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Wenn alle gleichzeitig zum Ausgang rennen, dann kommt keiner mehr raus.
Der griechische Aktienindex (ATHEX20, ATHEX40) hat vom Höchststand bereits 92% an Wert verloren und die großen Pleiten kommen erst. Der österreichische Aktienindex hat somit noch viel vor sich.

Die Banken bereiten sich auf mögliche Ausschreitungen vor, die Banker haben Angst vor Gewaltausbrüchen.
“Banker” wird immer stärker zu einem Schimpfwort. Zuerst werden Banker massenhaft entlassen, die verbleibenden werden zu ungeliebten Schuldeneintreibern, denn die Masse hat nichts mehr zum Veranlagen. Gegen Ende der Wirtschriftskrise werden viele Kunden den Unmut über den Verlust des Ersparten dem Banker spüren lassen.

JP Morgans Verluste in Milliardenhöhe könnten sich durch die großen Positionen des geheimnisvollen JP Morgan Traders, den Wal von London“ noch vervielfachen. Die Investoren sind nervös – weltweit gingen die Aktienkurse in den Keller.
Wir haben über die Risiken der unvorstellbar hohen Derivate von JP Morgen schon berichtet. Hier wieder ein Beispiel: Einzelne Personen haben unbegrenzt Geld zum Zocken und können damit die Märkte steuern.
Jetzt hat man aber übertrieben! Die Spekulation kann man nicht mehr auflösen, weil sie zu groß für den Markt ist. Somit musste man absichern. Diese Absicherungen kommen aber mittlerweile teurer als eine theoretische Auflösung der Spekulation.

Während in Madrid Finanzinstitute verstaatlicht werden, scheint eine Zukunft im Euro für Athen zweifelhafter denn je. Über dem Krisenszenario hängt aber wie ein Damoklesschwert Spanien und Italien – Euro-Schwergewichte, die auf keinen Fall in den Abwärtssog geraten dürfen.
Krisen an allen Ecken und Enden im Euroland: Spanien muß Banken verstaatlichen, Frankreich blockiert ESM, in Griechenland drohen neuerliche Wahlen, Italien ist zu groß zum Retten,… Aufgrund der Vielzahl dieser Nachrichten hat sich die Nachfrage nach Gold und Silber in letzter Zeit deutlich erhöht.

Investoren haben im laufenden Monat so viel Geld aus globalen Aktienfonds abgezogen wie seit mindestens 17 Jahren in keinem April mehr. Dahinter standen nicht zuletzt Befürchtungen, dass die Wirtschaft Europas ins Stocken geraten könnte.
Aufgrund dieser Nettoabflüsse müssten die Aktienkurse deutlich gefallen sein. Sie sind es aber nicht. Daraus bestätigt sich dass auch die Aktienkurse nach oben manipuliert werden. Auch diese Kapitalflucht wird sich weiter verstärken und dann zu extremen Kursabstürzen führen.

Sie sollte wichtige Einnahmen für das Budget bringen, jetzt schafft die Regierung in Großbritannien die Reichensteuer nach nur zwei Jahren wieder ab: Die höhere Abgabe schade mehr, als sie bringe.
Die Reichen sind flexibel. Wenn eine Regierung unangenehm ist dann geht man in ein anderes Land. Die meisten Großunternehmen machen dies ebenso. Bei Steuererhöhungen konzentrieren sich die Staaten daher mehr auf die Mittelschicht und Arbeitnehmer.

Doch die neue Kreditpolitik der EIB betrifft nicht nur Griechenland. Die Währungs-Wechsel-Klausel soll in alle Verträge mit Ländern, die unter einem Bailout-Programm stehen, aufgenommen und anschließend auf alle Länder der Eurozone ausgeweitet werden.
Hier ein weiteres Beispiel für die Vorbereitungen für die Zeit nach dem Euro.

Der aktuelle IWF-Bericht zur Lage der Weltwirtschaft hält erstmals ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone für möglich. Der IWF malt das Bild einer Schockwelle, die ähnliche Auswirkungen wie die Depression von 1930 haben könnte.
Die letzte Rettungs-Billion hat nur für ein Monat gereicht. Noch mehr Rettungsgeld kann man sich nicht vorstellen, somit akute Crashgefahr. Unter so einem Umfeld müssen auch IWF-Ökonomen die Gefahr eingestehen, um nicht ganz unglaubwürdig zu werden.

Hinter vorgehaltener Hand bringen auch die Politiker ihr Geld in Sicherheit. Zum Beispiel Tremonti, er war vier Mal italienischer Finanz- und Wirtschaftsminister (zuletzt bis 11/2011). Bei einer Telefonabhörung wegen eines politischen Skandals empfahl er so nebenbei: Sie tun gut daran das Ersparte zu diversifizieren, weil der Euro in zwei Monaten zerbricht.
Aber man muss nicht Finanzminister sein um zu dies zu wissen. Auch wir empfehlen schon lange zu diversifizieren, weil der Euro zerbricht.

Wie zu erwarten war, explodierte nach den heutigen Daten der Bundesbank (BUBA) für März 2012, der positive Target2 Saldo auf ein neues Allzeithoch.
Wir befinden uns also in keinem Wirtschaftskreislauf sondern in einer gewaltigen Einbahnstraße. Die Target2-Salden von Deutschland, Niederlande, Luxemburg und Finnland explodieren nach oben. Diese enormen Anstiege gleichen die negativen Target2-Salden von GR, IT, FR, PT, BE, SP und Irland aus. Hier die Erklärung:
Der Grieche geht zur Bank und will sein Geld beheben bzw. ins Ausland transferieren. Da die griechische Bank kein Geld hat, nimmt sie sich Kredit bei der griechischen Nationalbank (abgesichert durch die EZB). Der Target2-Saldo der griechischen Nationalbank geht ins Negative.
Der Grieche erhält nun sein Geld und er überweist es nach Deutschland auf ein Bankkonto. Die deutsche Bank braucht das Kundengeld nicht bar und parkt daher dieses Guthaben bei der deutschen Nationalbank. Der Target2-Saldo der deutschen Nationalbank geht ins Positive.
Diese große Kapitalflucht wird also erst durch die Nationalbanken und Zentralbanken ermöglicht. Ohne dieser Maßnahme gebe es kein Geld für die Banken und auch kein Geld mehr für die Bankkunden.

