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Im Papiergeldsystem kann die Zentralbank, wenn es politisch gewollt ist, Hyperinflation in sechs Sekunden produzieren!
Papiersysteme sind immer staatlich und politisch gesteuert. Anleger, die diese Papiere in Krisenzeiten besitzen, sind die Verlierer. Die großen Zentralbanken haben ihre Geldpolitik gleichgeschaltet, damit Inflationierung erleichtert wird.

In Weißrussland durchbricht die Inflationsrate die Marke von 100 Prozent. Die Bevölkerung bekommt die Folgen mit voller Wucht zu spüren. Notenbank-Chef Senko will die Not der Konsumenten lindern – mit einer neuen Banknote. Ihr Gegenwert: Nicht einmal 20 Euro.
Über Währungsabwertungen und Inflation in Weißrussland haben wir schon mehrmals berichtet. 2011 betrug die Inflationsrate 100%, dies in einem Land, das nur rund 850 Kilometer von Wien entfernt ist. Bald wird es 500.000 Rubel-Scheine geben, denn dieses Land hat fast keine Exporteinnahmen und muss daher die Druckerpresse verwenden, um alle Beamte zu bezahlen. Hier sieht man sehr schön wie schnell die Inflation nach oben springen kann, 2010 lag sie noch bei 9,9%.

Im Januar 2012 stieg der Target2 Saldo der Deutschen Bundesbank auf 498,131 Mrd. Euro. Die Forderungen aus Target2 der niederländischen Zentralbank erreicht ein Rekordniveau von 168,883 Mrd. Euro.
Hier ist sie versteckt, die Hyperinflation. Gewaltige Geldberge, die bereits da sind und jederzeit fallen können. DIESES GELD IST DA und kann jederzeit ausgezahlt werden. Nur wenn es BAR bei einer deutschen Bank behoben wird, reduziert sich Target2 bei der Bundesbank, das Geld wird gedruckt, an die Bank gesendet und dem Kunden ausgezahlt.
Wenn sich dieses Geld über Deutschland verteilt, dann ist es soweit: Hyperinflation.

Um Devisenabflüsse zu verringern, dürfen 600 Produkte nicht mehr eingeführt werden. Die Folge ist ein Mangel an Alltäglichem wie Kühlschränke und Reifen.
Seit dem Staatsbankrott 2002 erhält Argentinien keine Kredite mehr. Seither wird viel Geld zum Überleben des Staates gedruckt. Der Schuldenschnitt 2005 hat hier nur eine kleine Verbesserung gebracht. Staatliche Zuschüsse über die letzten Jahre haben dafür gesorgt dass die Bevölkerung gegenüber der Regierung freundlich gestimmt ist. Jetzt müssen die Argentinier mit den harten Folgen leben.

Der Ölpreis bewegt sich Richtung Allzeithoch. Die wild rotierenden Notenpressen gelten als Hauptursache. Ein Ende der Preisspirale ist nicht abzusehen.
Die Inflation schleicht sich über die Rohstoffe in die Geldbörsen der Bürger. Obwohl die Weltwirtschaft stark abkühlt, klettert der Ölpreis unaufhörlich weiter. Für viele Arbeitende ist jetzt schon ein Auto nicht mehr leistbar, der weltweite Geldregen geht aber jetzt erst richtig los.

Die erste Regel der Notenbanken lautet: Brauchst du Zeit, drucke Geld.
Die zweite Regel lautet: Du musst immer mehr Geld drucken als beim letzten Mal.
Die dritte Regel der Notenbanken wird selten bedacht: Irgendwann kannst du keine Zeit mehr kaufen, egal, wie viel Geld du druckst.
Auch die Presse schreibt über die drohende Hyperinflation. Besonders interessant wird es am 29. Februar (Höhe der EZB-Liquiditätsspritze) und Ende März (wahrscheinlichen Bankrott Griechenlands).
Interessant sind diese Themen aber nur wenn man Gold besitzt.

Ökonomen und Notenbanker haben den Inflationsbegriff bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Das bringt eine enorme Gefahr mit sich. Steigende Preise sind bloß das Symptom der Inflation.
Und wir sind alle Zeugen dieses einmaligen Experimentes in der Geschichte der Menschheit. Die Presse erklärt sehr treffend die Katastrophenhausse. Hyperinflation passiert dann, wenn die Menschen alles kaufen, nur um ihr Geld loszuwerden.

