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17.05.2012

Die Gewalt in krisengeschüttelten Euroländern droht zu eskalieren – in Griechenland, aber besonders in Italien. In unserem Nachbarland steht offenbar eine Ausweitung des anarchistischen Terrorismus bevor.

Die Wut der Bürger kommt nur ganz langsam hervor. In den letzten Jahrzehnten des Wohlstandes und Überflusses hat man “Wut zeigen” nicht gelernt. Erst wenn man alles verloren hat und Hunger spürt wird man auf die Straße gehen.
Die weiterhin stark zunehmende Wut in Europa richtet sich hauptsächlich gegen Politik, Bürokratie und Bank.

17.05.2012

The problem with bank runs is that once they start, they don't stop.

Es ist wieder so weit, der Euro stirbt: In GR und Spanien gibt es derzeit große Bank Run's. Die Geldreserven reichen nur mehr für 1 Woche. Wenn dann keine Geldgeber da sind, bricht Panik aus. Kein Geld mehr für Pensionen, Gehälter und Sozialhilfe.
Zuerst stirbt der Euro, danach der Dollar. Vielleicht rückt die FED mit einem neuen QE3-Programm (Gelddruckprogramm) heraus und ertränkt die Märkte mit Geld.

16.05.2012

In Spanien sind die Zinssätze für langfristige Bonds am Mittwoch auf 6,5 % gestiegen. In einer dramatischen Rede vor dem Parlament rief Premier Mariano Rajoy die EU zu Hilfe, weil er fürchtet, dass das Land in Kürze von den Kapitalmärkten abgeschnitten werden könnte.

Zur Erinnerung, am 23.04.2010 musste die griechische Regierung die EU und den Internationalem Währungsfonds um Hilfe bitte.
Das nächste Land geht offiziell Pleite, jetzt um einige Dimensionen größer.

16.05.2012

Der britische Notenbank-Chef Sir Mervyn King bestätigte, dass die Bank of England und die britische Regierung gerade einen Notfallplan für den Zerfall der Euro-Zone entwickeln.

Wenn die Politik akzeptieren muß dass die Schulden nicht zurück gezahlt werden, dann müssen die Bürger ebenso akzeptieren dass die Guthaben nicht zurückgezahlt werden. Der beste Notfallplan: Gold und Silber

15.05.2012

Die Verhandlungen zur Regierungsbildung in Athen sind gescheitert, Neuwahlen stehen an. Experten rechnen längst den Austritt aus dem Euro durch. Die EZB könnte auf bis zu 160 Milliarden.

Die Bürger haben genug von den Sparprogrammen. Davon profitieren die radikalen Parteien immer stärker. Aber auch die neuen Parteien werden sehr schnell von der Realität eingeholt, denn es ist kein Geld mehr da. Eine Neue Drachme hätte zumindest den kurzfristigen Vorteil dass man ungefragt Geld drucken kann, die Liste der Nachteile ist aber endlos.

14.05.2012

Ergebnis vom Treffen der Finanzminister: Die österreichische Finanzministerin Maria Fekter droht jetzt sogar, das Land aus der Europäischen Union zu drängen.

Schon vor einem Jahr bezeichnete man Griechenland als “Fass ohne Boden”, jedoch Fr. Fekter erklärte die Hilfszahlungen zu einem guten Geschäft für Österreich. Späte Erkenntnis, aber noch immer nicht aktuell!
Griechenland wird nie sparen. Die Neuwahlen werden einen noch weiteren Anti-Euro-Kurs bringen. Selbst für einen Austritt haben die Griechen schon Milliarden-Stützungen zugesagt bekommen!

03.05.2012

Hugh Hendry von Eclectica Asset Management sagte, dass seine größte Angst derzeit eine mögliche Beschlagnahmung seiner europäischen Anlagen ist. Zudem stellt er die düstere Prognose, dass Frankreich bis in etwa einem Jahr seinen kompletten Finanzsektor verstaatlichen wird.

Die Angst vor den üblichen staatlichen Maßnahmen treibt die Kapitalflucht immer weiter vorran. Eine Flucht ist aber nur zum Krisenbeginn möglich da die Maßnahmen nur Sinn machen, wenn man möglichst viele damit erwischt. Die Geschichte hat oft bewiesen dass man mit Edelmetall angstfrei die Krisenjahre übersteht.

02.05.2012

Wahlen in Griechenland, Frankreich und Italien – der 6. Mai könnte zum Schicksalstag für den Euro werden. Was droht – und wie sich Anleger am besten positionieren.

Die GR-Wahlen sind nicht relevant, pleite bleibt pleite. IT-Wahlen sind da schon interessanter. Sollte sich keine sparwillige Regierung finden, dann wandert die IT-Bonität nach unten. Die FR-Wahlen sind extrem spannend, denn mit Sarkozy dürfte der wichtigste DE-Partner für die Euro-Rettungs-Aktionen verloren gehen.

27.04.2012

Die anhaltende Dynamik, nicht nur beim spanischen negativen Target2 Saldo, steht für die sich Monat für Monat hochschaukelnden Verwerfungen in der Eurozone und für die sich weiter beschleunigte Zahlungsbilanzkrise in der Eurozone.

Auch die Schulden von Spanien springen immer schneller in die Höhe. Es plant niemand mehr eine Rückzahlung!

17.04.2012

Alle Zahlungen über 3600,- Euro werden staatlich registriert und elektronisch ausgewertet. Die “Agenzia delle entrate” sammelt alle Daten und kann genauere Infos verlangen über Einkommen, Vermögen, Herkunft der Ersparnisse,…

Italien scheut keine Kosten um möglichst jede Steuerhinterziehung auszuforschen. Seit 2011 gibt es schon eine Bargeldgrenze von 1.000,- Euro. Der Konsum ist in Italien schon stark zurückgegangen. Solche Maßnahmen werden dies noch weiter verstärken.

17.04.2012

Ungarn plant ab 2013 auf eigene Faust eine Finanztransaktionssteuer von 0,1%. Auch ein fünfstufiges Mehrwertsteuersystem befürwortet der ungarische Regierungschef. In Wirklichkeit gehen dem Premier langsam die Ideen aus, wie man den Haushalt über Wasser halten kann, ohne Unternehmen und Bürger auf die Barrikaden zu bringen.