Jänner und Februar waren ein Debakel, der März noch weit schlimmer: Der Umsatz an der Börse Wien fiel um 52 Prozent. Weil das Umsatzvolumen an der Börse dramatisch zurückgeht, seien Sofortmassnahmen notwendig.
Die ersten Vorboten für einen Aktiensturz sind da. Immer mehr Großinvestoren verlassen den Euroraum und immer mehr Kleininvestoren erkennen dass die Wirtschaftsdaten manipuliert sind. Einige Großbanken versuchen noch die Kurse hoch zu halten, dies funktioniert aber nur kurzfristig.

Grundgesetz, Artikel 15 GG: »Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zweck der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeinschaftseigentum oder in eine andere Form der Gemeinschaft überführt werden.«
In Zeiten der Wirtschaftskrise merkt man warum es solche Grundgesetze gibt. Kurz gesagt, in Krisenzeiten darf der Staat enteignen. Ein neues interessantes Buch wie man Vermögen und Altersversorgung rettet.

Die Deutschen kaufen so viele Häuser und Wohnungen wie noch nie zuvor. Doch die vermeintlich sichere Investition als Inflationsschutz erweist sich allzu oft als ein unsicheres Geschäft.
Eine ausführliche Warnung an alle Immobilienbesitzer. Eine Immobilie sollte man nur zum Wohnen haben.

Spanien, Italien, Griechenland und Portugal leiden unter einer massiven Kapitalflucht. Die Sparer vertrauen ihren Banken nicht. Die Zahlen sind beachtlich: Allein aus Griechenland sind im Jahr 2011 32 Milliarden Euro an Sparguthaben abgeflossen, in Italien waren es 68 Milliarden. Der Abfluss entsprach in Portugal und Griechenland in den vergangenen zwölf Monaten rund 20 Prozent der Wirtschaftsleistung. Selbst in Frankreich und Belgien gibt es “Ansätze” einer Kapitalflucht.
Immer mehr Euroländer sind von der Kapitalflucht betroffen. Man erkennt daran leicht wie sich die Krise immer weiter ausdehnt. In der Geschichte war das Ende jeder Währung durch Kapitalflucht gekennzeichnet. Alle Euro-Staaten werden daher auch bald Maßnahmen setzen, um diese Flucht zu verhindert. Zum Beispiel: Devisenkontrollen, Behebungslimits, Überweisungslimits,…
Der Kauf von Edelmetall ist ebenfalls eine Form der Kapitalflucht.

Nicht nur Banken bedienen sich bei der EZB, sondern auch Unternehmen mit angeschlossenen Finanzinstitut. Nun kam raus: Volkswagen holt sich Milliarden von der EZB. Ein klarer Fall von Wettbewerbsverzerrung.
In vielen Ländern sind die Auto-Verkaufszahlen eingebrochen. Mit der jetzt beginnenden Rezession werden viele Autohersteller pleite gehen. Das EZB-Geld hilft nur vorübergehend.

Weltbankenverband IIF legt in einem vertraulichen Papier dar, dass ein unkontrollierter Crash mehr als eine Billion Euro kosten würde.
Die TRILLION ist geboren. War sie bisher nur selten in Mathematikbüchern zu finden, so ist sie jetzt erstmals in Wirtschaftsberichten zu finden. Für alle die sich darunter nichts vorstellen können, in Zahlen: 1.000.000.000.000.000.000
Dagegen ist die Billion für Griechenland eigentlich nicht mehr erwähnenswert.

In Deutschland gibt es ein Problem – mit Offenen Immobilienfonds. Die zwei Flaggschiffe SEB ImmoInvest und Credit Suisse Euroreal sind eingefroren. Noch schlimmer wiegt aber die angekündigte Auflösung des KanAm Grundinvest. Der milliardenschwere Fonds soll bis 2016 abgewickelt werden. Rund 100.000 Anleger sind betroffen.
Immer mehr Immobilien müssen abverkauft werden. Bald wird auch dies nicht mehr möglich sein. Wer dann noch Immobilienanteile besitzt wird nichts mehr dafür bekommen.

Insgesamt 27 Milliarden Euro, die die griechischen Pensions-Fonds in Staatsanleihen ihres Landes halten, wackeln. Finanzminister Venizelos verspricht, dass die Verluste mit staatlichen Zahlungen ausgeglichen werden.
Wertlose Anleihen werden zu Geld gemacht! Der griechische Finanzminister möchte sogar die griechischen Pensionsfonds mit EZB-Geld retten.

Fredmund Malik ist ein bekannter Ökonom und Buchautor. Im Interview erklärt der Österreicher, worin er die Ursachen der Krise sieht und warum sie so gefährlich ist. Seine düstere Prognose: den Börsen droht der Absturz. Für den Dow-Jones-Index bedeutet das: auf 1000 Punkte. Beim Dax sind das etwa 500 Zähler. Kurz: Weniger als ein Zehntel der heutigen Werte.
Realistische Kursziele. Derzeit wird aber weltweit mit neuem Geld der Anleihenmarkt bedient und dies hält letztendlich auch die Aktienkurse hoch. Der Absturz kommt aber sicher und sehr massiv.
Sobald der Bondmarkt crasht kommt es zu gewaltiger Kapitalflucht, Bankpleiten, Staatspleiten und Fonds werden geschlossen.

Währungskommissar Olli Rehn sieht die Gefahr von wirtschaftlichem Ungleichgewicht in mehreren EU-Staaten. Die Hauptgründe sind hohe Schulden, Exportschwäche und Immobilienblasen. Die Zahlen sollen nun analysiert werden. Am Ende könnten Sanktionen stehen.
Die Wirtschaft schrumpft in den Euroländern. Alleine dadurch bekommen immer mehr Euroländer Probleme. Die EU selbst versucht mit noch mehr Bürokratie und Kontrollwahn das eigene Überleben zu sichern. Diese hoffnungslosen Versuche bewirken leider das Gegenteil.