Ab der 6 Minute sagt Fischer: Wir sind in einer kritischen Entscheidungssituation, die Bundesbank bereitet sich vor, und druckt D-Mark, wie ich aus sicherer Quelle weiß. Eine Rettung sei allerdings nur durch massive Liquidität und Geldrucken zu schaffen.
Die Politik lebt vom Geld ausgeben und hat daher folgende Strategie: Mit neuem Geld alles Retten, solange es geht. Die Folge daraus, hohe Inflation. Sollte etwas Gravierendes schief laufen, dann hat man für diesen Notfall bereits eine neue Währung gedruckt.
Auf diese Strategie kann man natürlich an der Börse zocken, oder man wählt den gemütlicheren und sicheren Weg: Gold kaufen.

Wir sehen gerade dem Wirtschaftsmodell „Wachstum durch niedrige Zinsen und hohe Schulden“ beim Scheitern zu. Das sieht nach teurem „Neustart“ aus.
Die Presse schreibt wieder sehr gut was wirklich Sache ist: Österreich steht genauso nackt da wie alle anderen. Am Wahrscheinlichsten ist ein Weginflationieren der Staatsschulden. Die Bevölkerung wird diese Teilenteignung nicht mitbekommen. EZB und Fed legen mit ihren Liquiditätsschwemmen gerade den Grundstein für diese Variante.

Große Preissprünge. Billigprodukte stärker gestiegen,
Hier wird von offizieller Seite bestätigt dass die Inflation um ein vielfaches höher ist. Diese Preistreiberei kann aber niemand stoppen.

Die EZB will sich bei der Annahme von Schuldtiteln nicht mehr an Rating-Agenturen orientieren. Trichet sagte: Die Zentralbank verlangt für portugiesische Staatsanleihen keine Mindestnoten der Ratingagenturen mehr. Im Klartext: die EZB macht jetzt alles zu Geld.
Wertlose Anleihen gegen neues Geld tauschen. Jetzt macht dies nicht nur die FED, sondern auch die EZB. Bald wird auch Geld dementsprechend wertlos.

Der Punkt, wo man durch eine Behebung des weltweiten Schuldenproblems noch hätte umkehren können, ist bereits vor langer Zeit überschritten worden, so dass jedweder ernsthafte Versuch, jetzt noch eine Lösung herbeizuführen, unvorhergesehene politische und gesellschaftliche Auswirkungen hätte. Und dennoch ist dieser Zusammenbruch unvermeidlich geworden, und umso länger man ihn hinauszögert, desto schlimmer wird er ausfallen.
Hier ist gut beschrieben, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt. Auch Österreich kann die Schulden und Zahlungsverpflichtungen nur mehr durch Hyperinflation weg bekommen.

Nahrungsmittelpreise sind erneut angestiegen. Einer Studie zufolge kosten Kaffee oder Pommes Frites bis zu 40 Prozent mehr als 2010.
Dies ist erst der Anfang. Die richtigen Preisschübe kommen erst, da im Hintergrund immer mehr Geld künstlich erschaffen wird.

Mit Macht stemmt sich der Subkontinent gegen die Teuerung. Dennoch steigen die Preise etwa für Lebensmittel hartnäckig weiter. Jetzt überrumpelt die Zentralbank Investoren mit einem extragroßen Zinsschritt – und nimmt sogar eine kurzfristige Wachstumsdelle in Kauf.
Ein gutes Beispiel wie bei Inflation die Zinsen rauf müssen.

Das herkömmliche Muster des Beginnes einer Hyperinflation wird von steigenden Aktienkursen geprägt. Das ist ein Zeichen für erhöhte Liquidität und den Run auf inflationsgeschützte Anlagen. In der Geschichte gibt es dafür zwei schöne Beispiele: die Weimarer Republik und Simbabwe.
Im Artikel steht das korrekte Ergebnis: Der wesentliche Sprung bei den Edelmetallen steht uns noch bevor. Noch bevor der aktuelle Wirtschaftszyklus beendet ist, wird eine regelrechte Besessenheit nach physischen Edelmetallen ausbrechen.

