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07.12.2014

Die beschlagnahmten Rentenbeiträge retteten Orbáns “unorthodoxe” Politik über die Jahre. Diese Quelle ist nun versiegt, Sondersteuern sind weitgehend ausgereizt, die Banken bis zum Anschlag belastet, die Wirtschaft boomt jedoch nur nominal, – strukturell ist der Staat aber teurer denn je, die Nettoschulden liegen auf einem Allzeithoch, die Staatsquote bei 54%. Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Private Pensionsfonds waren immer schon ein beliebtes Ziel des Staates. Sobald zuwenig Geld da ist, wird verstaatlicht und die Pensionsvorsorgen der Bürger in den Staatshaushalt einverleibt. Zahlreiche Länder in Europa haben so ihren Schuldenstand schon reduziert, viele werden es noch tun.

06.12.2014

Dem hoch verschuldeten Italien drohen mit der schlechten Bonitätsbewertung noch höhere Kosten für Kredite.

Die Bonität großer Euroländer fällt immer weiter. Für diese Staaten wird es immer schwieriger die überlebenswichtigen Staatsanleihen zu verkaufen. Die EZB hat sich bereits als Retter angekündigt und will falls nötig auch Staatsanleihen direkt aufkaufen.

30.11.2014

Italiens Expremier hat vorgeschlagen, im Lande eigene nationale Währung einzuführen, die auf den Apenninenhalbinsel parallel mit dem Euro im Umlauf sein soll.

Eine neue Währung hätte den Vorteil dass sie keine Schulden hat. Die bisherigen Schulden in Euro interessieren niemanden.
Politik machen ist viel einfacher wenn die Altschulden nicht plagen.

17.07.2014

Rückwirkend zum 1. Januar 2014 werden alle Bankeinlagen in Spanien mit 0,03 Prozent belastet. Sämtliche Institute der Euro-Zone zusammengenommen weisen nach Angaben der EZB 8,193 Billionen Euro Kundeneinlagen auf. Diese Guthaben entsprechen fast genau der Höhe aller Staatsschulden der Währungsunion.

Man könnte also mit den Kundeneinlagen die Staatsschulden ausgleichen. Was macht man aber mit den ausgelagerten Schulden, in Schattenhaushalte verschobene Schulden, versteckte Schulden, Privatschulden, Unternehmensschulden,…?

09.07.2014

“Nun lässt sich die Schuldenlawine überhaupt nicht mehr stoppen”, kritisiert Sinn.

In allen Staatshaushalten wird nur mehr getrickst. Es gibt schon eine Art Wettbewerb, wer die besten Tricks anwendet bzw. die Zahlen am flexibelsten auslegen kann.
Jedoch nicht nur Staaten ebenso Bund, Länder, Gemeinden, Banken, Zentralbanken, … eigentlich alle.

26.06.2014

Ein Plan des Internationalen Währungsfonds sieht vor, dass Schuldenschnitte künftig schneller und radikaler umgesetzt werden. Betroffen wären vor allem Besitzer von Lebensversicherungen oder Fonds. Privatinvestoren werden bei staatlichen Schieflagen zukünftig stärker bei der Lösung miteinbezogen.

… Privatinvestoren … bei der Lösung miteinbezogen. Ein schöner Satz der es aber in sich hat.
Beim Thema Geldausgeben ist der IWF immer zu finden. Nach diesen Unterlagen wird dies künftig aus der Altersvorsorge der Europäer finanziert.

15.02.2014

Der Ruf der EU wir in den Medien immer schlechter. Vor ein paar Tagen die „Fuck the EU“ Sprüche von Diplomaten, dann schränkt die Schweiz die Zuwanderung aus der EU ein und hier jetzt wirft ein ungarischer Politiker die EU-Fahne (Symbole des Kolonialismus) aus dem Fenster.