Die Finanzminister der Euroländer haben ihr geplantes Treffen zur Griechenland-Rettung abgesagt und wollen sich nun telefonisch beraten. Die Rettung liegt damit auf Eis. Erste Banken und Versicherer stellen sich offenbar vertraglich auf einen Zusammenbruch des Euro ein.
Schöner neuer Plan: Man schmeißt Griechenland und Portugal aus dem Euro, indem man denen kein Geld mehr gibt. Dann hat man ein Exempel statuiert, wodurch andere stärker zum Sparen angehalten sind.
Den Euro wird man versuchen zu halten indem man Schuldenschnitte vereinbart und alles andere mit neu gedrucktem Geld abdeckt. Zur Vorbereitung hat die EZB ja schon massiv GR-PT-Anleihen von Banken und Versicherungen aufgekauft.
Sollte es der Euro aber nicht überleben, dann hat man ja schon die Ersatzwährung gedruckt. Schuldige hat man ebenfalls, wodurch man eine Entwertung begründen kann.
So oder so: Die Kapitalflucht wird auf jeden Fall noch größer werden.

Wer glaubt, mit einer Immobilie sein Vermögen auf der sicheren Seite zu haben, der irrt. Der Staat hat viel Erfahrung darin, Hausbesitzer zu schröpfen.
Hier einige Beispiele wie Immobilienbesitzer besteuert werden und Hauskredite unbezahlbar werden. Daraus entwickelte sich auch der Grundsatz, dass man in der Wirtschaftskrise keine Immobilie besitzen soll und auch keinen Kredit.

Dieser Index gilt als Frühindikator für den Welthandel. Hier kündigt sich ein starker Wirtschaftsabsturz an.

Während die Deutschen derzeit mehr oder weniger gemütlich Weihnachten und Silvester feiern und auch zahlreiche Politiker zwischen den Jahren die Sorgen der Euro- und Glaubwürdigkeitskrise einmal vergessen wollen, dringt ernste Kunde von den britischen Inseln und aus einigen Euro-Ländern herüber. Großbritannien bereitet derzeit Notstandsmaßnahmen für den Euro-Kollaps vor.
Auch jeder Private sollte sich mit entsprechenden Maßnahmen darauf vorbereiten.

Alarmstimmung an den Märkten: Der Euro rutschte am Nachmittag kräftig ab. Auch der Dax knickte ein. Die Rendite für Italien-Anleihen stieg wieder auf sieben Prozent. Beobachter spekulieren über die Gründe.
Der Euro fiel heute in 1 Stunde um 1%. Da ist wieder eine große Geldmenge aus dem Euroland geflohen. Die Zentralbanken versuchen durch Stützungen schlimmeres zu vermeiden.

Vor genau zehn Jahren schlitterte Argentinien in die Pleite. Über Nacht mussten alle Banken des Landes schließen, die Konten wurden eingefroren. Die Bevölkerung verlor damals zwei Drittel der Ersparnisse.
Und den Rest des Ersparten hat die Inflation geholt. Nur wenige haben die Zeichen erkannte und sich rechtzeitig mit US-Dollar eingedeckt.
Jetzt ist es nicht ein Staat, sondern alle. Aus Milliarden-Schulden sind Billionen-Schulden geworden. Auch diesmal werden die Banken über Nacht zu haben.

Mit einer sehr drastischen Warnung hat die Chefin des IWF vor einer neuen Depression gewarnt. Kein Staat werde von den Folgen ausgenommen sein.
Die Zeit “Schulden machen und mit Zinsen zurückzahlen” funktioniert sehr lange und ist sehr fördert für eine Wirtschaft.
Die Zeit “Unbegrenzt Schulden machen und nicht zurückzahlen” funktioniert nur sehr kurz, mit dramatischen Auswirkungen auf die Wirtschaft aller Staaten.

Diese Warnung ist mehr als nur Rhetorik: Die australische Finanzmarktaufsicht hat die Banken des Landes angewiesen, sich unverzüglich auf die Folgen eines Euro-Crashs vorzubereiten. Der Zeitraum: eine Woche.
Warnung einer Bankenaufsicht: Game Over in einer Woche!
Die europäische Bankenaufsicht darf so eine Einschätzung der Lage nicht wagen.

Sehenswert: Der Ausbruch aus dem Hamsterrad beginnt!

Zentralbanken sollen sich schon auf ein Leben nach dem Euro vorbereiten. Frankreichs Europaminister warnt: “Der Euro kann explodieren, Europa auseinanderfallen.”
Das Geld der Investoren flieht aus dem Euro in den Dollar. Dies hat zwar noch kein kritisches Ausmaß angenommen, aber Europas Regierungschefs sind im Dauereinsatz. Während sich die Notenbanken schon für ein “Leben nach dem Euro” vorbereiten, wird die EZB wohl noch mal eine Geldüberschwemmung durchführen, um eine Katastrophe vor Weihnachten zu vermeiden.

Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat den Ausblick für 15 der 17 Eurostaaten auf “Credit Watch Negative” gesetzt. Offizieller Grund sind “systemische Spannungen”, doch ist davon auszugehen, dass die Aktion eine direkte Aufforderung an die EZB ist, die Geldmenge zu erhöhen, also “Geld zu drucken”.
Auch Österreich droht eine Herabstufung, aber sparen will man nicht. Die EZB arbeitet gerade an einem Billionen-Rettungspaket! Vielleicht bekommt Österreich davon etwas ab.

Das ausstehende nominale Wettvolumen der Derivate explodierte im 1. Halbjahr 2011 um +18,0% bzw. um +105 Billionen Dollar auf 707 Billionen Dollar.
Bald haben wir die Billiarde erreicht. Dagegen ist sogar ein Welt-BIP von etwa 65 Billionen mickrig.

