Kasse gebeten werden, als dies zuletzt bekannt war.

Die ersten Details zum Sparpaket sickern durch. Mit den neuen Steuern muss man natürlich möglichst viele Menschen erwischen, da mit relevante Beträge hereinkommen. Weiters muss man sie auch leicht und schnell eintreiben können.

30.01.2012

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will nach der nächsten Nationalratswahl die Nummer eins sein. Eines seiner ersten Ziele wäre dabei der Austritt Österreichs aus der Währungsunion.

Rechtzeitig bevor das Große Sparpaket verkündet wird, bezieht Strache Stellung. Während die Regierung immer mehr Geld ins Ausland schicken muss und dafür im Inland Steuern erhöht bzw. Sparpakete plant, verlangt die Opposition ein gerechtes Steuersystem. Die FPÖ wird viele unzufriedene Wähler aufsammeln.

25.01.2012

Österreichs Anteil beträgt insgesamt 19,5 Mrd. Euro, von denen aber vorerst nur 2,2 Mrd. eingezahlt werden müssen. Im Vergleich: Am IWF trägt Österreich einen Anteil von 1,82 Mrd. Euro. Der Gouverneursrat des ESM kann die Höhe des Grundkapitals von sich aus ändern.

Bis Ende Februar soll das Sparpaket 2012 ausgehandelt sein. Hierbei ist es gleich wie hoch die Sparmaßnahmen werden, da bald das nächste Sparpaket kommen muss, denn die Staatsausgaben steigen rasant an.

15.01.2012

Die Herabstufung durch S&P kam nur für die Politik überraschend. Die Ratingagentur vermisst ernsthafte Reformbemühungen auf europäischer, aber auch auf österreichischer Ebene.

Griechenland hat es nicht geschafft zu sparen. Frankreich hat schon angekündigt trotz Abstufung nicht zu sparen. Italien hat das Sparen nicht geschafft. Genauso wird auch Österreich nicht sparen. Eher das Gegenteil, die Schulden werden rapide ansteigen. Die nächste Herabstufung wird bald kommen.

08.01.2012

Ein Finanz-Kollaps Ungarns könnte für Österreich dramatische Folgen haben. In dem BIZ-Papier steht unter anderem, dass 40 Prozent aller
Auslandsforderungen von EU-Ländern in Ungarn auf österreichische
Banken entfallen.

Dies trifft die österreichischen Banken extrem stark. Wenn dann noch ein paar Sparer sicherheitshalber ihr Geld von der Bank holen, wird die Lage noch extremer. Diese Größenordnung kann der Staat Österreich nicht mehr übernehmen. Behebungslimits oder geschlossene Bankschalter sind jederzeit möglich.

19.12.2011

Die EU-Finanzminister einigten sich auf frische Mittel für den Internationalen Währungsfonds. Österreich müsste sich mit sechs Mrd. Euro beteiligen.

Dies vor der Öffentlichkeit geheim zu halten ist schon mal misslungen. Gerade erst wurden Steuererhöhungen angekündigt und gleich darauf wird großzügig Geld verschenkt.

15.11.2011

Der Ministerrat beschließt die Verankerung einer Schuldenbremse in der Verfassung. SPÖ und ÖVP feilschen bereits um ein neues Sparpaket.

Auch Österreich sollte viel sparen, kann es aber nicht. Mit so einer Schuldenbremse kann man mal so tun als ob man sparen würde. Die Zinsen sind in den letzten Tagen bei österreichischen Staatsanleihen stärker angestiegen. Steigende Zinsen kann sich aber Österreich auch nicht leisten!

12.11.2011

Der Risikoaufschlag gegenüber der Bundesanleihen steigt auf den höchsten Stand seit Beginn der Währungsunion. Grund ist der Zweifel, ob Österreich sein Rating aufrechterhalten kann.

Auch für Österreich werden die Zeiten immer härter. Bald werden die Sparpakete kommen, wie in vielen anderen Euroländern.