30.01.2014

Die türkische Notenbank hat wichtige Zinsen deutlich angehoben. Damit reagieren die Geldhüter auf den Wertverlust der Lira.

Die Türkei zeigt uns wie das Spiel mit den Zinsen funktioniert.
Aufgrund der schlechten Wirtschaft werden die Zinsen sehr niedrig gehalten (derzeit weltweit so). Mit viel künstlichem Geld (ermöglicht durch tiefe Zinsen) versucht man sich einen Aufschwung zu erkaufen. Diese großzügige Geldpolitik bewirkt jedoch dass sich immer mehr Investoren verabschieden und das Vertrauen in die Währung schwindet. Jetzt muss man schnell die Zinsen anheben, um Währungsturbulenzen abzufangen. Das viele künstliche Geld verträgt jedoch keine höheren Zinsen und weitere Investoren verkaufen die Währung. Die Zinserhöhung verpufft wirkungslos.
Jetzt müssen die Zinsen erst recht noch weiter rauf, nur so kann man versuchen die Kapitalflucht zu reduzieren.

21.01.2014

Ab September sollen die Wirtschaftsstatistiken anders berechnet werden. Einige Konsumausgaben werden künftig zu Investitionen. Und wie von Geisterhand sinkt dadurch der Schuldenstand der EU-Länder.

Im Herbst wird der große Wirtschafts-Aufschwung in Europa sicher wieder in allen Medien berichtet. Hier kann man schon mal nachlesen wie dieser Zustande kommt.

04.01.2014

Griechenlands Außenminister verlangt, dass die Troika, die die Reformen seines Landes überwacht, der Kontrolle des europäischen Parlaments unterstellt wird. Es gibt nun einmal eine klare Aufteilung in Geber und Nehmer in der EU.

Wer hätte auch ein Danke für ein 240-Milliarden-Hilfspaket erwartet! Stattdessen Drohungen und Forderungen.
Es wird wieder verdeutlicht dass die Milliarden-Hilfspakete nichts helfen. Die Probleme bleiben und werden sogar noch größer.

01.12.2013

Das Versprechen der EU, mehr Wohlstand für alle zu schaffen, hat sich nicht erfüllt. Viele Bürger arbeiten rund um die Uhr – und können von ihrem Einkommen nicht leben. Wir erleben das Ende einer großen Illusion.

In ganz Europa wird die Mittelschicht kontinuierlich ausgebeutet. Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird immer größer. „Raus aus EU-Europa“ wird für immer mehr Mensch zum Schlagwort.

28.11.2013

Der Staat ist eine Institution des Diebstahls, wobei Politiker und Bürokraten über Steuern das Geld ihrer Bürger stehlen um es dann auf die schändlichste Weise zu verschleudern.

Auch das EU-Parlament kennt die folgen, wenn die Euro-Skeptiker überhand nehmen. Parlamente werden gestürmt und Politiker aufgehängt.

28.11.2013

Zum Hoch aus September 2006 mit 130’630 Baugenehmigungen ging es bis September 2013 um -96,8% abwärts! Wie erbarmungslos die Flaute am Bau ist, zeigt der Chart.

Ein Vorgeschmack wie die Zahlen bald in ganz Europa aussehen werden.

01.11.2013

Die Politik des billigen Geldes hat auch in London ihre Anhänger: Der Chef der Bank of England verspricht mehr Liquidität für die britischen Geldhäuser.

Der neue Londoner-Notenbankchef (ehemaliger Goldman-Sachs Mitarbeiter) zeigt sich großzügig. Die Banken sollen noch leichter an Geld kommen, alle bewertbaren Sicherheiten werden akzeptiert, die Kreditkosten werden gesenkt und andere Finanzmarktanbieter sollen auch Zugang zu diesem Geld bekommen. Sein Vorgänger war dagegen noch der Meinung dass dadurch die Banken zu massiven Risiken ermutigt würden.
Ab jetzt monetarisiert die Bank of England alle Schulden in neues frisches Geld, genauso wie es die Bank of Japan schon seit langem macht.