Wenn die Vorschläge nicht in der ganzen Euro-Gruppe durchsetzbar sein sollten, würden Deutschland und Frankreich zunächst nur mit Ländern wie Österreich, den Niederlanden, Finnland und anderen Interessenten entsprechende Vereinbarungen schließen.
Deutschland ist gegen Eurobonds, ebenso ist eine Fiskalunion politisch nicht durchsetzbar. Die Großinvestoren verlassen daher den Euro und haben damit einen massiven Bank-Run ausgelöst. Der normale Sparer bekommt von all dem nichts mit.

Die Währungshüter können ihre Anleihekäufe nicht wie geplant neutralisieren. Jetzt begleicht die EZB mit der Notenpresse Staatsschulden.
Früher hat die EZB Gelder für die Rettungspakete eingesammelt. Als diese Gelder nicht mehr reichten, hat man die Rettungspakete in die Höhe gehebelt. Jetzt reicht dies auch nicht mehr und Staatsschulden werden direkt über die Notenpresse finanziert. Geld verliert immer schneller seinen Wert.

Immobilienkredit bis zur Insolvenz.
Dieses Video zeigt anschaulich die aktuellen Kreditprobleme bei Privatpersonen. In den nächsten Jahren wird es aber fast allen Immobilienkrediten genau so ergehen. Daher auch der Grundsatz: Während einer Wirtschaftskrise darf man keine Kredite haben. Die Hauptgründe: Stark fallende Immobilienpreise + stark steigende Zinsen + hohe Lebenshaltungskosten + geringes Einkommen.

Die Zinssätze für italienische, spanische und auch belgische Staatsanleihen sind in den vergangenen Stunden leicht zurückgegangen. Bereits um 9 Uhr soll die EZB Papiere im Wert von einer Milliarde Euro gekauft haben.
Wieder viel neues Geld. Höhere Zinsen kann sich niemand leisten, somit musste die EZB intervenieren.

Die Bürger werden seit Jahren bewusst dumm gehalten, es gibt kein Schulfach dafür, sie werden nicht aufgeklärt, um sie am Bankschalter abzocken zu können. Die Bürger sollen das Geldsystem nicht verstehen, denn sonst hätten wir eine Revolution!

Wenn die Euro-Schulden-Staaten noch mehr Milliarden aus Deutschland & Co. herauspressen, kommt die Währungsreform schneller als wir denken. Und wenn wir nicht mitspielen? Dann werden wir locker überstimmt – und können die Mega-Inflation nicht verhindern.
Solche Medienberichte werden immer intensiver. Vor einigen Monaten wären derartige Artikel noch nicht vorstellbar gewesen. Letztendlich kann dann jeder sagen “Wir haben gewarnt”. Wir darauf nicht reagiert hat ist somit selber schuld.
Gold verdeutlicht die Situation: Er klettert langsam wieder Richtung All-Time-High.

Aus dem dunklen Sklavenschlaf der Gegenwart durch opfervollen, blutigen Kampf erringen wir eine neue, eine goldene Zukunft!
Ein guter Artikel über die Zeit wo das Geld zu Ende geht, die Wut der Bürger wächst und über die Schafe, die von dem nichts mitbekommen.
Goldvorsorge SOOS will mit den News ebenfalls wachrütteln. Einfach Nachrichten lesen und mitdenken. Wer dies nicht kann oder will, soll weiterschlafen.
Schlafen bis sie die Zähne der Löwen spüren.

Der Derivate-Broker MF Global von Ex-Goldman-Chef hat sich am Euro-Markt verzockt. Nach Milliardenverlusten flüchtet sich die Firma in die Insolvenz. Betroffen sind auch Kunden der Deutschen Bank.
Die Derivatenblase ist extrem gefährlich. Jede größere Bank hat davon gigantische Positionen. Die Auswirkungen dieser Pleite lassen sich noch nicht abschätzen.

Dämpfer für die Pläne zur Stärkung des Rettungsschirms EFSF: Europa hatte gehofft, mit Hilfe führender Schwellenländer die Krise seiner Gemeinschaftswährung in den Griff zu bekommen. Doch zumindest in Südamerika besteht daran kein Interesse.
Russland, Brasilien, Indien… wollen keine europäischen Staatsanleihen mehr. Mit der Hebelung des Euro-Rettungsschirms EFSF will man die Währung mit Milliarden und jetzt sogar mit Billionen stützen. Die Investoren lassen sich aber nicht für blöd verkaufen.

Der CEO eines großen mediterranen Brokers glaubt, dass der Euro eigentlich nicht mehr existiert. Alle wüssten es – keiner wolle es jedoch laut sagen.
Die Schulden wurden in die Höhe gehebelt. Sogar die Rettungspakete wurde in die Höhe gehebelt. Der dadurch notwendig Haircut wird gewaltig.

Die Krise der deutschen Immobilienfonds fordert bereits ihr nächstes Opfer. Der Fonds Axa Immoselect macht für immer dicht. Die Gesellschaft fürchtete eine Massenflucht der Anleger. Auch andere Fonds stehen vor dem Aus.
Fonds verkaufen mit Hochdruck ihre Immobilien. Wer selbst derzeit Immobilien nicht benötigt, sollte sich ebenfalls mit einem Verkauf beeilen. Der Immobilienmarkt wird auch bei uns stark fallen, wie in unzähligen anderen Ländern. Wichtig ist aber dass man nicht Geld oder Papier behält, sondern Rohstoffe, da man sie nicht künstlich vermehren kann.

Lebensversicherungen und Papierwerte gehen teilweise in Rauch auf, Spareinlagen sind möglicherweise bald das Papier nicht mehr wert auf dem sie gedruckt sind und wer sich aktuell mit einem Kredit verschuldet hat um eine Immobilie zu erwerben, könnte in den kommenden Monaten oder Jahren das blaue Wunder erleben.
Auch das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt. Mittlerweile warnt schon jeder der Rang und Namen hat. Da ein Währungsschnitt/-reform grundsätzlich überraschend erfolgen muss, dürfte die Zeit dafür schon sehr bald gekommen sein.