Der Wirtschaftsrückgang und der Konsumrückgang bringen immer weniger Steuereinnahmen. Mit neuen Massensteuern versucht Ungarn dagegen anzukämpfen. Diese typischen Krisen-Probleme beginnen jetzt ebenfalls in IT, FR und Belgien. Bald aber auch in den restlichen Euroländer.

11.04.2012

Irlands Restaurants befinden sich in einer Krise. Gekürzte Löhne veranlassen immer mehr Iren, Zuhause zu essen, statt auszugehen. Sie reagierten mit drastisch gesenkten Preisen, aber die Gäste nehmen nicht zu und die Umsätze gehen dadurch weiter zurück.

Irland, das ehemalige reichste Land Europas, jetzt seit über 3 Jahren in der Rezession. Auch Österreichs Wirtschaft schrumpft leicht seit Ende 2011. Wie die Folgen aussehen, kann man an Irland erkennen: In 2 Jahren haben 1/3 aller Restaurants geschlossen. Ähnliches Bild auch bei Hoteliers, Einzelhändlern und den meisten anderen verbraucherabhängigen Unternehmen.
Dies ist erst der Anfang, den die richtige Teuerung kommt erst, siehe Gelddruckprogramme!

07.04.2012

Die massive Ausweitung eines negativen Target2 Saldos in Italien, in nur kurzer Zeit, dokumentiert die dramatische Brisanz der Krise in der Eurozone und deren ungebrochenen Weg in die finale Phase!

Auch in Italien verstärkt sich massiv die Kapitalflucht.

06.04.2012

Die europäische Wirtschaftskrise erreicht den Kern der Euro-Zone. Die Niederlande sind in einer Rezession, gleichzeitig muss die Regierung den Gürtel enger schnallen und schmerzhafte Reformen umsetzen.

Mit Geld kann man alles retten: Jede Bank, jeden Staat, Aktienkurse, Immobilienpreise,…
Wer genauer hinsieht erkennt, dass dies nur eine Show ist. Und wer nachrechnet merkt, dass da jemand falsch rechnet.
Die Krise läuft unaufhörlich weiter, mal im Vordergrund, dann wieder im Hintergrund. Dementsprechend wird auch die Kapitalflucht immer größer, siehe explodierende Target2-Salden.

05.04.2012

Im spanischen Haushalt machen Zinszahlungen nun schon 16,4% aus, mehr als für Beschäftigte im öffentlichen Dienst ausgegeben wird.

Ein schwerwiegendes Problem aller Staaten: Man kann sich die Zinszahlungen nur mehr mit viel Mühe leisten. Jetzt in der Rezession steigen die Schulden aber noch schneller, die Steuereinnahmen fallen und die Zinssätze steigen noch dazu. Ein paar Monate kann man wie die Griechen tricksen, dass “Game Over” ist aber unausweichlich. Mit Spanien macht auch der Euro sein “Game Over”.

31.03.2012

Die Banken hatten die Bonds mit den billigen Krediten der EZB gekauft. Nachdem der Besitz dieser zweifelhaften Papiere nun die Banken direkt zu bedrohen beginnt, haben sie diese Woche einen Schwenk verkündet.

Folgende Problembereiche verstärken sich dadurch wieder: Steigende Zinsen, Inflation, sinnlose Rettungsaktionen.

24.03.2012

Mit drastischen Lohnkürzungen für Beamte und Einschnitten bei sozialen Zuschüssen will die slowenische Regierung die öffentlichen Ausgaben in diesem Jahr deutlich reduzieren. Das Massnahmenpaket wurde am Samstag vorgestellt.

Lohnkürzungen wieder in einem Nachbarstaat von Österreich. Bald muß auch Österreich diese heißen Themen angehen: Lohnkürzungen, Pensionskürzungen, Beamte entlassen,…

17.03.2012

Die Lage in Griechenland ist katastrophal. Seit 2009 hat bereits ein Viertel aller griechischen Firmen dicht gemacht, und die Hälfte aller kleinen Firmen kommt den Gehaltszahlungen nicht nach. Es hat sich eine Tauschwirtschaft entwickelt und Geld wird im Garten vergraben.

Griechenland hat den Euro-Ausstieg nicht geschafft. Jetzt hat die EU die Staatspolitik übernommen und lenkt alles zum Wohle der Banken. Die Bevölkerung wird darunter noch viele Jahre leiden.

05.03.2012

Diesen Superzinssatz haben heute 1 jährige griechische Staatsanleihen erreicht.

Selbst bei einem Schuldenschnitt von rund 50% ergibt sich noch ein Ertrag von 500% !!! Dieser Schuldenschnitt wird derzeit in den Medien verhandelt, aber tatsächlich rechnen die Märkte mit einer Pleite.

02.03.2012

Gegen den Widerstand der Sozialisten hat die bürgerliche Mehrheit im Parlament eine Mehrwertsteuererhöhung auf 21,2 Prozent beschlossen. Der Steuersatz liegt damit im europäischen Mittelfeld.

Vor einigen Wochen haben sich Frankreichs Politiker noch für Milliarden-Rettungen eingesetzt. Jetzt muss aber immer mehr gespart werden und Massensteuern sind hierfür am beliebtesten.

27.02.2012

Die Privateinlagen sind im Jänner um drei Prozent auf knapp 175 Milliarden Euro gesunken. Der Rückgang ist außergewöhnlich hoch.

Die Kapitalflucht nimmt weiter zu. Zur Abschreckung will man jene Politiker veröffentlichen, die ihr Geld ins Ausland gebracht haben.
Heute wurden die ersten griechischen Staatsanleihen vom Handel ausgesetzt, damit man einen Schuldenschnitt um 53,5% vornehmen kann und danach werden diese Anleihen in 30jährige Staatsanleihen getauscht. Mit Beginn dieser Abwicklung kommt sehr bald der offizielle Pleite-Status.

25.02.2012

Madrid muss etwa 50 Milliarden aufbringen, um Schulden der öffentlichen Haushalte zu begleichen und um den Kollaps des Gesundheitswesens zu verhindern.

Genau wie in GR kommt auch der spanische Staat nicht mehr seinen Zahlungsverpflichtungen nach. Infolge zerfällt nicht nur das Gesundheitswesen, sowie Bildungswesen, auch alle Arten von Förderungen werden eingestellt.