01.10.2011

Mit 21,6 Milliarden Euro haftet Österreich künftig für Pleite-Länder. Der Beschluss im Parlament sorgte für heftige Debatten.

Auch Österreich macht beim EFSF (European Financial Stability Facility) mit. Ein schwerer politischer Schritt denn aus den Medien weiß man dass die österreichischen Bürger damit nicht einverstanden sind.

20.09.2011

Das Euro-Crash-Spiel geht munter weiter: Aufgrund eines neuen ungarischen Gesetzes müssen Österreichs Banken bis zu 25 (!) Prozent ihrer Fremdwährungskreditforderungen abschreiben. Das ruft die Rating-Agentur Standard & Poor’s auf den Plan, die Österreich auf »Beoachtung« setzt.

Jetzt wird dieses Spiel langsam ernst für Österreich. Bei einer Abstufung muss man sparen, genauso wie Italien, Spanien und Griechenland.

15.09.2011

Vizegouverneur Wolfgang Duchatczek informierte die Ausschussmitglieder: Die österreichischen Goldreserven von 280 Tonnen befinden sich in Österreich.

Lang wurde ein Geheimnis daraus gemacht. Wenn dies wirklich stimmt, dann bekommt Österreich eine neue GOLDGEDECKTE Währung.

14.09.2011

Der Finanzausschuss des österreichischen Nationalrats hat am Mittwoch der von den Koalitionsparteien eingebrachten massiven Aufstockung der österreichischen Haftungen auf 21,6 Milliarden Euro für den Euro-Rettungsschirm (EFSF) nicht zugestimmt.

EFSF kommt nicht. Die Zahler wehren sich.

07.09.2011

Nach Ansicht des Währungsfonds reichen die Maßnahmen der Regierung in Wien nicht aus. Vor allem der Bankensektor gefährde den Haushalt Österreichs.

Auch Österreich schafft es nicht zu sparen. Viel lieber plant man neue Steuern, z.B. Reichensteuer.

03.09.2011

Österreich sei daher erheblich von der Bereitschaft der Kapitalmärkte abhängig, das Land weiter zu finanzieren. In den Jahren 2011 und 2012 müsse Österreich 37,9 Mrd. Euro für sein Budgetdefizit und zur Finanzierung von bereits aufgenommenen Schulden aufwenden.

Auch Österreich muss möglichst schöne Wirtschaftsdaten verkünden. Da ist es gleich ob sie stimmen oder nicht. Wenn der Kapitalmarkt mit einer Umschuldung nicht einverstanden ist, dann springen die Zinsen sehr schnell in die Höhe. Und höhere Zinsen kann sich auch Österreich nicht leisten, siehe Griechenland-Entwicklung.

10.08.2011

Möglichst rasch mit Tilgung der Schulden beginnen.

250.000 österreichischen Bauherrn und -damen haben einen CHF-Kredit aufgenommen. Nur die wenigsten sind ausgestiegen oder können den Kredit jetzt abdecken. Hier werden bald gewaltig viele Immobilien auf den Markt kommen. Wer dann noch Geld hat kann sie kaufen weit unter den Baukosten.

04.07.2011

Mit dem mehrheitlichen Ja zum Beitritt Österreichs in die Europäische Union am 12. Juni 1994 haben die Österreicherinnen und Österreicher keinen Freibrief für jede Entwicklung der EU gegeben! Die EU entwickelte sich aber zum funktionalen Bundesstaat!

Wird nicht mehr notwendig sein, da der Euro vorher crasht und damit die EU zerfällt.

26.05.2011

Das Institut will wegen Finanzrisken die Reserven deutlich erhöhen. Die Umschuldung in Griechenland würde die Oesterreichische Nationalbank hart treffen. Profitiert hat die OeNB im Vorjahr vom Goldpreis.

Nowotny geht auch sehr großzügig mit dem Geld um.