Es hat die Krise als solches eine enorme Eigendynamik bekommen, die offensichtlich nicht mehr verschwiegen werden kann. Nun wird die Realität zusehens klarer sichtbar und es eröffnet uns ein – schlicht gesagt – Horrorszenario.
Eine sehr gute Zusammenfassung der aktuellen Lage. Und Vorsorge sollte nach dem Motto betrieben werden: “Lieber ein halbes Jahr zu früh, als eine halbe Stunde zu spät!”

Regierung will mit Steueranreizen den Kauf von Immobilien ankurbeln. Im ganzen Land stehen 800 000 neue Wohnungen leer. Die Banken bieten Immobilien an mit Abschlägen von bis zu 40 Prozent auf den Neupreis.
Wie bereits in vielen anderen Ländern kauft niemand mehr Immobilien. Die Preise fallen daher kontinuierlich und je weiter sie fallen umso mehr Zwangspfändungen und Insolvenzen gibt es. Staatliche Stützungen helfen da auch nicht.

Der Chef der globalen Aktienabteilung von Unicredit prognostiziert ein baldiges Ende des Euros und davon ausgehend eine globale Apokalypse an den Finanzmärkten. Auslöser: Eine Pleite Griechenlands. “Der Euro ist nicht mehr zu retten.”
Auch die Chef-Banker wissen über die Finanzlage bescheid und wagen dementsprechende Prognosen. Einige Chefs haben schon vor 3 Jahren bei uns Gold gekauft.

Die EZB müsse der EU zur Seite springen, weil die Eurozone mit dem ESFS allein nicht mehr zu retten sei. Es ist gewissermaßen der Aufruf zum Gelddrucken.
Die Lage ist aussichtslos. Nur mit viel neuem Geld kann die Eurozone überleben. Wer Gold hat, braucht sich vor der Hyperinflation nicht fürchten.

A key warning signal of global financial stress has shot above the extreme levels seen at the height of the Lehman crisis in 2008.
Hier der Grund für den starken Anstieg beim Goldpreis. Die aktuelle Bankenkrise übertrifft die Lehman-Krise. Ab sofort muss man jederzeit mit Bankschließungen rechnen.

Der Dax verlor zeitweise mehr als sieben Prozent, fiel zuletzt aber vergleichweise geringe 1,2 Prozent auf 5.850 Punkte. Damit hat er seine Verluststrähne auf zehn Tage und das Minus bis auf 25 Prozent ausgeweitet. Es ist bisher die längste Verlustserie seit 20 Jahren.
Panik war schon bemerkbar. Die Probleme werden jetzt aber noch größer gemacht, die Folgen für den Aktienmarkt daher noch dramatischer. Wer noch Aktien hat ist selbst schuld. Wer noch kein Gold hat ist auch selbst schuld. Die Zeitungen schreiben dies schon seit langer Zeit.

Fauler US-Kompromiss und ausweglose Euro-Situation. Beim Euro wird aber weiterhin mit untauglichen Mitteln an den Symptomen herumkuriert, bis sich – so ist zu befürchten – letztlich alles mit einem lauten Knall auflösen wird.
Dies alles ist eigentlich nichts besonderes. In der Vergangenheit passierte so etwas immer wieder. Jede Generation hat ähnliches erlebt. Warum sollte diese Generation eine Ausnahme sein.

Viele Franken-Kreditnehmer warten seit Monaten auf einen besseren Zeitpunkt zum Umwandeln in Euro. Doch kurzzeitig könnte es schlimmer werden. Gestern lag der Euro bei 1,10 Franken.
In vergangenen Wirtschaftskrisen sind 99% aller Immobilien, die über eine Fremdwährung finanziert wurden, wieder auf den Markt gekommen. Der Wechselkurs ist nur ein großes Risiko von vielen. Die Folge: Fälligstellung, Zwangsversteigerung und Gerichtsvollzieher

Heftige Turbulenzen am Devisenmarkt: Der Dollar stürzt ab, doch den Euro erwischt es noch heftiger. Auf der Suche nach Sicherheit flüchten sich die Anleger in Yen und Franken – und natürlich in Gold.
Alle Schulden-Deals sind faule Kompromisse. Nicht nur in Europa, auch in Amerika. Viele Anleger erkennen dies und bringen sich in Sicherheit.

Ein Staatsbankrott ist keine schöne Sache, aber auf jeden Fall ein interessantes Erlebnis, ein Abenteuer. Davon kann man den Enkeln erzählen!
Erlebnisse aus Argentinien 2001.

Von seinen 1100 Euro Gehalt bleiben ihm im Monat nach Abzug der Hypothekenraten gerade mal 400 Euro. Seinen Job darf er nicht verlieren. Um der Zwangsversteigerung zu entkommen hat er den Kredit schon auf 30 Jahre verlängern lassen.
Auch in AT werden bald unzählige Immobilien auf den Markt kommen, weil der Kredit nicht mehr bezahlt werden kann.
Isaac Montes Geschichte geht so weiter: In den letzten Monaten sind die Zinsen des Kredites gestiegen. Er hat schon alles eingespart was er konnte, trotzdem ging sich zuletzt die Kreditrate nicht mehr aus. Die Bank hat das Stundungsansuchen wegen seinem geringen Gehalt abgelehnt. Verkaufen kann er nicht mehr, denn in seiner Straße wollen schon viele eine Wohnung verkaufen, aber niemand kauft. Ein Alptraum ohne Entkommen.

Die neuerliche Herabstufung Griechenlands und ein Warnschuss an Washington sorgen für heftige Kurssschwankungen. Die Anleger wissen nicht mehr, ob sie Dollar oder Euro kaufen sollen.
Alle unsere Leser wissen es: Man muss physisches Gold/Silber kaufen.