12 Warnhinweise, dass den USA eine Hyperinflation ins Haus steht.
Daher Gold jetzt kaufen. Wenn es soweit ist, dann sind Edelmetalle weltweit ausverkauft.

Die Preise steigen spürbar. Die Bank of England dürfte damit zunehmend unter Zugzwang geraten, die Zinsen bald anzuheben. Analaysten sind sich sicher, dass dies im Mai geschieht. Die Regierung in London legt ein rigides Sparpaket auf. Dieses könnte den privaten Konsum und die Investitionstätigkeit bremsen.
Auch in GB müssen die Zinsen wegen der Inflation rauf. Die Inflation selbst wird in den nächsten Monaten noch deutlicher nach oben gehen.

Ein eigener Index zeigt die vom Verbraucher wahrgenommene Teuerung. Diese wird bald zehn Prozent erreichen.
Daher müssen jetzt auch die Zinsen rauf (siehe EZB-Ankündigungen). Österreichische Staatsanleihen bringen derzeit rund 3% netto. Bei einem IWI von 10% würde ein Investor gewaltige 7% pro Jahr von seinem Kapital verlieren.

Böse Spekulanten werden für die stark steigenden Lebensmittelpreise gegeißelt. Sehr zur Freude der wahren Schuldigen. Dass sich agrarische Rohstoffe derart verteuern konnten, hat aber eine Reihe von Gründen. Die an den Rohstoffmärkten veranlagten Gelder kommen direkt aus den Notenpressen.
Die Notenpressen der USA und Europa erzeugen das Geld für die weltweite Verteuerung der Rohstoffe. Der Wert des Geldes verringert sich dadurch. Die Folgen sind: Inflation und Hyperinflation.

Der Kollaps tritt erst ein, wenn die Preise den Löhnen zu sehr vorauseilen. Ein weiteres Problem sind die Kreditzinsen. Wenn sich verliehenes Geld innerhalb eines Jahres im Wert halbiert, sind 100% Zinsen nötig, um nur den Realwert des Verliehenen zu erhalten. Dies gilt für beide Seiten, denn selbst ein Sparbuch müßte sich mit mindestens 100% verzinsen.
Wenn es soweit ist gibt es schon lange kein Gold mehr zu kaufen und die Sparbuchinhaber zahlen jeden Preis für die letzten Goldmünzen. Kreditnehmer gibt es keine! Niemand nimmt bei diesem Zinssatz einen Kredit aufnimmt und wer einen Kredit laufen hatte ist bankrott.

Butter + 23,7%; Kartoffeln + 27,1%; Gemüse + 17,5%
Die Preise für Lebensmittel steigen immer stärker!
Und den Bürgern will man noch immer eine niedrige Inflation vormachen!

Die Teuerung ist zweistellig, die Bevölkerung flüchtet in Dollar und Gold, der Staat kann seine angeschlagene Werft nicht stützen. Derweil ist die Staatsspitze mit den Parteitagsvorbereitungen beschäftigt.
Hier ein aktuelles typisches Beispiel für Wirtschaftskrise: Inflation erzwingt höhere Zinsen, dadurch Kreditausfälle, gefolgt von staatlichen Stützungen, somit noch mehr Inflation,… bis zur Hyperinflation.
Der Staat gibt viel Geld für sich selbst aus und kommt mit den Stützungen nicht nach. Die Bevölkerung lehnt die eigene Währung ab.

Die Ausgabe- und Verschuldungssituation Großbritanniens macht einen schlimmeren Eindruck als die der USA. Es könnte daher wohl eher so kommen, die erste Währung zu sein, die in den kommenden Monaten hyperinflationiert.
Hyperinflation und Währungsreform sind praxiserprobte Wege der Entschuldung und überschuldet sind alle Staaten. Der Startschuss muss bald kommen, denn die Kapitalflucht hat schon ein sehr großes Ausmaß erreicht.

Massive Preissteigerungen trüben die Festtagsfreude in Südamerikas zweitgrösstem Land. Unter dem chronischen Preisanstieg leiden vor allem die Armen.
Hier kann man nachlesen mit welchem Trick die Inflation nach unten gerechnet wird und dass die Politik selbst hohe Inflation offiziell abstreitet.