16.05.2011

Griechenland hat 327 Milliarden Euro Schulden. Um Zahlungsunfähigkeit und Staatsbankrott zu verhindern, pumpt die EU bis zu 170 Milliarden nach Athen – obwohl niemand an eine Rückzahlung glaubt. Ein Austritt der Griechen aus der Euro-Zone käme um ein Vielfaches teurer und würde eine Kettenreaktion auslösen: Wir müssten den Schilling wieder einführen!

Man vermutet dass der neue Schilling schon fix fertig gedruckt ist und bereit zur Auslieferung ist. Langwieriger ist die EDV-Umstellung. Die Vorbereitungen dürften da in Österreich noch nicht ganz fertig sein.

15.05.2011

… aber die Politik unternimmt nichts dagegen. Die nächste Krise kommt nicht über die Immobilien, sondern über die Rohstoffe. Die nächste Krise wird noch ärger sein, als die jetzige.

Der Vorstandsvorsitzende der größten österreichischen Bankengruppe weiß Bescheid über die Wirtschaftskrise. Sobald der große Run in Rohstoffe kommt wird dies gewaltige Folgen haben. Gold und Silber sind die einzigen Rohstoffe die Geldcharakter haben.

18.04.2011

Warum EU-Austritt? Austrittsgründe von A-Z.

Bis sich so ein Volksbegehren durchsetzt (wenn überhaupt) vergeht viel Zeit. Solange kann man den Euro sicher nicht stützen und wenn er untergeht, verschwindet damit auch die EU.

13.04.2011

Josef Pröll hat am Mittwoch überraschend den Rücktritt von allen politischen Ämtern verkündet.

Was Pröll genau meinte, als er dies zu seiner Mutter sagt, werden wir in den nächsten Monaten sehen. Es kommen harte Zeiten für Politiker: Der deutsche Bundesfinanzminister trat schon 11/2010 zurück.
Pröll war als Finanzminister sicher einer der wenigen Österreicher der über genauere Währungsreformpläne bescheid weiß.

30.03.2011

FPÖ und BZÖ sind mit dem Eurorettungsschirm nicht einverstanden und sprechen von Geldverschwendung und Massenenteignung.

Auch im österreichischen Nationalrat werden die Proteste gegen die Rettungsgelder immer stärker.

27.03.2011

Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny ist für einen Selbstbehalt für Sparer. Die ersten 10.000 Euro auf einem Sparbuch könnten künftig nicht mehr der Einlagensicherung unterliegen. Das soll die „Disziplin“ erhöhen.

Alles auf Kosten der kleinen Sparer. Jedes System möchte die kleinen Sparer schützen, Nowotny ist anderer Meinung.
Die EU plant einen Einlagensicherungsfond. Dabei werden aus Garantien dann Zahlungsversprechen, also auch eine deutliche Verschlechterung.

08.03.2011

In ihrem Entschließungsantrag 1447/A(E) kritisieren Deimek und Vilimsky die Weigerung der Regierung, Auskunft darüber zu geben, in welchen Staaten sich das Gold der Republik befindet.

Auf Dauer wird die Regierung nicht alles verheimlichen können. Auch in Österreich gibt es Politiker mit dem nötigen Zeitgeist.

03.03.2011

Steigende Zinsen bei Staatsanleihen kann sich kein Euroland mehr leisten. Trotzdem sind die Zinsen heute überall stark nach oben gesprungen.

08.02.2011

Das österreichische Finanzministerium rechnet mit neun bis zehn Prozentpunkten mehr an Gesamtschulden. Dadurch dürfte der Spardruck wachsen.

Ein paar versteckte Schulden werden aufgedeckt.

28.01.2011

Dieser Artikel beschreibt die Währungsreformen in der Geschichte Österreichs.