Die Leute spüren längst, daß das derzeitige System nicht mehr funktioniert, daß die Politiker nur noch hilflos sind.
Die Euro-Ablehnung läuft bereits weltweit. Vom chinesischen Investor bis zum kleinen Mann auf der Straße. Jetzt muss rasch gehandelt werden, denn Währungsreformen müssen überraschend sein!
Die USA hat die Schuldenobergrenze, Europa hat Italien und China hat hohe Inflation plus Immobilienblase. Eine gemeinsame Bankrott-Erklärung, gefolgt mit einer Währungsreform wäre naheliegend.

Wieder ist ein EU-Sondergipfel zur Schuldenkrise im Gespräch. Bisher verschärfte freilich das hektische politische Krisenmanagement eher das Problem auf den Märkten, weil zugleich konsequente Lösungen ausblieben.
An allen Fronten brechen immer mehr Probleme hervor, wodurch die Politik nur mehr überfordert ist. Hier gut beschrieben mit: Hilflose Versuche einer politischen Steuerung sind indes blanker Panik gewichen.

Genießen Sie selbst im nachfolgenden Video. Wenn Sie das können – denn das, was Gebauer da vorliest, ist ein Entwurf für ein totalitäres System.
In der Krise bewähren sich die alten Rezepte: Gold ist das bessere Geld.

Krise um Italien spitzt sich zu. PIIGS-Schuldenkrise könnte Geldsystem kollabieren lassen. Italien-CDS mit dramatischen Anstieg. EU- will Rating-Agenturen zerschlagen: “Es darf nicht sein, dass ein Kartell dreier US-Unternehmen über das Schicksal ganzer Volkswirtschaften und ihrer Bürger entscheidet.”
Der Bond-Crash hat begonnen. Die Zinsen in Europa driften stark auseinander. Ebenso hat der Euro-Crash begonnen. Nur aufgrund von Interventionen konnte man heute noch schlimmeres vermeiden.

Rund 170 Hausbesitzer werden täglich von ihrer Bank vor die Tür gesetzt, weil sie ihre Hypothek nicht mehr bedienen können.
Bereits in vielen europäischen Ländern verfallen die Immobilienpreise. Bald auch in Österreich. Zuerst kommen alle Immobilien auf den Markt, die über Fremdwährungskredite finanziert werden. Danach fast alle Immobilien die auf Kredit finanziert sind.

Der dänische Zoll hat seine international heftig umstrittenen neuen Kontrollen begonnen. An Grenzübergängen mit Deutschland machen dabei zunächst 30 zusätzliche Zollbeamte stichprobenartig Kontrollen zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität. Später sind die Verdoppelung der Zöllnerstellen sowie elektronische Überwachungsanlagen und neue Zollgebäude geplant.
Jetzt werden auch andere Länder strenger Grenzkontrollen planen. Schengen stirbt.

Der deutsche Ökonom Markus Kerber, der auch gegen den EU-Rettungsschirm geklagt hat, spricht sich dafür aus, dass die Länder mit Handelsbilanzüberschuss aus der Euro-Zone austreten.
Die Stimmung ist jetzt auch in den Medien gekippt. In allen Medien kann man über das Ende von Euro und EU lesen. Dieser Sommer wird ein Überlebenskampf für die EU.
Gold und Silber wird sehr stark nachgefragt.

Die Schuldenkrise lässt das Gesundheitssystem in Griechenland zusammenbrechen. In Kliniken müssen Angehörige die Pflege übernehmen. Nicht selten heißt es: “Bitte bringen Sie Bettzeug mit!”
Die Krankenkassen stellen sehr schnell fast alle Zahlungen ein. Eine Operation gibt es nur mehr gegen Cash. Sobald der Euro zusammenbricht bekommt man eine Operation oder einen Arzt nur mehr für Gold und Silber.

Um im Falle des von ihnen erwarteten Euro-Crashs die eigenen Verluste so gering wie möglich zu halten.
Sehr gefährlich! Ein Run aus dem Euro führt zu einem Währungscrash. Daraus folgen dann explodierende Zinsen und geschlossene Banken. Ein paar Tage kann die EZB sicher noch den Euro stützen, danach droht wieder ein Game Over.

Am 9. Juni hat der dt. Bundestag mehrheitlich einer weiteren Finanzhilfe für Griechenland zugestimmt.
Wir stehen vor einer Weltwährungsreform, die unglaublich viel Geld, Rentenpapiere und Aktien vernichten wird. Noch niemals in der Weltgeschichte gab es so eindeutige Hinweise AUF und so viele Warnungen kompetenter Wissenschaftler VOR einem Gesamt-Crash.
So viele Warnungen von Wissenschaftlern und Politikern gab es nie vor einer Währungsreform. Wer diese nicht hören möchte ist letztendlich selbst schuld.
Es wurde schon ausreichend Geld für eine Hyperinflation gedruckt. Wieviel Geld man jetzt noch druckt ist nicht mehr wichtig. Es ist schließlich gleichgültig, ob man aus dem 10. oder 30. Stockwerk abstürzt.

Immobilienmakler in den Londoner Vororten reiben sich die Hände. Reiche Griechen, Spanier und Italiener bringen dort ihr Geld in Sicherheit.
Kapitalflucht in Immobilien. Wer kann sollte jetzt seine Immobilie verkaufen, denn diese Fliehenden zahlen jeden Preis. Dieser überhitzte Immobilienmarkt wird aber bald zusammenbrechen, wie bereits in zahlreichen anderen Ländern. Wer sich auskennt flieht in Gold + Silber und kauft in ein paar Jahren 20 Mal mehr Immobilien. Haben Sie Fragen dazu? GOLDVORSORGE SOOS erklärt es Ihnen gerne.

Der Euro wird auseinanderbrechen. Das zumindest erwartet der Börsenguru Felix Zulauf. Mit dem Schweizer Investmentbanker sprach das Handelsblatt über seine Börsenerwartungen.
Auch hier kann man lesen, was wir schon mehrmals geschrieben haben. Derzeit läuft ein stiller Bank-Run und das dritte große Gelddruckprogramm wird demnächst gestartet. Italien ist ebenso pleite, aber die Meldungen darüber werden verheimlicht, damit das System nicht gleich kippt.