30.10.2013

Die Besteuerung immobilen Vermögens in Griechenland ist innerhalb von fünf Jahren um fast das Siebenfache gestiegen.

Wie immer in Wirtschaftskrisen: Wenn der Staat Geld benötigt dann müssen die Immobilienbesitzer tief in die Tasche greifen. Wobei dies erst der Anfang ist, der griechische Staat wird sich noch viele weitere Steuern für die Immobilienbesitzer ausdenken.
Genau die gleiche Entwicklung sieht man schon in Italien, Frankreich…

28.10.2013

China und Europa schließen ein bisher nicht da gewesenes Währungsabkommen. Damit emanzipieren sie sich ein weiteres Stück von der bisherigen Weltwährung, dem US-Dollar.

Der Dollar ist durch diese paar Milliarden sicher nicht gefährdet. Viel wichtiger ist dieses Abkommen für die EZB, für den Fall das der Euro schnell man eine Stützung braucht.

16.09.2013

Vor einem halben Jahr interessierte sich die ganze Welt für Zypern. Heute liest man kaum mehr etwas über die Mittelmeerinsel. Was ist passiert? Sind die Probleme gelöst?

Nach dem Rettungspaket für das Bankensystem ist die Wirtschaft in Zypern zusammengebrochen. Wirtschaftsleistung bei minus 15% und Arbeitslosigkeit bei 20%. So wie in Griechenland ist die Lage nach der Rettung schlimmer als zuvor und die nächsten Rettungspakete werden erforderlich.
Man kann sehr gut erkennen dass es keine Rettung gibt, man muss das ganze Geldsystem reformieren.

14.09.2013

Polen hat alle Staatsanleihen im Besitz der privaten Rentenfonds beschlagnahmt. Dadurch sinkt die Schuldenquote Polens, sodass die Regierung nun wieder mehr Schulden aufnehmen kann. Doch das private Rentensystem droht zusammenzubrechen.

Polen zeigt uns wieder wie schnell sich eine Pensionsvorsorge in Null auflösen kann. Alles dafür dass man noch mehr Schulden machen kann. Besonders in Krisenzeiten holt sich der Staat immer alle großen Geldtöpfe die in Reichweite sind. Wer sich eine Pension sichern möchte muss dies mit Gold und Silber machen, außerhalb der Reichweite des Staates.
Schutz bietet Goldvorsorge SOOS über weltweite Lagermöglichkeiten.

29.07.2013

Zypern und seine internationalen Geldgeber hätten sich auf eine Zwangsabgabe von 47,5 Prozent für vermögende Kunden der Bank geeinigt.

Da sich die Beschwerden in Grenzen hielten, kann man natürlich die Zwangsabgabe noch etwas nach oben setzen.

17.07.2013

Innerhalb der kommenden 8 Monate haben die Steuerpflichtigen in Griechenland über 8 Milliarden Euro zu entrichten: Gewerbeabgabe, außerordentliche Solidaritätsabgabe, außerordentliche Immobilien-Sonderabgabe, Immobilien-Vermögenssteuer, Steuer auf luxuriöse Lebensführung, Kraftfahrzeugsteuer,…

Wie in jeder Wirtschaftskrise, wenn der Staat dringend Geld braucht, dann müssen die Haushalte herhalten. Dies ist jedoch nur ein theoretisches Spiel, da die meisten Bürger nichts zahlen können.

14.07.2013

Die Eurokrise tritt in Südeuropa in eine neue Phase ein. Troika und Bundesregierung verlieren immer mehr die Kontrolle über die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen in den Krisenländern.

Trotz der Milliarden bleibt Griechenland unverändert pleite. Mittlerweile werden schon 29 Prozent der ausstehenden Kreditforderungen nicht mehr bedient. Und auch Italien erreicht bald den offiziellen Pleitestatus.