14.01.2011

Bis 270.000 Haushalte in Österreich haben Zahlungsprobleme und können ihre Kredite nicht wie vereinbart zurückzahlen. Und im laufenden Jahr sei mit einer weiter steigenden Zahl der verschuldeten Haushalte zu rechnen, so Wolfgang Hrobar vom Alpenländischen Kreditorenverband. Besonders das kommende Sparpaket und die steigenden Zinsen würden Privatpersonen belasten.

Das sind bereits 8,5% der österreichischen Haushalte, trotz niedrigem Zinsniveau. Spätestens wenn die Zinsen nach oben springen (üblich in Wirtschaftskrisen) werden viele Banken pleite gehen.

16.12.2010

Umgerechnet sind mehr als 40 Mrd. Euro noch immer in Schweizer Franken aushaftend. Denn nur wenige Bankkunden sind dem Rat der Aufsicht gefolgt und wechselten ihre Kredite in Euro.

Leider, diese Kreditnehmer verstehen nicht die wirtschaftlichen Zusammenhänge und wollen die bisherigen Verluste aussitzen. Hinter diesen Krediten stecken fast zur Gänze nur österreichische Immobilien, die bald zu Spotpreis auf den Markt kommen.

03.12.2010

Der Zusammenbruch der Hypo Alpe Adria hätte Österreich beinahe zum ersten Euro-Rettungskandidaten gemacht, sagt ein österreichischer Notenbanker. Bis 2019 brauchen die Banken 18 Mrd. Euro zusätzliches Eigenkapital.

Österreich steht nicht besser da als Irland. Dies konnte man bisher sehr gut vor den Bürgern verbergen. Je länger man es aber hinauszögert umso schlimmer werden die Folgen sein.

02.12.2010

Die Bonität Österreichs wurde vom höchsten Wert AAA um einen Rang auf AA+ abgestuft.

Ein kleiner Anfang.

16.11.2010

Der österreichische Beitrag für die Griechenland-Hilfe für Dezember ist noch nicht freigegeben. Es geht um eine Tranche von 190 Millionen Euro.

Endlich wagt es jemand! Wird Deutschland diesen Teil auch übernehmen?

26.10.2010

Von der neuen Kursgewinnsteuer sind nicht nur Aktienbesitzer, sondern auch Inhaber von Anleihen und Fondsanteilen betroffen.

Nicht betroffen ist physisches Gold. Bestehende Wertpapiere werden noch verschont, aber wenn die EDV umgestellt ist, dann wird dies sicher schnell angepasst.

20.10.2010

Der Mischkonzern A-Tec von Mirko Kovats kann eine am 2. November 2010 fällige Anleihe nicht zurückzahlen. Es wurde daher ein “Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung” eingeleitet.

Auch prominente Österreicher erwischt es! In der Wirtschaftskrise gehen alle Unternehmen pleite die auf Kredit arbeiten. Hier mal ein kleiner Anfang, die große Pleitewelle kommt erst. Dann wenn kein Investor mehr gefunden werden kann und auch private Anleger keine Anleihen mehr kaufen.

17.10.2010.

Steht Österreich im Vergleich mit den europäischen Problemländern wirklich besser da? Leider nein.

Die Presse berichtete schon vor über einem Jahr dass Österreich die Zinsen bald nicht mehr zahlen kann. Zum Glück ist seither das Zinsniveau gesunken. Dies kann aber nicht lange so bleiben.

09.10.2010

Die Überalterung gefährdet die Finanzen, Reformen sind nötig. Auch Österreich ist betroffen.

Jetzt schon bekommen viele nur mehr die Mindestpension. Davon kann man nicht leben. Nach dem Kollaps des Pensionssystem wird man freiwillig Arbeiten bis zum Lebensende. Nur so hat man Geld zum Leben!

14.08.2010

Die Jagd nach Steuern auf Vermögen stürzt die Parteispitze in Probleme.

Früher oder später kommt die Reichensteuer. Physisches Gold scheint nirgends auf und schützt daher vor Steuern, Inflation, Crash und Währungsreform.