25.02.2012

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat für eine Verschiebung der für April geplanten griechischen Parlamentswahl plädiert. Der Wahltermin sei “sehr bedenklich”. “Wer stellt denn sicher, dass Griechenland danach zu dem steht, was wir jetzt mit Griechenland vereinbaren?”, so Schäuble.

Demokratie ist nicht mehr wichtig. Die Griechen könnten bei der Wahl ja etwas falsches wählen!!! In den Medien spricht man noch von 2 Monaten Wahlverschiebung. Tatsächlich hat der deutsche Bundestag schon mal eine Verschiebung bis Herbst 2013 eingeplant. Siehe nachfolgenden Link:
http://www.bundestag.de/bundestag/wahlen/wahltermine_eu/index.html

19.02.2012

A written document giving firm dates and detailed actions for a planned Greek default has been in the possession of two top Wall Street bank currency trading bosses since the second week in January.

Am Freitag 23.03. nach Börsenschluss soll Griechenland offiziell zahlungsunfähig erklärt werden. Den Gerüchten nach soll es darüber offizielle Pläne bei Großbanken geben. Über das Wochenende werden dann griechische Bankkonten eingefroren und Sofortmaßnahmen getroffen, zur Vermeidung von Kapitalflucht. Griechenland selbst wird darauf einen neuen Drachme einführen.
Ob dies Infos stimmen werden wir bald sehen.

18.02.2012

Die griechischen Einsparungspläne werden konkreter: Das Land will nun offenbar staatliche Pensionen kürzen, um die Voraussetzungen der Eurogruppe zu erfüllen und die Einsparungen zu erbringen.

Kaum hat man die Zahlungen eingestellt, versucht sich Griechenland als vorbildlicher Sparer zu präsentieren. 2010 wurden die Pensionen schon um 10% gekürzt, jetzt noch mal 12%. Ab jetzt werden auch viele Pensionisten auf der Straße protestieren.

18.02.2012

Die Berichte aus Krisenländern sind immer gleich, egal ob vor 1 Jahr, vor 30 Jahren, vor 60 Jahren oder vor 100 Jahren: Zusätzliche Steuern, hohe Kriminalität, korrupte Polizei, gekürzte Staatsgehälter, stromlose Nächte,…

12.02.2012

Das Leben auf Pump geht weiter: Der Süden druckt einfach das Geld, das er für Rechnungen braucht. Warum soll sich Griechenland ändern, wenn es doch immer wieder neue Kredite gibt?

In Griechenland erkennt man langsam dass Sparen nicht den gewünschten Erfolg bringt. Heimlich und still das nötige Geld drücken ist viel einfacher und angenehmer. Die anderen Pleitestaaten werden dies schnell nachmachen. Jetzt sieht man auch sehr schön warum Pleitestaaten das Euroland nie verlassen werden.

06.02.2012

Bürgermeister, Parlamentsabgeordnete und Aktivisten des ungarischen Komitats Borsod wollen mit einem „Hungermarsch“ gegen die rechtskonservative Regierung demonstrieren.

40% der Bevölkerung hungert, sprich lebt unter dem Existenzminimum. Dieser Zündstoff wieder sich in den nächsten Wochen immer stärker hervorbrechen.

06.02.2012

Im Januar mussten in Spanien über 30.000 Selbständige die Insolvenz anmelden. Seit 2011 ist vor allem der spanische Mittelstand in äußerster Bedrängnis. Vor allem die Vorauszahlung der Umsatzsteuer macht den Selbständigen zu schaffen.

Jetzt stirbt extrem rasant der Mittelstand. Alleine im Jänner so viele Insolvenzen wie im gesamten Vorjahr! Die Folgen sind unvorstellbar, für alle Bereiche.

14.01.2012

Frankreich und Österreich sind die ersten europäischen AAA-Länder, die ihre Top-Bonität verlieren. Die Kreditwürdigkeit Italiens stufte die Ratingagentur gleich um zwei Stufen von A auf BBB+ herab.

Mit Frankreich verliert auch der europäische Rettungsfond EFSF seine Bonität. In weiterer Folge verliert der Euro an internationalen Märkten weiter an Wert und Bedeutung. Zu Wochenbeginn wird die EZB wieder viel Geld zur Stützung der Märkte brauchen.

08.01.2012

Der Internationale Währungsfonds glaubt einem Medienbericht zufolge nicht mehr, dass Griechenland seine Schulden auf Basis der bisherigen Sanierungspläne dauerhaft tragen kann.

Selbst der geplante Schuldenschnitt von 50% reicht nicht aus. Bald wird es allen Euroländern so ergehen und zum Abschluss müssen alle Bürger, besonders jene mit Sparguthaben, die Rechnung übernehmen.

03.01.2012

Noch im Jahr 2012 wird mindestens ein Land die Eurozone verlassen und die Wahrscheinlichkeit eines Euro-Zusammenbruchs in diesem Jahr liege bei immerhin 60 Prozent, so das renommierte Center for Economics and Business Research (CEBR). Innerhalb der nächsten zehn Jahre liege die Wahrscheinlichkeit 99%, dass die Euro-Zone zerfällt.

Demnach beginnt 2012 der richtige Euro-Zerfall.

30.12.2011

Es wirkt wie eine gute Nachricht – aber nur auf den ersten Blick: Portugal erfüllt seine Defizitziele und macht weit weniger Schulden als im vergangenen Jahr. Möglich ist das aber nur mit einem Trick. Der Staat leiht sich de facto Geld aus den Pensionskassen von Banken.

Beim Thema Geld wird alles nur mehr getrickst. Selbst theoretische Guthaben werden angezapft.
Die Staaten sind jetzt schon pleite, daher kann in der Zukunft niemand eine relevante Pension erwarten. Wer selbst für seine Pension vorsorgt, muss aufpassen womit er es macht!

30.12.2011

Ungarn muss für frisches Geld immer tiefer in die Tasche greifen. Die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen klettert stark an, eine Auktion für dreimonatige Papiere wurde ganz abgesagt.

Für Ungarn wird es jetzt richtig hart. Es kommt kein neues Geld herein und die Zinsen steigen immer schneller.

10.12.2011

Großbritannien hat sich gegen die Änderung der EU-Verträge gestemmt. Die Euro-Länder und sechs weitere Staaten schließen jetzt einen separaten Vertrag.