07.07.2013

Das bankrotte Italien würde dieses Jahr „ja liebend gerne“ seine überfälligen Rechnungen bezahlen, ist dazu aber leider nicht in der Lage. Mal sehen, wann es auch die Anleger merken.

Immer mehr Euroländer können ihren Pleitestatus nicht mehr verheimlichen. Entweder startet die EZB ein neues noch größeres Gelddruckprogramm oder man reformiert das Geldsystem. Da das System aber im Moment noch nicht kollabiert wird man auch keine Reform durchführen. Bleibt also nur die EZB mit ihrem Geld und die Schuldenspirale dreht sich weiter.

03.07.2013

In Portugal droht die Regierung zu zerbrechen, in Griechenland und Italien wackeln die Koalitionen. Euro auf Talfahrt.

Langsam bricht überall wieder die Eurokrise hervor. Das nicht erreichen der Sparziele bringt auch steigende Zinsen mit sich.

14.04.2013

Frankreich hat von der EZB die Erlaubnis erhalten, über ein spezielles Anleihen Programm faktisch unbegrenzt Geld zu drucken. Das Geschäft läuft über Schattenbanken und ist eine Milliarden-Blase. Die EZB will verhindern, dass Deutschland sich in die Rettung Frankreichs einmischt.

Und wieder ein neues System für unbegrenztes Geld. Mittlerweile hat man keinen Überblick mehr über die unzähligen Geldschöpfungs-Systeme der letzten Jahre. Unter dieser Voraussetzung wird bald niemand mehr dieses Geld als Tauschmittel akzeptieren.

10.04.2013

Der Finanzbedarf zur Zypern-Rettung ist erheblich höher als bislang bekannt. In einem Dokument der EU-Kommission zum verabredeten Hilfspaket ist von rund 23 Milliarden Euro bis 2016 die Rede.

Die Rettung wird immer teurer, vor kurzem waren es noch 10 Milliarden. Wobei Rettung auch das falsche Wort ist, denn nach so einer Rettung sieht die Lage immer schlimmer aus als zuvor!

06.04.2013

Die EU plant zur europäischen Banken-Rettung eine Direktive. Diese sieht vor, dass Bank-Kunden und Inhaber von Bank-Aktien im Rettungsfall rasiert werden.

Seit kurzem sind sich alle einig, die Bankguthaben werden bald weg sein. Die Warnungen kommen von unterschiedlichen Seiten: EU-Währungskommissar, Großbanken-Chefs, deutsche Bankenaufsicht, Finanzminister, …
Dies sind offizielle Warnungen an Großinvestoren die Bank bzw. den Euro zu verlassen. Aufgrund dieser Kapitalflucht könnte es derzeit jederzeit zu einem raschen Euroverfall kommen. Sobald die Eurostützungen aufhören passiert dies sehr schnell. Die Zeit der Rettungen ist vorbei, jetzt wird abgerechnet. Auch wenn man noch geringe Bankguthaben schont, ein darauf folgende Währungsreform killt auch dieses Guthaben.

01.04.2013

Die Zentralbanken der Schwellenländer flüchten aus dem Euro. Im vergangenen Jahr kürzten die Entwicklungsstaaten den Anteil der Gemeinschaftswährung an ihren Devisen um acht Prozent. Der Dollar bleibt damit unangefochten weltweite Referenzwährung.

2012 haben sich schon viele Investoren vom Euro verabschiedet. Um dies zu mildern hat man schnell den ESM durchgeboxt. Hilft jedoch alles nichts, 2013 wird die Kapitalflucht noch größer werden.

30.03.2013

Die Regierungen von Luxemburg und Malta setzen alles daran, die Stärke ihres Bankensektors zu betonen. Die Deutsche Bank warnt jedoch. Beide Länder ähneln Zypern sehr und könnten leicht Bankrott gehen.