04.08.2010

Ein Teil der Reserven lagerte immer schon im Ausland. Jener Teil der Goldreserven, der früher in Österreich lagerte, wurde an die OeNB-Tochter Münze Österreich verkauft und dort im großen Stil zu Philharmoniker-Münzen verarbeitet.

Was möglich war wurde in den letzten Jahren zu Münzen verarbeitet und zu Geld gemacht. Österreich ist somit arm dran. Auslandsgold ist oft verleast, unecht oder wird von übergeordneten Banken einkassiert.

19.07.2010

Es geht um Gleitzeitguthaben, Flugdiäten und Taggeld bei Auslandsreisen. Betroffen sind rund 700.000 Arbeitnehmer.

17.07.2010

Auf dem Wiener Finanzmarkt rumort es heftig: Die Nachfrage sei zu gering gewesen.

Auch mit Zinsen von 8% waren keine Käufer zu finden. Der Bondmarkt wird noch viele Unternehmen durchfallen lassen.

21.06.2010

Kärntner Hypo tankt erneut Steuergeld.

Wie in den anderen Ländern, ein Faß ohne Boden.

11.06.2010

Diese Verstaatlichung macht viel Sinn wenn Österreich wieder eine eigene Währung hat. Der Finanzminister kann dann Geld drucken soviel er braucht.

19.05.2010

Vor allem bei Familien, Sozialleistungen und Beamten gibt es Abstriche.

Dies ist mal ein kleiner Start. Das richtige Sparen kommt erst.

13.05.2010

In Österreich gibt es einen geheimen Notfallplan.

10.05.2010

Massive Aufkäufe der Nationalbank sorgen für politische Kontroversen.

09.05.2010

In einer Sondersitzung beraten die EU-Finanzminister heute über einen Notfallfonds.

04.05.2010

Täglich kommen Milliarden dazu! Schon bevor man etwas zahlt werden die Beträge immer höher.
Steht der Euro-Austritt vor der Tür? Will man dies damit begründen?
Schnell in Gold und Silber retten, solange es noch geht.

03.05.2010

Mölzer will den Hartwährungsverbund, der vor der Euro-Einführung zwischen Deutschland und Österreich bestand, wieder ins Leben rufen.

Pläne wie die Zeit nach dem Euro aussehen soll.

27.04.2010

Alle werden nicht mitmachen. Somit wird nichts gezahlt.

14.04.2010

Ohne massive Budgetmaßnahmen würde Österreich in drei Jahren selbst vor einem “griechischen Szenario” stehen, warnt Finanzminister Pröll. Alle Gesellschaftsschichten werden die “monetären Lasten zu schultern haben”.

Jetzt muss jeder Österreicher für die Griechen sparen!

10.04.2010

Im ersten Quartal waren die Steuereinnahmen noch niedriger als 2009, Langfristprognosen werden immer dramatischer. Der Spardruck auf die Regierung steigt.

Somit kann man sich schon auf zahlreiche Steuererhöhungen und neue Abgaben einstellen. Wenn sich die breite Bevölkerung die neuen Steuern nicht leisten kann, dann kommen Vermögenssteuern.

14.03.2010

Schärfere Mindeststandards für die Sicherheit der Kredite.

Dient zum Schutz der Banken: Derzeit flieht viel Geld aus Griechenland und Spanien in die Schweiz. Daraus folgt ein starker SFR. Bei einem Zusammenenbruch des Euros explodiert der SFR. SFR-Kredite werden dann unbezahlbar.

12.03.2010

Jetzt erst werden die meisten Österreich die Wirtschaftskrise spüren. Die Inflation klettert langsam nach oben und das Einkommen bleibt gleich. Dazu noch die Steuererhöhungen.
Wir befinden uns damit aber immer noch an Anfang der Krise!