Ein schöner neuer Vertrag: Das Schuldenproblem wird mit noch mehr Schulden bekämpft und die Haftung für die Steuerzahler wird noch höher. Damit wird auch 2012 Gold eine 25% Performance erzielen, sofern das System nicht zusammenbricht.

06.12.2011

Eine Studie hat ergeben, dass Großbritannien das Land mit den höchsten Schulden der Welt ist. Rechnet man öffentliche, private und sonstige Schulden zusammen, ergibt sich eine Summe in Höhe von fast 1000% des Bruttoinlandsprodukts Großbritanniens.

Die britischen Banken haben unvorstellbare Schulden angesammelt. Auch das solide Norwegen zählt hier zu den Schulden-Favoriten.

24.11.2011

Im Interview Oliver Sarkozy, Halbbruder des französischen Präsidenten.

Man kann davon ausgehen dass er sehr gute Zahlen und Informationsquellen hat. Von ihm erfährt man dass das Finanzsystem viel mehr Geld braucht als bisher angenommen. Alleine in den nächsten 3 Monaten sind 10 Billionen Euro fällig. Deutschland wird am Ende alles mit neuem Geld zahlen und dadurch die Eurokrise noch weiter verschärfen.

23.11.2011

Diese Maßnahme ist der Ausdruck purer Verzweiflung: Der britische Premier David Cameron will den Wohnungsbau in Großbritannien mit einem Turbo ausstatten. Mit nur 5% Eigenkapital sollen die Briten stolze Eigentümer von Wohnraum werden. Dagegen war die Schuldenfalle der US-Subprime Kredite ein seriöses Investitionsprogramm.

Beginnende Rezession im Vereinigten Königreich. Mit allen Mitteln versucht man noch Immobilien los zu werden und das Kreditsystem am Leben zu halten. Die Rezession wird aber einen massiven Zusammenbruch bringen und die Geldschleusen gewaltig weit öffnen.

17.11.2011

Die Niederlande sind in der Rezession angekommen. Daher plant nun auch Amsterdam verschärfte Sparprogramme. Sonst wird eine tragende Säule der Eurozone auch unversehens zum Problemfall.

Ein weiterer Retter der Eurozone bekommt selbst finanzielle Probleme. So wie Österreich muß auch Niederlande Sparpakete ausarbeiten. Der Unmut in der Bevölkerung wird sich daher bald auch in diesen Ländern verstärken.

03.11.2011

Was für ein Tag in Athen! Die Volksabstimmung über die Euro-Beschlüsse hat Griechenlands Premier Papandreou auf Druck Europas wieder abgesagt. Jetzt zeigt sich die Opposition zu einer Übergangsregierung bereit – und verlangt zügige Neuwahlen und den Rücktritt des Regierungschefs.

Was für ein einzigartiges politisches Schauspiel. Wer im Eurokrisenspiel nicht mitspielt, der wird abgesetzt.

03.11.2011

Es gibt Gerüchte über Besteuerung auf Bankkonten, Reichensteuer, Immobiliensteuern und Pensionskürzungen.

Diese Maßnahmen müssen in jedem europäischen Land kommen. In einigen Ländern gibt es sie schon, in manchen kommen sie bald und in den restlichen Ländern kommen sie etwas später.

01.11.2011

Griechenlands Premier Papandreou will das Volk über das Rettungspaket abstimmen lassen. Die europäischen Partner warnen vor den Folgen.

Die Griechenland-Rettungsgelder erhielten großteils die Banken, Märkte und Investoren. Der Griechen selbst mussten immer neue Sparpakete hinnehmen. Bei dieser Volksabstimmung werden die Griechen dies verdeutlichen. Bei einem klaren NEIN zum Euro könnte Griechenland diese Abstimmung für eine offizielle Staatspleite ausnützen.

30.10.2011

In Irland regt sich der Unmut über den griechischen Bail-Out: Die Iren wollen bei der EU vorstellig werden, um eine Erleichterung ihrer Schuldenlast zu bekommen. Ihr Argument: Die Iren hätten im Unterschied zu Griechenland wenigstens versucht zu sparen.

Jetzt wollen natürlich auch die anderen Länder ebenfalls einen Schuldenschnitt aushandeln. Die grosse Endabrechnung mit den Sparern wird grausam.

29.10.2011

Die Euro-Staaten wollen mit dem sogenannten Hebel neue Milliarden mobilisieren und damit notfalls das verschuldete Italien stützen. Die Methode ist brandgefährlich: Der Rettungsfonds muss jetzt schon höhere Zinsen zahlen als Frankreich.

Europäische Staaten suchen derzeit weltweit Geldgeber. Je schwieriger diese zu finden sind umso höher steigen die Zinssätze. Die meisten Staaten sind aber jetzt schon pleite und können sich höhere Zinsen nicht leisten. Bei Italien hat man die kritische Grenze mit 7% errechnet.
Österreich hat ebenso eine kritische Grenze. Daher konnte man schon 04/2010 in der Presse lesen: Ex-Finanzminister Pröll warnt vor “griechischem Szenario” für Österreich.

23.10.2011

Es reicht schon wieder nicht: Laut einem vertraulichen Bericht braucht Griechenland bis 2020 mehr als doppelt so viel Geld wie erwartet. 252 Milliarden Euro sollen es insgesamt sein. Banken sollen gewaltige Summen abschreiben – doch Experten fürchten, dass selbst das noch zu wenig ist.

Derzeit hört man viel vom Schuldenschnitt. Aber auch dies löst nichts, das Problem bleibt und geht weiter.

19.10.2011

Die Griechenland-Krise wird immer irrer. Jetzt bringen die Griechen ihre Vermögen ins Ausland! Sogar Nonnen, Priester und Arbeitslose wurden am Flughafen mit Koffern voller Euro erwischt.

Die Kapitalflucht nimmt in zahlreichen Ländern immer stärker zu. Man wird somit bald Kapitalkontrollen einführen.

16.10.2011

Germany and France have now agreed the principles of a €2 trillion to €3 trillion rescue plan. Mr Osborne said they had just seven days to come up with “something quite impressive”.

Jetzt kommt ein 2 Billionen € Rettungspaket für Europa. Dient nur zur Beruhigung der Investoren, denn dies ist unbezahlbar.
Es herrscht Panik: Jede Woche irgend ein Gipfeltreffen. Billionen-Rettungen werden übers Wochenende organisiert. Problemlösung in nur 7 Tagen.