Ebenso Slowenien, Portugal, … Viele Länder stellen sich an für die nächste Guthabenentwertung. Zypern war hierfür nur ein guter Probelauf.
Gerne verkauft man diese Entwertung als Rettung, es ist aber nur eine kurzfristige Lösung einer Geldnot. Die eigentlichen Probleme bleiben bestehen, oder werden sogar noch schlimmer, denn die Wirtschaft des Landes geht rasant abwärts, Arbeitslosigkeit explodiert und Kapitalflucht bestimmt den Alltag.

19.03.2013

Das Euro-Rettungspaket für Zypern ist in Gefahr: Das Parlament des Landes hat die Zwangsabgabe für Kontoinhaber bei zyprischen Banken abgelehnt. Damit ist die Voraussetzung für die geplanten EU-Hilfsmaßnahmen nicht erfüllt.

Keiner stimmte für die Zwangsabgabe! Zyperns Politiker möchten sich nicht mit den Bürgern und den Russen gleichzeitig anlegen.
Die Sache wird kritischer, jetzt muss die EU wieder mit Rauswurf drohen. Die Banken können auch nicht aufsperren, sonst wäre dort der Teufel los.

07.03.2013

In Ungarn tätige Bauern aus EU-Ländern, vor allem aus Österreich, werden jetzt behördlich gezwungen, den Kauf ihrer Grundstücke rückabzuwickeln.

Besonders wenn es um Grundstücke und Immobilien geht ändert der Staat alle Gesetze um seine Interessen durchsetzen zu können. Wie auch in Italien sind Ausländer bevorzugte Opfer, denn es gehen keine Wählerstimmen verloren.

25.02.2013

Die Links-Allianz lag am Montag Hochrechnungen zufolge knapp in Führung, doch triumphierten der langjährige Ministerpräsident Silvio Berlusconi und sein Rechtsbündnis im gleichberechtigten Senat. Eigentlicher Gewinner war jedoch der Komiker Beppe Grillo, der mit seiner Protestbewegung Fünf Sterne aus dem Stand über 25 Prozent holte.

Eine italienische Protestbewegung erreicht 25%, ein Schock für Europa und dem Euro. Die Bevölkerung drückt damit ihre Unzufriedenheit aus und macht damit Italien unregierbar.

17.02.2013

Die französsche Regierung plant ein Bargeldverbot ab 1000 Euro. Außerdem soll der Umlauf an 500 Euro-Scheinen limitiert werden. In Großbritannien sind 500 Euro Scheine bereits verboten. Mit dem de facto Bargeldverbot droht der totale Überwachungsstaat.

Bargeldverbot gibt es schon in einigen Ländern in Europa.
Frankreich steckt tief in der Krise und mit wirtschaftlichen Fehlentscheidungen wird dies noch verstärkt:
Mit hohen Steuern hat Hollande alle Reichen vertrieben. Per Gesetzt will er profitablen Firmen die Abwanderung verbieten. Demnächst müssen Kürzungen der Pensionen durchgeführt werden.

16.02.2013

Die Industriestaaten sind in der Währungspolitik und beim Schuldenabbau von einer gemeinsamen Linie weit entfernt. Vor allem die Währungspolitik wird für Auseinandersetzungen sorgen.

Beim aktuellen Treffen der Finanzminister wird sicher auch Strategie erarbeitet, um der Geldschwemme der Amis und Japaner entgegen zu wirken. Wenn alle Ihre Währungen abschwächen, dann muss dies auch bald der Euro machen. Gerade bei einem so wichtigen Treffen darf die Währung „Gold“ nicht als einziger gut aussehen, daher ging (wie fast immer bei solchen G20-Treffen) auch der Goldpreis deutlich zurück.
Wenn die Politik verkündet, es gibt keinen Währungskrieg, dann sind dies die Vorzeichen dafür, dass der Währungskrieg begonnen hat. In der Vergangenheit war immer Gold der Sieger im Währungsstreit.