05.03.2010

Die Wirtschaftskrise hat 2009 tiefe Spuren auch in Österreichs Außenhandelsbilanz gezogen.

20.02.2010

Strafzinsen belaufen sich bis heute auf 40 Millionen.

So werden laufende Millionen Kundengelder und Steuergelder verzockt. Bis zur Pleite.

18.02.2010

Die wahre Schuldenquote (bezogen auf die Einnahmen) liegt wohl in die Nähe der 200 Prozent.

Kein Sparwille, lieber Steuern erhöhen. Somit nicht nur für ÖBB sondern gleich bei Österreich: Konkurs mit anschließender Neugründung.

17.02.2010

Im Autrag Prölls rechnen Experten massive Steuererhöhungen durch.

Auch in einem Höchsteuerland müssen die Steuern steigen. Bis zum Aufstand der Steuerzahler.

15.02.2010

Kommt es zum Kollaps in einem der Länder, drohen Österreichs Banken hohe Abschreibungen. Die größte Gefahr lauert mit einem Volumen von 6,8 Milliarden € in Spanien.

10.02.2010

Österreich zählt zu den Wackelkandidaten.

Derzeit plant DE bei Griechenland einzuspringen, dann hat Ö noch mal Glück. Warten wir auf die nächste Pleite. Wenn diese so groß ist dass man sie mit Geld nicht mehr bezahlen kann, dann kollabieren alle Systeme.

03.02.2010

Die Rede ist plötzlich von einem Wertberichtigungsbedarf zwischen fünf und zehn Mrd. Euro.

Hier versenkt der österreichische Staat noch viele Milliarden.

02.02.2010

Für das heurige Budget fehlen rund 25 Mio. Euro.

Man spart schon überall. Nur bei den Bediensteten will man nicht.

22.01.2010

In den letzten 200 Jahren sind Österreichs Staatsfinanzen fünf Mal kollabiert.

19.01.2010

Eine “kleine Vermögenssteuer” werde nicht reichen, um die enormen Staatsschulden zu verringern.

In Sicherheit ist nur wer Gold/Silber anonym kauft.

12.01.2010

Die Wiener Regierung nimmt die Oesterreichische Nationalbank an die kurze Leine und leitet die Vollverstaatlichung ein.

Damit kann Pröll alleine bestimmen wo es lang geht und wieviel Geld gedruckt werden soll.

09.01.2010

Vor allem aus der osteuropäischen Nachbarschaft, wo österreichische Banken stark engagiert sind.

28.12.2009

300 von 444 Gemeinden in Oberösterreich sind von massiver Verschuldung bedroht.

Kein Politiker kann sparen. Trotz niederen Zinsen steht es schlecht. Sobald Zinsen steigen kommt es zur Pleite. Man fordert Hilfspakete von jenen die selbst von der Pleite bedroht sind.

20.12.2009

Die Schulden des Landes explodieren von derzeit 1,5 auf fünf Milliarden Euro. Weil die Politik nicht sparen will, wird die Wahrheit systematisch verschleiert. Ab dem Jahr 2011 droht das Chaos.

17.12.2009

Hier sind sie schon die tatsächlichen Kosten für die Hypo. Und es werden sicher noch ein paar Milliarden mehr. Die Politik spricht in der Öffentlichkeit noch von gut investiertem Geld!

16.12.2009

Der Bankensektor wird noch große Abwertungen zu bewältigen haben.

Die österreichischen Spareinlagen wurden in Osteuropa investiert. Davon wird nicht mehr viel übrig bleiben. Wielange kann man das vor den Sparern noch verheimlichen?

15.12.2009

Jean-Claude Trichet, der Chef der Europäischen Zentralbank, übte intensiven Druck aus. Wir sehen dies als der Anfang, die Dinge auf dem Balkan sind noch schlimmer.

Aus dem Telegraph erfährt man was die österreichischen Medien verheimlichen. Man rechnet noch mit viel schlimmeren und diese Milliarden muss dann Österreich aufbringen.