Preisschock für Verbraucher! Obst, Gemüse und Kleidung wurden im Vergleich zum Vorjahr bis zu 43 Prozent teurer!
Nur für Gold/Silber-Besitzer blieb die Kaufkraft erhalten.

Millionen Sparer stürzen ins Elend. Die Inflation ruiniert Rentner, Beamte, Künstler und Privatgelehrte, aber auch Professoren, Ärzte und Anwälte.
So sieht Hyperinflation aus.

Die FED beweist einmal mehr, dass sie Teil des Problems ist und nicht Teil der Lösung.
Es gibt keinen anderen Ausweg, daher setzt man gezielt auf Inflation zur Entschuldung. Natürlich darf man dies nicht offiziell verkünden, da die Kapitalflucht verheerende Folgen hätte. Die wenige Insider positionieren sich jetzt (siehe Goldpreis). Die Masse wird aber überrascht sein und kann dann nicht mehr fliehen, z.B. durch Behebungsgrenzen und Überweisungslimits.

Deutliche Hyperinflationsgefahr innerhalb der nächsten 24 Monate. Schon heute erleben wir eine außerordentliche Verteuerung bei den Rohstoffen.
Die wirkliche Inflation weicht immer mehr von der offiziellen ab. Je größer die Krise wird, umso größer müssen die Lügen sein, damit die Masse weiterhin systemgläubig bleibt.

Die US-Notenbank wird voraussichtlich wieder Staatsanleihen aufkaufen. Damit sollen die langfristigen Zinsen gedrückt werden. Ein Experte spricht von einem “Verzweiflungsakt”.
Das viele neue Geld wurde bisher großteils von den Banken aufgesaugt. Die nächste Geldflut ist aber schon unterwegs. Die daraus folgende hohe Inflation wird man in den nächsten Monaten rasch merken.


Lebensmittel sind in den letzten Jahren schon stark teurer geworden. Dies war aber erst der Anfang, die richtigen Preiserhöhungen kommen erst aufgrund der stark gestiegenen Rohstoffpreise: Getreide, Zucker, Speiseöl, Fleisch, Öl, Kaffee, Kakao, Reis, Mais, Milch, Joghurt sowie Stahl, Energie, Wohnkosten, Baumwolle,…

Es hat sich dramatisches getan.
Eine Überschuldung von Staaten wurde immer per Inflation gelöst.
80% p.a. nur um auf ein normales Verschuldungsniveau zu kommen!!!

Gold ist das ultimative Zahlungsmittel.
Lieber zu früh als zu spät. Gold ist sehr schnell ausverkauft.

Each big inflation starts with a passive expansion of the quantity money. People’s willingness to hold money can change suddenly for a “psychological and spontaneous reason” , causing a spike in the velocity of money. It can occur at lightning speed, over a few weeks.
Wer sich nicht informierte (der Großteil der Bevölkerung) verlor alles.
Immer mehr internationale Investoren und Banker befassen sich jetzt mit dem Thema Hyperinflation.

Die Notenbanken in den USA und Großbritannien wollen die Politik des billigen Geldes fortsetzen. Ein Experte warnt vor den Folgen und sieht die Integrität von Papierwährungen in Frage gestellt.
Papierwährungen enden fast immer in einer Hyperinflation. Der einzige politisch vertretbare Weg um die Staatsschulden in kurzer Zeit los zu werden.

Instandhaltung von Wohnungen +3%, Haushaltsenergie +3,5% und höhere Wohnungsmieten +4,2%.
Lebensmittel + Verbrauchsmittel stiegen auch um einige Prozent (besonders durch die Mogelverpackungen). Die Preise steigen in allen Bereichen, jeder merkt es in der Geldbörse, aber offiziell kommt nur 2% raus!!!

Der Euro wird weiterhin sehr schwach sein. Wenn der Bondmarkt zusammenbricht, dann wird der Euro noch stärker einbrechen.

Für Staaten ist die Inflation die beste Variante.
War schon immer so, in jedem Land, mit jeder Währung.

Ein kurzer Überblick, der Erstaunliches zur tatsächlichen Wertstabilität unserer Währung offenbart.
Selbst Währungen in Entwicklungsländern sind wesentlich stärker als der Euro. Hier erkennt man am leichtesten wie schlecht es um den Euro steht.