12.10.2011

Bei dem Treffen von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy soll es offiziell um die Lösung von Europas Schuldenkrise gegangen sein. Doch vornehmlich ging es um die Rettung französischer Banken und um die Verhinderung der Herabstufung von Frankreichs Bonität.

Jetzt kommen Frankreichs Banken dran. Deren Schuldenberge sind viel höher als das aktuelle Rettungspaket EFSF. Auch Österreich hängt beim EFSF mit 20 Milliarden mit drinnen. Woher nehmen?

07.10.2011

Die Ratingagentur sieht keine Hoffnung auf eine baldige Überwindung der Schuldenkrise. Die dritt- und viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone geraten damit noch tiefer in den Sog des Griechenland-Dramas. Der Euro fällt.

Weiters wurde zwölf britischen und neun portugiesischen Banken abgestuft. Der Aktienhandel der angeschlagenen belgisch-französischen Großbank Dexia wurde ausgesetzt. Raiffeisen muss Ungarn-Tochter helfen. usw.
Aufgrund dieser Nachrichten wird die Kapitalflucht aus Europas Banken nächste Woche noch deutlich zunehmen.

05.10.2011

Die Ratingagentur Moody's wertet die Kreditwürdigkeit Italiens ab. Die Agentur warnte zudem noch vor weiteren Herabstufungen.

Dies wird den schwachen Euro noch weiter schwächen.

04.10.2011

Zwar zahlen die Euro-Partner ihre nächsten Hilfen später aus als gedacht. Doch die Pleite kann die Regierung erst mal abwenden. Denn sie hat einen Milliardenschatz entdeckt.

Hier sieht man sehr gut dass der Euro keinen Wert hat. Er wird sogar milliardenfach von der EZB verschenkt! Bald werden auch die Sparer feststellen dass Ihr gesparter Euro keinen Wert hat.

01.10.2011

Das wird ein Alptraum”, sagte die Staatsangestellte Margarita. Ohne das Geld könnte die Regierung keine Gehälter und Renten mehr auszahlen und würde auf eine Staatspleite zusteuern.

So ergeht es einem Land wenn dem Staat das Geld ausgeht bzw. wenn die Schulden zu hoch sind. Und dies ist erst der Anfang, denn man muss noch mehr sparen und es wurde noch keine Schulden reduziert! Alle anderen europäischen Länder haben ebenso sehr hohe Schulden. Auch sie werden bald sparen müssen.

24.09.2011

Jean-Claude Trichet hält die aktuelle Krise für prekärer als den Lehman-Crash 2008. An den Märkten sei das Vertrauen in die Schlüssel-Länder verloren gegangen.

Auch die EZB gibt zu dass die Lage extrem kritisch geworden ist.

14.09.2011

Amerikas Finanzminister Timothy Geithner nimmt die lange Reise von Washington ins polnische Breslau auf sich, um am Freitag einem Treffen der EU-Finanzminister beizuwohnen. Laut US-Medien geht in Geithners Ministerium die Angst um.

Vor wenigen Tagen war erst ein G7-Treffen. Diesen Freitag (16.09.2011) treffen sich unter anderem alle EU-Finanzminister, Vertreter von Kommissionen, nationalen Zentralbanken und EZB. Also eine große Sache, vielleicht will man auch großes Bekanntgeben!

13.09.2011

Griechenland ist nicht mehr zu retten, Portugal und Italien möglicherweise auch nicht. Immer wieder neue Hiobsbotschaften, immer wieder neue Brandherde, die noch mehr Milliarden verschlingen werden. Diese Krise ist zu groß für sie.

Die Märkte wissen, jedes neue Rettungspaket wäre reine Geldvernichtung. Die letzten Milliarden haben gerade mal für wenige Tage gereicht. Im nächsten Schritt werden viele EU-Großbanken umfallen.

11.09.2011

Die Bundesregierung ist offensichtlich nicht gewillt, sich von Griechenland länger als nötig erpressen zu lassen. Das Finanzministerium prüft Szenarien einer Staatspleite.
Auch Griechenlands Ministerpräsident warnte heute vor einem Zusammenbruch der Währungsgemeinschaft.

Wenn Griechenland jetzt kein Geld mehr erhält, dann müssen sie noch diese Woche den Bankrott erklären. Gefolgt mit Euroaustritt und neuem Drachmen. Der Euro selbst wird stark verfallen und weitere Staaten werden einen Austritt bekannt geben.

10.09.2011

An den Märkten herrscht äußerste Nervosität: Mehrere US-Wirtschaftsmedien berichten von einer bevorstehenden Pleite Griechenlands schon an diesem Wochenende. Deutschland bereitet sich auf einen Bailout seiner Banken für diesen Fall vor. Der IWF versucht verzweifelt, private Gläubiger an der Griechenland-Rettung zu beteiligen.

Wenn die Pleite offiziell ist, dann müssen viele europäische Banken und Staaten Ihre GR-Investments auf Null setzen. Die darauf folgenden Pleiten werden den Euro stark nach unten treiben und eine Kapitalflucht in den Dollar auslösen. Welch Glück für die Amerikaner.
Weiters besteht die Möglichkeit dass einige Euroländer aufgrund der Pleiten gleich einen Euro-Austritt verkünden.

09.09.2011

98% Zinsen = Pleite. Dies werden die Griechen bald auch offiziell verkünden müssen.

06.09.2011

Die neue EU-Finanzbehörde strebt Rechte an, die Demokraten sprachlos machen. Die Politik weiß es seit Mai – und schweigt.

Unglaublich aber wahr! Alle Macht und Rechte dem ESM. Alle Staatsaushalte in Europa in einer nicht gewählten Hand.

05.09.2011

Die Europäische Zentralbank hat die Eskapaden von Ministerpräsident Silvio Berlusconi offenbar satt. Die Kurse italienischer Staatsanleihen geben deutlich nach – ein Hinweis, dass die Währungshüter ihre Stützungskäufe zurückfahren.

Die Ratingagenturen werden daher auch bald eine Abstufung vornehmen.

05.09.2011

Wer derzeit deutsche Staatsanleihen kauft, verliert de facto Geld: Die Renditen sind niedriger als die Inflationsrate. Eine fatale Entwicklung, die deutlich macht, dass die Märkte nicht mehr an die Euro-Zone glauben.