16.02.2013

Griechenlands Finanzminister Yannis Stournaras hat einen neuen Schuldenschnitt für das krisengeplagte Land angekündigt und damit die internationalen Geldgeber des Landes brüskiert.

Aus Griechenland kommt kein Geld mehr zurück. Solange Umschuldungen funktionieren hat es noch den Anschein.

15.02.2013

Die Eurozone ist im vierten Quartal 2012 tiefer in die Rezession gerutscht. Es ist der stärkste Einbruch seit Jahresbeginn 2009.

Aufgrund der Rezession wird die EZB jeztzt noch mehr Geld drucken müssen.

15.01.2013

Die Information ist unfassbar. Man muss vor Ort sein, um den Zustand des Landes zu verstehen. In der Tat steht die Krise in der EU nicht hinter, sondern vor uns.

Über Armut wird nicht gerne berichtet. Wirtschaftskrise heißt jedoch für die meisten Menschen “hungern”.

10.01.2013

Die amerikanische Regierung hat die Briten öffentlich dazu aufgefordert, einen Austritt aus der EU zu vergessen.

Ein Austritt würde den Zerfall der EU wesentlich beschleunigen. Die Pläne der Amis sehen aber anders aus, daher mischen sie sich immer öfters in politische Themen in Europa ein.

07.01.2013

Die neue Steuer in Frankreich, die eine vom Verfassungsrat kassierte Abgabe von 75 Prozent auf Einkommen über einer Million Euro ersetzen soll, könne für die Dauer des bis 2017 laufenden Mandats von Staatschef Francois Hollande eingefordert werden.

Hollande versucht mit der Reichensteuer Geld für den Staatshaushalt einzutreiben. Die Reichen spielen aber nicht mit und wandern in andere Länder aus. Diese Art von Kapitalflucht verursacht für Frankreich längerfristig einen gravierenden wirtschaftlichen Schaden.

26.12.2012

Gerettet werden aber Schuldverhältnisse, Finanzbeziehungen, Machtgefüge, Wirtschaftssysteme; sie sollen überleben. Ob und wie Menschen dabei überleben, ist sekundär. Operation gelungen Patient tot.

2012 wurde soviel gerettet wie noch nie. Diese Kosten müssen jedoch nicht die Retter begleichen, sondern die Bevölkerung die hinter dem Retter steht. Noch genauer gesagt die Steuerzahler.

19.11.2012

Großbritannien hatte sich eine Sonderregel unter dem Lissaboner Vertrag ausgehandelt, nach der es bis 2014 eine Ausstiegsklausel hat. “Die Haltung der Regierung ist gegenwärtig, dass wir aussteigen werden”, sagte die Innenministerin.

Der Druck aus der Bevölkerung nimmt immer stärker zu. Da man nicht mit der Währung gebunden ist, wäre ein Austritt leichter umsetzbar. So ein Austritt hätte starke Folgen für den Euro, da man damit den EU-Zerfall verdeutlicht bekommt.

18.11.2012

Tausende Menschen gingen in Ljubljana auf die Straße.

In einem weiteren Nachbarland gehen die Menschen auf die Straße um gegen Einschnitte bei Pensionen, Sozialausgaben und Gehältern zu streiken. Für das klein Land Slowenien ist die Anzahl der Streikenden schon ganz ansehnlich. Solche Themen sind in AT noch Tabu, aber die Realität kommt schneller als man glaubt.

04.11.2012

Die Zwangsräumungen sind die Auswirkung der Bankenkrise. In Spanien ist es üblich, Wohnungen nicht zu mieten, sondern auf Kredit zu kaufen und den Banken das geliehene Geld in monatlichen Raten zurückzuzahlen.

Täglich 500 Zwangsräumungen in Spanien. 2% der spanischen Haushalte wurden bisher zwangsgeräumt. Dies ist aber erst der Anfang, denn der große Schwung kommt mit steigender Inflation und sobald nationale Währungen eingeführt werden müssen.