Immobilieninvestments bieten nur einen begrenzten Schutz vor der Inflation.
Die Flucht aus dem Euro läuft in ganz Europa. Leider sind die meisten Ahnungslos und fliehen in Immobilien. Das dort gefangene Geld ist zur Gänze dem Staat ausgeliefert.

Wir brauchen eine Institution, die einen geordneten Staatsbankrott innerhalb der EU erlaubt und abwickelt. Bei einer ungeordneten Insolvenz wären die Staatsanleihen sofort illiquid. Erst müssten die Banken ihre Anleihen abschreiben, das hätte zur Folge, dass sie selbst unter Druck geraten würden. Im schlimmsten Fall würden die Kreditinstitute selbst pleitegehen.
Der EWF soll hauptsächlich geordnete Staatsbankrotte abwickeln und mit Inflation sollen die hohen Schulden beseitigt werden.

Von der Antike bis heute haben die Staaten zwei Methoden, mit denen sie sich ihrer Schulden entledigen. Entweder erklären die Regierungen offen, dass sie die Kredite und Bonds nicht wie vereinbart bedienen. Oder sie verschleiern den Bankrott, indem sie Geld prägen oder drucken und so die Kredite weginflationieren.
Krisen gehören zu jedem Geldsystem, ebenso hohe Inflation.

Inflation ist ungerecht und unfair, aber nicht überraschend.
Bei einem starken Inflationsanstieg würden die Gläubiger einen Ausgleich in Form höherer Zinsen einfordern. Japan wäre bei einem Anstieg am langen Ende von 2,5 Prozent praktisch pleite, Großbritannien und die USA würde es bei 6 Prozent erwischen. Deutschland würde bei einem Zinssatz von 8 Prozent in die Knie gehen.
Bei 20% Inflation müssten die Zinsen mindestens bei 25% sein. Bei diesem Zinssatz sind aber alle Staaten schon 3x pleite.

Geldentwertung als Mittel zur Bewältigung der Schuldenkrise.
Die ersten öffentlichen Erklärungen dass Inflation wichtig für eine Entschuldung ist. Weiters sind veröffentlichte Inflationszahlen real um vieles höher.

Denn die Inflation sollte ja überraschend sein und nicht gleich durch höhere Zinsen begleitet werden. Die Investoren aber sind im Laufe der Zeit viel sensibler in Bezug auf Inflationsrisken geworden, waren sie doch selbst oft genug Opfer der Teuerung.

Der Zorn auf die steigenden Preise und die Unzufriedenheit mit dem Kreml brachte 10.000 Menschen auf die Straßen.
Je höher die Inflation desto mehr Leute gehen auf die Straße. Politische Veränderungen folgen.


Die Angst vor Inflation und einem Zerfall des Weltwährungssystems macht die Idee des Goldstandards wieder populärer.
Hyperinflation ist schon ein selbstverständliche Zukunft.

Motor für eine Hyperinflation. Konsequenz der Vorgänge letztlich: eine Aushöhlung monetärer Werte wie Bargeld, Sparguthaben, Anleihen.

Die Inflation ist auf der Insel sprunghaft gestiegen und beträgt nun fast drei Prozent.

Der „starke Bolívar“, wie die Landeswährung seit 2008 nach Streichung dreier Nullen heißt, ist nur noch die Hälfte wert.
Wie immer: Die Politik bringt frische Geld unter das Volk, besonders bei Wahlen. Dadurch wird Inflation verursacht.


Das Unternehmen Ruhlamat hat den Auftrag bekommen so schnell wie möglich 14 Gelddruckmaschinen herzustellen, die innerhalb von zwei Jahren ausgeliefert werden sollen. Im Klartext: Man erwartet eine Hyperinflation.
Man rechnet also damit, dass es nicht mehr lange dauert bis eine Hyperinflation über Europa hereinbricht. Entweder muss man eine neue Währung einführen oder viel Geld der aktuellen Währung in Umlauf bringen.

Gerade jetzt und heute existiert ein Inflationsproblem, aber der Zeitpunkt der allgemeinen Zukenntnisnahme wird erst dann erreicht, wenn das “allgemeine Preisniveau” steigt. Dies wird für einen großen Aufwärtstrend beim Gold sorgen und als Grundlage für langfristig fallende Kurse am Markt für Staatsanleihen dienen.