Die Märkte glauben nicht mehr an den Euro + In heller Panik werden Sofort-Rettungspakete verlangt + Bankenkrise auf neuen Höchstand. Dieser Zustand kann nur mehr einige Tage anhalten, maximal wenige Wochen. Das Ende vom Euro ist erreicht. Ein Blick auf den Goldpreis bestätigt dies alles.

01.09.2011

Neben Wiederholungen früherer Statements deutete Orbán auch an, dass man die Sparguthaben der Bevölkerung gerne “in die Staatsfinanzen einbeziehen” würde, wenn es weiter den Konsum verweigert. Das sollte hellhörig machen.

Mit einer Volksanleihe will Ungarn auf das Sparvermögen zugreifen.

21.08.2011

Die Finanzmärkte verlangen zur Stützung Euro Bonds. Merkel hat dies jetzt aber abgelehnt. Sie ist dagegen und betont dass es technisch erst in einigen Jahren möglich sein wird. Gold/Silber wird somit zu Wochenbeginn weiter steigen.

09.08.2011

Schuldenberge, die zu Gebirgen werden. Faktisch insolvente Staaten. Die Aktienindizes im Tiefflug. Rote Zahlen mit sehr vielen Nullen. Ratlose Politiker. Irgendetwas stimmt hier nicht.

N-TV schreibt wie die Zeit nach dem Euro aussehen könnte. Wenn die Bevölkerung aber ihr Euro-Sparguthaben verloren hat, dann wird man kein neues Euro-Geld mehr akzeptieren.

09.08.2011

Nach der Herabstufung der USA scheint auch das “AAA” der zweitgrößten Euro-Volkswirtschaft nicht mehr sicher. Die Risikoprämien auf französische Staatsanleihen steigen.

In wenigen Tagen wird auch Frankreich abgestuft. Als ein wichtiges Land für den Europäischen Rettungsschirm wird dies für Europa massive Folgen haben.

30.07.2011

Nach den von Eurostat aktualisierten Daten, zu den realen und saisonbereinigten Einzelhandelsumsätzen für Spanien, wurde im Juni 2011 der mieseste Umsatz seit November 1999 generiert.

In den Geldbörsen bleibt immer weniger Geld übrig. Viele Geschäfte haben schon geschlossen. Die Einnahmen für den Staat gehen immer weiter zurück.

26.07.2011

Das Misstrauen in die eigene Währung ist in Italien schon immer stark verankert. Alleine in den letzten Monaten zogen italienische Bankkunden rund 15 Prozent der Gelder ab.

Viele Italienurlauber werden sich noch an die schwache Lire erinnern können. Mit 15 Prozent ist die Kapitalflucht schon gefährlich hoch. Die Banken müssen massiv gestützt werden.

24.07.2011

Die Kreditgeber werden bereits misstrauisch gegenüber Paris. Das Land muss sich Geld borgen, um seinen Konsum zu finanzieren. In vier Jahren wuchsen die Staatsschulden um 430 Milliarden Euro.

Frankreich stöhnt unter der Zinsenlast. Sobald die Zinsen steigen, kommt auch hier die Pleite. Der große Vermögensstock wird sehr schnell wertlos wenn kein Käufer da ist. Jeder lebt auf Konsum und Kredit.

22.07.2011

Athen bekommt ein neues 109-Milliarden-Euro-Hilfspaket, muss weniger Zinsen für seine Kredite zahlen und hat dafür länger Zeit. Das Strukturproblem des Euro bleibt unangetastet.

Wieder ein paar Wochen Zeit erkauft.

11.07.2011

Innerhalb von einer Woche stiegen in Italien die Zinsen von 3 auf 4%. Aktuell sind sie fast so hoch wie im Pleiteland Spanien.

06.07.2011

Die Börsenaufsicht stellt kritische Fragen an Standard & Poor's. Die Ratingagentur habe sich vorschnell zu Italiens Bonität geäußert.

Eine Herabstufung der Bonität von Italien rückt immer näher. Italien entspricht etwa dem 7-fachen Griechenland. Ist somit zu groß um zu retten.

01.07.2011

Die Ratingagentur hält die geplanten Etatkürzungen von 47 Mrd. Euro für unzureichend. Sie droht Rom mit einer Herabstufung seiner Bonitätsnote – obwohl Ministerpräsident Berlusconi für 2014 einen ausgeglichenen Haushalt verspricht.

So wie die Griechen haben auch die Italiener gewaltige Schulden. Die Politiker müssen Sparpakete vorgaukeln, damit man weiterhin Geld vom internationalen Finanzmarkt bekommt.

26.06.2011

Erstmals rückt eine jähe Pleite Griechenlands in greifbare Nähe. Lehnt das Parlament in Athen Dienstagnacht das neue Sparpaket ab, würde das Land in eine ungeordnete Insolvenz rutschen. Rasch könnte ein Chaos ausbrechen – mit Folgen für die ganze Weltwirtschaft.

Wieder eine spannende Woche. Die hier beschriebenen Folgen können sehr leicht eintreten. Die Euroländer werden daher sicher weitere Geldhilfspakete zur Verfügung stellen, egal wie die Griechen abstimmen.

26.06.2011

Die Stimmung ist gekippt: Eine Mehrheit der Deutschen will den Griechen kein Geld mehr geben. Konservative und Linke, Arme und Reiche, sie alle sind jetzt Euroskeptiker. Die Krise entwickelt sich zu einer Zerreißprobe zwischen Volk und Volksvertretern.

Hiermit verschärft sich der stille Bankrun auch in den Zahlerländern. Die Skepsis durchzieht sämtliche sozialen Schichten. Viele werden zur Sicherheit das Geld von der Bank und aus der Lebensversicherung herausholen.

21.06.2011

Zuckerbrot und Peitsche: Die Euro-Finanzminister wollen Griechenland neue Milliarden überweisen – aber nur, wenn das Parlament in Athen dem geplanten Mega-Sparpaket zustimmt. Das Vorgehen ist extrem riskant, denn im Ernstfall würde das Land wohl wirklich pleitegehen. Einen Plan B gibt es nicht.