Erst die Euro-Krise, nun der Schengen-Streit: Die EU steht am Scheideweg, in immer mehr Staaten machen Europa-Gegner Boden gut – auch in Deutschland. Hier wächst der Widerstand gegen die Griechen-Hilfe. Die Regierung schaut nur zu. Ein gefährliches Spiel.
Während einer Wirtschaftskrise sieht jeder Staat nur auf sich und seine Bevölkerung, daher hat die EU auch keine Chance zu überleben. Die EU-Elite versucht sich noch solange wie möglich dagegen zu wehren, aber der Zerfall hat schon begonnen.

Weiss sovereign debt ratings: A für China, B+ für Österreich, C+ Deutschland, C- England und Italien, D+ Spanien, E für Griechenland
Weiss Ratings ist eine unabhängige Ratingagentur mit dem primären Ziel der Schutz der Bevölkerung vor finanziellen Risiken ohne Vorurteile oder Interessenkonflikte. A,B, C stehen für sicher, D und E steht für gefährdet.

Die europäische Gemeinschaftswährung gewinnt gegenüber dem Dollar bereits seit Wochen rasant an Wert. Als Hauptgrund gilt die Schuldenkrise in den Vereinigten Staaten. Sie überschattet die Sorge um Griechenland.
Es gibt unzählige Sorgen beim Euro, aber der Dollar ist derzeit noch unbeliebter. Nicht nur die Chinesen wollen die Dollars los werden, sondern auch viele Amerikaner selbst.

Eine Trillion Dollars entspricht in Deutsch einer Billion.
Die deutsche Gesamtverschuldung beträgt derzeit zwei Billionen Euro.

Gemäß Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble könnten die Gruppe der führenden Industrieländer (G7) und Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) eine gemeinsame Gruppe gründen, um eine globale Währungsreform durchzuführen.
Wenn dies der Finanzminister zu den Medien sagt, dann ist die Währungsreform schon knapp vorm Abschluss. Sprich es kann nicht mehr lange dauern.

Wirtschaftsprofessor Hörmann: Alle Staaten werden zwangsläufig bankrott gehen, weil die Schulden gar nicht rückzahlbar sind.
Wer Bankschulden zurückzahlt, macht keinen Fehler. Bei hoher Inflation und bei Währungsreformen sind Kreditnehmer immer benachteiligt. Sofern man nicht Privatkonkurs plant, wird die Bank sagen wo es lang geht.

Was machen die Regierungen und Zentralbanken, wenn in den Finanzmärkten Entwicklungen stattfinden, die sie nicht mögen? Ganz einfach: Sie intervenieren und manipulieren natürlich.
Am Freitag intervenierten die Zentralbanken der G7 in einer konzertierten Aktion, um dem steigenden Wert des Yen entgegenzuwirken.
In den letzten Jahren wurden von Banken und Hedge Fonds gewaltige Yen Carry Trades aufgebaut. Sprich man borgte sich billiges Geld in Yen und investiert dies in andere Währungen und Wertpapiere. Aufgrund der Ereignisse in Japan kam es zu großen Marktreaktionen, wodurch eine Pleitewelle bei diesen Carry Trades drohte. Diese Pleiten würden aber das schon wackelige Finanzsystem nicht verkraften. Somit haben die Zentralbanken weltweit diese Spekulanten gerettet.

Icahn teilte seinen Kunden mit, dass er nicht länger für Ihr Geld verantwortlich sein wolle. Da er eine weitere Stufe der Krise nicht ausschließe, habe er sich zu diesem Schritt entschlossen. Dieses Schreiben ging auch an die Aufsichtsbehörden um seinen Schritt zu erklären.
Wenn die Profis das Spielfeld verlassen, dann sollte man auch sehr rasch das Weite suchen! Das Verlustrisiko ist derzeit an der Börse sehr hoch.

Time to panic.
Hier noch ein Zeichen dass ein Crash kurz bevor steht. Vergleichen Sie die Chartentwicklung mit 2008, wo das Finanzsystem am Rande des Abgrundes stand.
Weltgrößter Anleihenfond steigt aus Staatsanleihen aus und erhöht massiv den Cashbestand (=drohender Bondcrash!). Weiters wird die Anleihenlaufzeit stark gekürzt.

Der steigende Ölpreis droht die Euro-Krise deutlich zu verschärfen. Irland, Portugal, Griechenland und Spanien brauchen Wachstum, um sich zu entschulden. Was sie nicht gebrauchen können, sind höhere Zinsen. Doch genau darüber denkt die EZB angesichts steigender Inflationsrisiken nach.
Selbst bei Wachstum wurden in der Vergangenheit die Schulden höher! Die Teuerung hat erst gestartet und wird die Zinsen rasch in die Höhe treiben. Jetzt wo die Geldgeber sparen gibt es fast kein Geld mehr für Pleiteländer und bei jeder neuen Pleite droht der Systemcrash.

An diesem Freitag und Samstag in Paris sollen Wege für eine Neuordnung des Welt-Währungssystems ausgelotet werden.
Die kommenden Reformen müssen koordiniert werden. Ein gemeinsamer Startschuss wäre ideal.

US-Banken halten Derivative im Nennwert von 223 Billionen Dollar: JP Morgan, Bank of America, Citibank, Goldman Sachs, HSBC
Dies ist das 4fache Welt-BIP (Bruttoinlandsprodukt)! Wenn auch nur 0,4% dieser Derivate schief laufen, dann ist das gesamte Eigenkapital dieser fünf Banken weg. Wenn dieser Spekulationsberg kippt dann hilft auch kein Gelddrucken mehr.

Ägyptens Zentralbank gab bekannt, dass sie Geldabbuchungen bei den heimischen Geschäftsbanken durch Sparkunden limitieren werde, jedoch unlimitierte Transfers nach Übersee weiterhin zulasse, nachdem die Banken des Landes nach einer einwöchigen Schließung ihre Schalter gestern wieder öffneten.
Im Ernstfall haben Banken sofort geschlossen. An Geld kommt man dann nicht ran. Danach werden immer Behebungslimits für die Bevölkerung eingeführt. Unternehmen werden sehr oft bevorzugt.