14.12.2009

Ein Minus von fünf Milliarden Euro bei den Steuereinnahmen hat Österreich zu verzeichnen, Tendenz steigend.

2010 wird dann erste ein richtiges Desaster. Die Ausgaben explodieren jetzt schon (z.B. Hypo).

14.12.2009

Österreich ist der Verlierer. Jetzt zahlen noch mal die Bayern ein, aber dieses Geld wird in wenigen Wochen aufgebraucht sein. Dann ist Österriech dran, mit vielen Milliarden.

06.12.2009

Die Rechnung zahlt Österreich.

04.12.2009

Der Ausfall bringt die ohnehin marode Staatskasse weiter unter Druck.

Es wird also schon um ein Drittel weniger konsumiert. Viele Händler hoffen noch auf das Weihnachtsgeschäft. 2010 wird das Händlersterben noch viel stärker werden.

01.12.2009

2007 hieß es noch “Kärnten wird ein reiches Land sein”.

27.10.2009

Das Vermögen der Österreicher hat auch in der Krise zugenommen. Jeder Österreicher hat durchschnittlich rund 18.600 Euro auf seinem Sparbuch liegen.

Jetzt alle ÖSTERREICH-Zahlen zum nachdenken:
Die SPARER haben 153 Mrd. auf Ihren Sparbüchern.
Die BANKEN haben 230 Mrd. in Osteuropa investiert.
Der STAAT prognostiziert offiziell für 2013 eine Staatsschuld von 300 Mrd. (Die Presse 09.07.2009).
Einfach formuliert: Eigentlich hätte der Staat das Geld der Sparer gebraucht, leider haben es die Banken vorher schon verzockt. Somit bleibt nur die Notlösung Hyperinflation, dann kann man wieder mit 0 anfangen.

27.10.2009

Wegen der Wirtschafts-Krise liegen die Einnahmen aus den staatlichen Pensionsbeiträgen um eine Milliarde Euro unter den Erwartungen. Diese Woche wird über die künftige Pensions-Erhöhung beraten.

13.10.2009

Fast ein Viertel der österreichischen Haushalte sind verschuldet, weil sie ein Haus oder eine Eigentumswohnung gekauft haben. Die Bereitschaft, sich hoch zu verschulden, steigt dabei deutlich mit dem Einkommen.

10.10.2009

Die Presse schreibt: Der Staat kann seine Schulden nur aus seinen Staatseinnahmen (überwiegend Steuern) bedienen und die liegen insgesamt bei nur 60 Milliarden im Jahr. Diese echte Staatsschuldenquote (Schulden in Prozent der Staatseinnahmen) liegt jetzt schon bei 310 Prozent. Und sie wird bis 2011 auf rund 400 bis 450 Prozent steigen. Jemand, der Schulden in Höhe des Viereinhalbfachen seines Jahreseinkommens hat, hat wohl ein größeres Problem, würde man meinen.

Viele Staaten wären ohne künstliche Niedrigzinsen schon längst bankrott. Erst mit einem Staatsbankrott sind große Reformen möglich.

10.10.2009

Die Schuldenrückzahlungen der großen Länder könnten zu Problem der kleinen werden. Nämlich dann, wenn diese ihre Schutzschirme wieder einfahren, weil sie selbst in Zahlungsschwiergkeiten geraten.

07.10.2009

Überschreitung der Drei-Prozent-Grenze bei der Neuverschuldung: Die EU-Kommission leitet Defizitverfahren gegen Österreich und acht weitere EU-Staaten ein. Gegen elf EU-Staaten wurden bereits Verfahren eingeleitet.

29.09.2009

Insgesamt haben Österreichs Steuerzahler von Jänner bis August um 7,2 Prozent weniger an den Staat abgeliefert als im Vorjahr. Besonders dramatisch: Die Einnahmen aus der Körperschaftssteuer brechen um 40 Prozent ein.