Infos zur Währungsrefom 1923 und 1948. Sowie die derzeitige tatsächliche Inflation.

Angetrieben von niedrigen Leitzinsen und dem vielen Geld, das die Zentralbanken im Kampf gegen die Finanzkrise weltweit in die Wirtschaft gepumpt haben.
Ohne Gold/Silber muss man hungern.

Noch ist Ruhe an der Inflationsfront. Doch wenn der Goldmarkt recht behält, gibt es bald ein massives Teuerungsproblem.
Und es kommen noch viele Rekorde. Das Rettungsboot GOLD hat erst gestartet.

Jeder Staat und jeder Einzelne sich darauf konzentrieren, seine eigenen Interessen zu verteidigen. Zur Vermeidung der Zahlungsunfähigkeit muss man die Staatsausgaben senken und die Steuern massiv erhöhen. Die Phase des Zerfalls der Weltordnung hat eingesetzt. Selbst die geschönten Statistiken können nicht mehr den Niedergang der Wirtschaft und der sozialen Bedingungen weltweit und den Zusammenbruch der USA-Wirtschaft und –Gesellschaft verschleiern. Spätestens zum Beginn des zweiten Quartals 2010 werden selbst die größten Optimisten ihre Illusionen einbüßen.
Steuererhöhungen bringen in einem Hochsteuerland nicht viel. Eine Insolvenz wird man möglichst lange vermeiden wollen. Bleibt nur mehr die Inflation übrig. Die wäre

Was die Geschichte über Risiken und Chancen lehrt.
Etwas mehr Angst und das System wäre 2008 kollabiert, denn – was viele nicht wissen – mehr als 1.000 Euro Bargeld pro Kopf gibt das gesamte Bankensystem nicht her (Quelle: Bundesbank).

Aber fast keiner kauft Gold! Die meisten werden somit keines mehr bekommen.

Der Internationale Währungsfonds hat vor dem G20-Treffen der Finanzminister im schottischen St. Andrews vor einem verfrühten Ausstieg aus den teuren Krisenbekämpfungsprogrammen gewarnt.
Neben Dollar und Pfund sollen alle anderen Finanzminister weiterhin Geld drucken. Bei der folgenden Hyperinflation sind dann alle Währungen gleichzeitig betroffen und eine Flucht in eine andere Währung (ausgenommen Gold) ist zwecklos.

Wenn das passiert, werden alle Preise in den Himmel schießen.

Die durch die Krisenbekämpfung explodierenden Staatsschulden machen höhere Inflation als Mittel zum Schuldenabbau attraktiv. Inflation könnte auch die staatlichen Verpflichtungen für die Altersvorsorge eindämmen.

Ein Wettlauf um Ackerböden und Rohstoffquellen ist entbrannt. Reiche Schwellenländer wie Saudi-Arabien und Wachstumsriesen wie China sichern sich weltweit Land und Anbaulizenzen. Die Uno warnt schon vor einem “Neokolonialismus”. Die Regierungen der Industriestaaten sind alarmiert, denn das Ringen um Nahrungsmittel- und Ölversorgung droht politische Konflikte zu provozieren.
Flucht der reichen Länder vor der drohenden Hyperinflation und dem Dollar-Crash. Schutz bietet nur Gold, Öl und Produktionsstätten von Nahrungsmittel.

Wir Crash-Propheten haben einen schweren Stand. Schließlich geht es an der Börse an zwei Dritteln der Handelstage nach oben. Dennoch: Wir fürchten für die kommenden Jahre einen dramatischen Anstieg der Inflation. Den besten Schutz dagegen bietet Gold. Anleger sollten ein Viertel ihres Depots darin anlegen.

Die US-Notenbank Fed hat bei ihrer Sitzung im September über eine Erweiterung ihres Programmes zum Ankauf von Wertpapieren gesprochen. Dies ging aus dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll der Fed-Sitzung vom 22. und 23. September hervor.
Also noch mehr Geld für die Hyperinflation.


Auch die Europäische Zentralbank warnt vor Inflation.