14.10.2012

“The City of London“ ist der größte Finanzplatz der Welt. The City gehört nicht zu Großbritannien und ist exterritoriales Gebiet. Sie hat seine eigenen Gesetze, ihre Manager und Zocker handeln mit Wertpapieren jeder Kategorie über alle Grenzen hinweg: Kein Gericht kann sie belangen, keine Regierung sie in ihren Geschäften einschränken!

In dieser City vermehrt sich Geld rasend schnell, zum Großteil elektronisch und auf Kredit. Aufgrund fehlender gesetzlicher Einschränkungen ist jeglicher Betrug möglich. Jede große Investmentbank hat dort einen Sitz.

07.10.2012

Das BIP schrumpfte 2011 um 7,1 Prozent; und aktuelle Verhandlungen mit Vertretern der Troika brauchen Zeit.

Eine sich nach unten drehende Abwärtsspirale lässt sich nicht mehr stoppen. Das Ende dieser Abwärtsspirale ist erreicht, sobald die ganzen Schulden weg sind, man wieder eine eigene Währung hat und die Staatsausgaben auf ein Minimum geschrumpft sind.

10.09.2012

Nach 30% Gehaltskürzung weitere Sparpläne bei der Polizei. Gehalt für Beamte nur mehr 700,- Euro.

Inflation und Sparpakete werden dieses Problem auch nach AT und DE bringen. Hier als Video, als Text würde es man nicht glauben!

06.09.2012

Eine ganze Reihe von Indizien weist darauf hin, dass das europäische Finanzsystem sich zunehmend in nationale Finanzmärkte spaltet.

Die Angst der Investoren kann jedoch nicht abklingen, weil die Schuldenstände immer schneller steigen, die Kapitalflucht immer massiver wird, die Zinsbelastungen immer höher werden und die Wirtschaftsleistung jedes Eurolandes jedes Monat schlechter wird.

04.09.2012

Die ersten Konzerne beginnen nun damit, für die europäischen Märkte Strategien zu übernehmen, mit denen sie bisher nur in Entwicklungsländern und Schwellenmärkten gearbeitet haben.

Internationale Konzerne haben Erfahrung mit armen Ländern. Die drastische Verarmung in Europa zwingt diese zu Anpassungen und neuen Strategien. Sobald Staaten offiziell pleite gehen, wird die Verarmung explodieren.

04.09.2012

Unter dem Druck der schweren Rezession stöhnt die italienische Immobilienbranche wegen dramatischen Verlusten.

Immobilienkrise in schon zahlreichen Euroländern. In Italien läuft derzeit das Vorspiel, die richtigen Einbrüche kommen erst. Daher auch der Grundsatz: Wer eine Immobilie nicht dringend selbst benötigt, sollte sie rasch loswerden, solange es noch geht.

19.08.2012

In Frankreich werden auch die Steuern für ausländische Besitzer von Zweithäusern massiv steigen.

Ein Staat bevorzugt eher die eigenen Bürger. Steuern für Ausländer sind daher sehr beliebt, denn sie sind weit weg und bringen keinen Wählerstimmen-Verlust. Wie immer kommen zuerst die Immobilien-Besitzer dran. Später wird das gesamte Vermögen von Ausländern besteuert. Also Vorsicht wer Wertvolles im Ausland hat.

14.08.2012

Alte Kredite bedrohen nun die Existenz etlicher nationaler Banken. Mehr als 50 Milliarden Euro müssen refinanziert werden. Die Zentralbank kann nicht helfen und darüber hinaus benötigen die dänischen Banken weitere fast 6 Milliarden Euro, um ihr Eigenkapital aufzustocken.

Nordeuropa ist nicht anders. Dort haben die Banken die gleichen Probleme wie überall, dadurch ebenso die Staaten und deren Bevölkerung.


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