Die Steuerzahler in Europa zahlen ALLE Schulden der Pleitestaaten. Damit wäre die Griechenlandkrise fast beendet. Das Geld wird aber nur gezahlt wenn die Griechen HEUTE dem strengen Sparprogramm zustimmen.
Wird das Sparprogramm vom Parlament angenommen, dann ist die GR-Krise vorerst vorbei und Europa steuert Richtung Hyperinflation. Gold/Silber wird stärker ansteigen.
Wird das Sparpaket abgelehnt, dann ist mit einem Eurokurssturz zu rechnen. Ebenso bei Aktien und Rohstoffen. Gold/Silber könnte deutlich nach unten gehen.

18.06.2011

Dirk Müller (=Mr. Dax) erklärt die schwierige Lage.

Die Schulden kann man nicht mehr abbauen, nur mehr streichen.

17.06.2011

Die Beschwerdeführer sind der Ansicht, dass die ergriffenen Maßnahmen Unionsrecht verletzen und Ultra-Vires-Handeln darstellen.

Es wird geprüft ob die nächtlichen Rettungs-Beschlüsse am 7.5.2010 rechtlich erlaubt waren.

17.06.2011

Mit rund 200 Milliarden Euro könnten die Griechen gerettet werden, glaubt die Deutsche Bank. Sie dürften sich aber nicht mehr verschulden.

Eine Hilfe in dieser Höhe kann man in keinem Land mehr politisch durchsetzen. Damit ist Griechenland pleite, sowie EZB und viele andere Banken in Europa.
Europa: Der längst überfällige Bondcrash steht kurz bevor.
Amerika: Niemand kauft US-Bonds. Ebenfalls kurz vor dem großen Crash.
China: Wegen hoher Inflation und Kapitalflucht noch schlechtere Lange als in Europa.
Hohe Wahrscheinlichkeit für einen Systemcrash in den nächsten Wochen. Aufgrund der langen Vorbereitungszeit wird dies sehr schnell gehen. Sobald der Goldpreis stark nach oben ausbricht ist es soweit.
Achtung: Gold kann man in dieser Phase nicht kaufen!

15.06.2011

Die Schuldenkrise Griechenlands zieht immer weitere Kreise: Die Ratingagentur Moody´s will die Bonität von drei französischen Großbanken herabstufen, weil sie griechische Wertpapiere halten. Eine Beteiligung privater Gläubiger wird wahrscheinlicher.

Alle Banken hoffen auf eine baldige Währungsreform bevor der Pleitegeier kommt!

13.06.2011

Hier sehen Sie eine Auswahl der besten und interessantesten Reden von Nigel Farage vor dem Europaparlament. Sie zeigen, wie richtig seine Vorhersagen zur europäischen Einheitswährung Euro in der Vergangenheit waren. Ein »best of«, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Nigel Farages Reden im Europaparlament sorgen immer für Aufsehen.
Die Europäische-Union wurde zur Schulden-Union. Die Politiker ändern ihren Kurs erst, wenn die Menschen lautstark auf die Straße gehen.

06.06.2011

Euro-Staat droht nach Ablehnung der Pensionsreform Schuldenkrise – Schwere Schlappe für Mitte-Links-Regierung – Sparpaket angekündigt

Auch Slowenien zählt zu den vorderen Euro-Pleitestaaten. Sparprogramme lassen sich politisch nicht durchsetzen, somit kommen bald die Bonitäts-Herabstufungen. Bis zur offiziellen Pleite druckt die EZB.

05.06.2011

In Spanien gehen die ersten Provinzen pleite. Die Staatsbediensteten bekommen somit keinen Gehalt mehr.

05.06.2011

In Portugal haben die Bürger ihre Regierung abgestraft. Bei der Parlamentswahl verloren die Sozialisten von Ministerpräsident Sócrates deutlich. Nun müssen andere das hoch verschuldete Land aus der Krise führen.

Sparprogramme bringen immer einen politischen Machtwechsel. Die neue Regierung muss jedoch noch mehr sparen!

28.05.2011

Reuters: Greece has missed all fiscal targets agreed under its bailout plan, a mission from an international inspection team found, putting further funding for Athens at risk, according to a German magazine.

Game over: Jetzt hat man auch noch rausgefunden dass Griechenland kein einziges der bisherigen Sparziele eingehalten hat.

27.05.2011

Das griechische Schuldendrama spitzt sich zu. Die politischen Parteien finden keine Lösung zur Bewältigung der Notlage, ein Krisengipfel ist gescheitert. Der Ministerpräsident stimmt das Volk auf harte Zeiten ein.

Griechenland will nicht sparen. Daher kommt kein weiteres Geld mehr dorthin. Somit kommt im Juni, spätestens im Juli die Pleite.

24.05.2011

Griechenland will noch mehr sparen, um unbedingt an die nächste Rate des Rettungspakets zu kommen. Fließt das Geld nicht, ist Athen pleite.

Das Geld reicht nur mehr bis 18. Juli. Danach werden die Rentner und Beamte auf der Straße stehen und für gewaltige Unruhen sorgen.
Diesen Vorgang muss früher oder später jeder Staat während einer Wirtschaftskrise durchmachen. Ebenso Österreich.

24.05.2011

Die Euro-Krise ist in Madrid und Rom angekommen. Jetzt wird es brenzlig.

Belgien darf man auch nicht vergessen. Aber Spanien alleine würde schon für das Euro-Ende ausreichen.
Wenn aus diesen Ländern die Kapitalflucht beginnt, dann ist in wenigen Tagen der Euro Geschichte. Achtung, man wird darüber nichts in den Nachrichten hören oder in der Zeitung lesen! Erst wenn es zu spät ist und man nicht mehr fliehen kann.

21.05.2011

Auch in Spanien will man die Regierung stürzen. Jetzt vor den Wahlen kommt es daher in vielen Städten zu Massendemos. Die Bürger fordern einen Systemwechsel, einen Politikwechsel und ein Ende des Sparens. Offiziell gibt es weit über 20% Arbeitslosigkeit. Die Gehälter brechen stark ein und man wehrt sich gegen die Immobilienenteignungen durch Banken.

In Spanien sind bei Wahlen Demos verboten. Natürlich will man so einen Regierungsumsturzversuch in den europäischen Medien nicht zeigen. Eine neue Regierung wird noch rascher den Staatbankrott erklären.

13.05.2011

Griechenland hat 13 Prozent höhere Schulden als mit der EU vereinbart. Ein Zwangsstopp der internationalen Kredite rückt in gefährliche Nähe.