Haben die Staaten womöglich Interesse an einer überdurchschnittlichen Inflation, um die massiv gestiegene Staatsverschuldung abzubauen?
Es besteht die Gefahr, dass der Staat die Herrschaft über das Geld missbraucht und inflationiert. Die Währungsgeschichte bietet reichhaltiges Anschauungsmaterial dass dies immer wieder geschehen ist. Am Ende der Phase der Inflationsentschleunigung wird die Geldmenge mit den Goldbeständen gedeckt, die noch in den Zentralbankkellern lagern.

Die stark überschuldeten Staaten müssen nach der Krise von ihren Schuldenbergen runter – ohne Inflation wird die Talfahrt leider nicht gelingen.
Die Menschen, die Geld zur Seite gelegt haben, sind dann auch die ungekrönten Vollidioten des Jahrzehnts. Nachdem ihnen der Staat beim Aufbau ihres Vermögens die Hälfte weggesteuert hat, droht ihnen nun die von staatlicher Hand geplante Geldentwertung den letzten Rest aufzufressen.
Die Zentralbanken werden auf diese Art und Weise den ausgabefreudigen Staaten den Weg zur gemütlichen Entschuldung ebnen.
Wer Geld hat sollte es in Sicherheit bringen.

Wenn es zum Währungsbankrott kommt, also die Annahme des Geldes (des Staates oder der ZB) verweigert wird, ist es mit der Macht des Staates plötzlich vorbei. Bis dahin werden im Zweifelsfall die Gesetze speziell gegen „Landlords“ knallhart durchgesetzt werden.
Risiken für Immobilienbesitzer und FW-Krediten bei Hyperinflation.

Vermögensverwalter Marc Faber erklärt im Interview, warum in den USA eine Hyperinflation droht, Staatseinfluss schädlich und Gold ein sicherer Hafen ist.

Die Regierungen und Zentralbanken haben mit ihrer massivsten Gelddruckerei aller Zeiten den Boden für eine globale Hyperinflation geschaffen. Das Einzige, was noch fehlt, ist der massive Abverkauf der Staatsanleihen und Währungen mit der Flucht in Realgüter.

Jetzt droht Defizitfinanzierung aus der Notenpresse. Das hat Ende der Zwanzigerjahre zu Hyperinflation geführt – und war deshalb seither ein absolutes Tabu.

Alan Greenspan: Das Preisniveau droht eher zu steigen, als zu sinken. Wenn sich die Aktienmärkte weiter erholen, wirken sie der Deflation entgegen. Und die Haushaltslöcher verführen die Regierungen zum Gelddrucken. Von Alan Greenspan
Ehemaliger Chef der US-Notenbank warnt vor Inflation.

Richard Russell pflegt gerne zu sagen, die Entscheidungsträger in der Politik hätte nur die folgende Wahl: Entweder sie blähen die Währung auf oder sie schauen zu, wie die Wirtschaft einen schrecklichen, deflationären Tod stirbt.

Unabhängige Experten der Finanzwelt, die keinerlei „Verbindung“ mit der Politik, bestimmten Banken und/oder anderen Institutionen haben, warnen jetzt immer lautstarker vor der Gefahr von Hyper-Inflation in jenen Ländern.

Nachdem in den Köpfen in vieler Bekannter, Kollegen und Anleger die Angst vor Hyperinflation herumspukt und immer wieder die aktuelle Situation mit jener von 1929 verglichen wird, möchte ich in den nächsten Postings den geschichtlichen Werdegang der letzten Hyperinflation in Deutschland aufarbeiten.

Nie wieder! Das war das Mantra der jungen Bundesrepublik nach Krieg und Währungsreform, auch in ökonomischen Dingen – nie wieder Inflation. Und jetzt? Jetzt warnen namhafte Ökonomen wieder vor einer möglichen “Hyperinflation”.

Durch eine neue EU-Richtlinie wird diese Mogelei den Supermärkten jetzt sogar noch leichter gemacht. Ab dem 11. April fallen fast alle gültigen Mengenangaben für Lebensmittel weg.

Wie geht es weiter, fragen sich nun die Menschen, die Wirtschaft und vermutlich auch die Politiker. Mit den derzeitigen Maßnahmen ist kein Lösungsansatz zu erkennen.
Von Inflation zur Hyperinflation.


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