Bald werden die Ausgaben dramatisch gekürzt!

22.09.2009

Der Standard schreibt: Man könnte den Eindruck gewinnen, dass wir uns noch im Schlaraffenland befinden … die Budgetlage ist dramatisch … die Politik stellt sich taub bis die Bombe hochgehen wird … massive Steuererhöhungen …
Bald fließen Blut, Schweiß und Tränen.

Blut, Schweiß und Tränen gibt es wenn die Staatsanleihen auf den Markt fliegen.

20.08.2009

Die österreichischen Kommunal- und Landesbetriebe habe öffentliches Gut in Milliardenwerrt an US-Banken verkauft und das Risiko für die Verlängerung des Kaufpreises übernommen.

16.08.2009

Im ersten Halbjahr 2009 wurden 15.000 Anträge auf Frühpension gemäß “Hackler-Reglung” ausgestellt – fast so viel wie im gesamten Vorjahr.

Da die Pensionsversicherung da mitmacht handelt es sich wahrscheinlich um einen Auftrag von der Regierung. Man macht alles um die Arbeitslosenzahlen optisch zu senken.

14.08.2009

Die Krise ist „doch so groß, dass Österreichs Banken Milliarden benötigen”

ECO, ORF2. Es wird mehr gedruckt als normal, überall auf der Welt. Krise, Lügen und andere Videos. Über das Versagen unserer Eliten. Eine Reise durch Irrtümer, Fehleinschätzungen und Lügen.

14.08.2009

Die Krise ist „doch so groß, dass Österreichs Banken Milliarden benötigen”

ECO, ORF2. IWF, EU sind wir alle. Die Notenpresse läuft heiß.

05.08.2009

Die Immofinanz AG schließt das Geschäftsjahr 2008/09 mit einem Verlust von gut drei Milliarden Euro ab. Vor allem enorme Abwertungen von Immobilien und andere Abschreibungen stürzten das Unternehmen in die roten Zahlen.

Enorme Abwertung bei Immobilien sowie Abschreibungen. Nur die Banken dürfen die stark gelockerten Bilanzregeln anwenden und dadurch Gewinne ausweisen.

01.08.2009

Im Herbst wird nicht Spekulation, sondern Arbeitslosigkeit Thema Nummer eins sein. Schon im Juli war sie 30 Prozent höher als im Vorjahr. Einen Job zu finden, wird bei der großen Konkurrenz immer schwerer.

Für jeden Job gibt es Unmengen an Bewerbern. Dies wird sich in den nächsten Monaten noch deutlich verschlechtern.

01.08.2009

Österreich, Finnland und die Niederlande betroffen:Coface stuft weitere Länder im Rating ab.

Speziell in Österreich haben die Zahlungsausfälle enorm zugelegt.

31.07.2009

Ab Mitte Juni arbeiten viele Österreicher laut Statistik in die eigene Tasche. Freilich längst nicht alle. Laut einer aktuellen Studie arbeitet jemand, der 4000 Euro brutto im Monat verdient, noch bis Mitte August für den Staat.

Bei den Steuerzahlern sei nichts mehr zu holen. Leider ist es vielen Arbeitnehmern egal wie viel an Steuern ihr Arbeitgeber abführt. Daher kann der Staat immer leicht mehr abkassieren.

10.07.2009

20 Prozent der Staatseinnahmen gehen schon für die Zinsen der Staatsschuld drauf, bald könnten es 30 sein. Der Bund sitzt in der Schuldenfalle. Lage sieht dramatisch aus. Es wird weitergetrickst.

Dies war ein Presse-Titelblatt. Bei stagnierenden Einnahmen und steigenden Zinsen ist der Staat bankrott.

07.07.2009

Diskriminierung von ausländischen Banken und viele Fragezeichen in Sachen Gasversorgung dominieren den Staatsbesuch von Präsident Heinz Fischer in der Ukraine.

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