Damit ist Griechenland entgültig am Ende. Aufgrund dieser Zahlen schickt kein Staat mehr Geld. Jetzt kommt der Staatsbankrott.

12.05.2011

Trotz der Milliarden aus dem EU-Rettungsfonds droht nun auch irischen Banken schon wieder der Zusammenbruch. Doch damit die Iren nicht schon wieder in Brüssel betteln müssen, gehen sie jetzt erst einmal an die private Altersvorsorge der Iren. Versteckt ist der Zugriff auf die privaten Altersersparnisse der Bürger in einem harmlos klingenden Job-Programm.

Sobald der Staat nicht mehr ausreichend Geld herein bekommt, muss er sich neue Steuern ausdenken und auch auf bestehende Guthaben zugreifen. Da nicht nur die Schulden in allen Euroländern steigen, sondern auch die Zinsen dafür, müssen letztendlich alle Länder auf Guthaben im eigenen Land zurückgreifen.

11.05.2011

Im Fall des maroden Geldinstituts Allied Irish Banks drückt die irische Regierung den Gläubigern die Pistole auf die Brust: Irland nimmt Anleihen zwar zurück, will aber nur einen Bruchteil des Werts erstatten. Wenn die Gläubiger ablehnen, bekämen sie nur 1 Cent je 1000 Euro, heißt es aus Dublin.

Entweder 10 bis 25% des Wertes oder gar nichts mehr! Jetzt kommen die harten Zeiten für Geldanleger in Papierform. Wie groß werden die Folgen für europäische Banken und Versicherungen sein?

10.05.2011

Reuters: Greece expects to receive a new aid package totalling nearly 60 billion euros as soon as next month.

Jetzt sind es schon über 100 Milliarden zur Griechenland-Rettung. Seit geraumer Zeit läuft in Griechenland ein stiller Bank-Run. Zur Stützung der dortigen Banken muss man jetzt immer mehr Geld nachschießen.
Viele Milliarden werden überwiesen, ohne dass Parlamente etwas beschließen oder dass Parteien etwas diskutieren!

09.05.2011

In Europa regt sich heftige Kritik am Griechenland-Geheimtreffen wichtiger Euro-Finanzminister. Kanzlerin Merkel muss nun sogar ihre eigenen Leute fürchten. Parallel wächst der Druck auf Athen.

Geheime Rettungen funktionieren nicht mehr. Diesmal wurden wieder 25 Mrd. für die Griechen locker gemacht. Somit haben sie wieder für ein paar Tage Geld zum Leben. Gleichzeitig wurde die Bonität von GR weiter abgestuft.

07.05.2011

GR will eigentlich nicht aus dem Euro.

Die Ausstiegsdrohung diente nur dazu um günstigere Konditionen zu erpressen und ein Ende des Sparzwanges zu erreichen!
Die Frage ist jetzt, will man sich erpressen lassen! Die nächsten Pleiteländer werden es nachmachen. Entweder die Geldgeber steigen aus oder man zwingt jetzt GR zum Ausstieg. Die Wähler in den Euro-Ländern werden ein Erpressen nicht zulassen, dafür ist die politische Situation zu angespannt.

06.05.2011

Die Schuldenkrise in Griechenland spitzt sich zu. Die Regierung des Landes überlegt nach Informationen von SPIEGEL ONLINE, die Euro-Zone zu verlassen. Die Finanzminister der Währungsunion und Vertreter der EU-Kommission treffen sich am heutigen Freitagabend zu einer geheimen Krisensitzung.

Den Staatsbankrott erklären und ein Euroland bleiben, dürfte sich nicht miteinander vereinen lassen. Somit austreten und die neue Währung kräftig gegenüber dem Euro abwerten. Damit könnte man den Export ankurbeln und etwas Geld einnehmen.

04.05.2011

Portugal ist mit 78 Milliarden Euro „Nothilfe“ vorläufig gerettet, nicht aber der Euro. Denn der sündteure „Rettungsschirm“ löst das europäische Schuldenproblem nicht, sondern verschiebt es nur auf später.

Derzeit hat niemand einen Plan, wie man mit Staatsinsolvenzen in der Eurozone umzugehen soll. Daher muss man alles retten. Weiters will derzeit niemand den Sparern verraten, dass das Geld nicht mehr da ist.

01.05.2011

Mit der extremen Arbeitslosigkeit von 21% sind vielfältige Probleme und Kosten verbunden. Beispielsweise steigt die Kreditausfallquote dramatisch an. Nach den Sparkassen werden nun auch immer stärker die Banken in Bedrängnis kommen.

Spanien ist das nächste Pleiteland.

18.04.2011

Das kleine Finnland hat gewählt – und die ganze EU muss bangen. Die rechtspopulistischen “Wahren Finnen” ziehen wohl in die Regierung ein, drohen mit einem harten Anti-Euro-Kurs.

Diese kleine Partei konnten ihren Stimmenanteil mehr als vervierfachen. Der Widerstand in den Euroländern wird immer größer und immer stärker erkennbar.

18.04.2011

Die Deutsche Bundesbank kritisiert, dass weiter die nationalen Regierungen entscheiden, ob gegen einen Schuldensünder Sanktionen verhängt werden.

Wie viele TAGE kann der Euro in diesem Umfeld noch überleben:
Es gibt keinen Euro-Rettungsplan mehr, da man die Aussichtslosigkeit erkennt. 2jährige griechische Staatsanleihen springen auf 20%. Amerikas Bonität wird offiziell gesenkt. In vielen wichtigen EU-Ländern verzeichnen die EU-Gegner massive Stimmengewinne. Gold springt gleich über 1500,- USD.
Wir stehen vor historischen Ereignissen. Der Crash kommt sehr schnell und überraschend. 99% der Bevölkerung wird überrascht sein. Der Goldpreis wird es als ERSTER anzeigen.

13.04.2011

Die Subventionierung klammer Euro-Staaten soll weitergehen. Jetzt droht Suomis neue Rechte, die Einheitswährung zu Fall zu bringen.

In zahlreichen Euro-Staaten gewinnen die Anti-EU-Parteien immer mehr Stimmen und die regierenden Parteien lösen sich teilweise schon auf. Unter anderem auch deshalb, weil Politik immer Geld braucht und Geld ist bei hohen Schulden keines vorhanden.

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