Die Unruhen in Nahost, steigende Nachfrage in China sowie der schwache Dollar treiben die Preise: Für die Industrie wird die Rohstoff-Hausse zum Problem.
Das gedruckte Neugeld bewirkt rasend schnell steigende Rohstoffe. Die Folge sind Inflation und Hunger. Dementsprechend gibt es schon in zahlreichen Ländern Unruhen. Dies wird sich in den nächsten Wochen noch weiter verstärken.

Das Auto wird einmal produziert, aber dreimal als Neuwagen zugelassen! Die Zulassungsstatistik werde so zur „Makulatur“, der Markt „künstlich aufgebläht“.
Während einer Wirtschaftskrise wird jede Statistik geschönt und nach oben gefälscht. Daher auch der Krisen-Grundsatz: Je größer die Krise umso größer die Lügen. Hier erfährt man warum dies so ist und wer davon profitiert.

Dieser Index ist ein wichtiger Frühindikator für den Welthandel. Aufgrund seiner Ermittlungsmethode kann er nicht manipuliert werden.
Die staatlichen Stützungsmilliarden sind wirkungslos verpufft. Der Welthandel steht kurz vor neuen Tiefständen.

Der Mieterbund rechnet aufgrund hoher Energiepreise im kommenden Jahr mit Aufschlägen bis in den zweistelligen Prozentbereich hinein – und fordert eine gesetzliche Preiserhöhungsbremse beim Abschluss neuer Mietverträge.
Die Mietpreise sind in den letzten Jahren schon stark nach oben. Die kommenden Erhöhungen werden sich aber erst richtig kräftig auswirken.
An alle Vermieter: Jetzt noch schnell Immobilien abstoßen. In den nächsten 15 Jahren kann man mit der Miete nichts verdienen und die Preise für die Immobilien werden sich mehr als halbieren.

Die Großinvestoren haben mit dem Ausstieg aus Anleihen begonnen.

Warum erfinden wir eigentlich Rettungsschirme, die nicht reichen? Der Streit um die Höhe zeugt von einem ungeheuerlichen Verlust: Wir haben keinen Bezug mehr zu Zahlen.
Wenn die Summen zu hoch sind, fliegt der Schwindel auf. Die Begrenztheit des Euros ist bereits verloren. Aus der Geschichte weiß man dass dies das Ende der Währung bedeutet.

Entweder Regierende und Regierte stellen die Zahlungen ein, oder sie bezahlen die fälligen Rückzahlungsbeträge mit neu gedrucktem Geld.
Eine begonnene Entschuldung des Staates kann man mitten drin nicht mehr stoppen. Sie läufte bis zum Ende, bis alle Schulden weg sind. Erst dann kann man eine neue funktionierende Wirtschaft wieder aufbauen. Wenn alle Schulden weg sind, sind auch alle Guthaben weg. Daher Gold und Silber kaufen.

Zwei beunruhigende Informationen erreichten uns heute: In der Bundesdruckerei laufen die Maschinen auf Hochtouren. Euronoten und Lebensmittelkarten werden gedruckt.
Obst ist Luxus. Die Masse kann sich die meisten Lebensmittel nicht leisten. Daher muss man nicht nur neues Geld vorbereiten sondern auch ausreichend Lebensmittelkarten.
Daher raten auch wir: Tauschen Sie Ihr Papiergeld in Gold! Tun Sie nichts, dann könnten Sie unter Umständen mit oben gezeigtem Lebensmittelgutschein vorlieb nehmen müssen…

Der Euro-Rettungsfonds EFSF will im Januar die erste Anleihe begeben. Das Volumen soll 5 Milliarden Euro betragen.
Wenn nicht ausreichend Investoren diese Anleihen trotz der höheren Zinsen kaufen, dann kauft die EZB mit frisch gedrucktem Geld.

Keine Pressefreiheit.
Während einer Wirtschaftskrise wird immer alles zurechtgebogen.

London hat am Donnerstag die größten und vielleicht gewalttätigsten Proteste seit langem gesehen.
Die Sparpolitik wird immer mehr Menschen auf die Straße treiben. So wie vor kurzem in Spanien als Streikende vom Militär zur Arbeit gezwungen wurden. 2011 wird es viele solche Nachrichten geben.

Einlagensicherungsfonds ist ein kompliziertes Wort, suggeriert aber, das angesparte Geld der Kunden sei in jedem Fall sicher. Doch das ist ein Irrtum: Ein Gerichtsurteil kappt die Rechte der Sparer bei einer Bankenpleite.
In der Wirtschaftskrise hat das Sparbuch Totalverlust-Risiko und 2% Ertrag. Dagegen hat Gold/Silber mit minimalem Risiko sehr hohe Erträge.

Die Staatsschulden steigen immer höher. In ganz Europa wissen sich die Regierungen nicht anders zu helfen, als die Bürger kräftig zur Kasse zu bitten.
Diese Auflistung wird bald viel viel länger.

Vorstoß in der Schuldenkrise: Deutsche Bank Chef Ackermann plädiert dafür, Russland in die Eurozone aufzunehmen um die Währung zu stärken.
Originelle Verzweiflungsmaßnahmen. Deutschland reicht nicht mehr, dass “Große Russland” muß herhalten. Jeder Fachmann weiss dass es Russland genauso von der Krise betroffen ist wie alle anderen. Wieder eine schöne Aktion um die Bevölkerung zu beruhigen. Dies wird aber nicht mehr lange möglich sein!

Die EU-Kommission will den Rettungsschirm verdoppeln, um die Märkte zu beruhigen.
Schnell mal eine unvorstellbar große Geldmenge verdoppeln!
Rasende Geldvernichtung. Geld hat keinen Wert mehr.

Laut Ökonomen steht das Ende des Euro bevor. Eine Zerschlagung der Währungsunion ist möglich, auch ohne Run auf die Banken. Die Vermögen der Privaten müssten dann aber vorerst in Euro weiterbestehen.
Gut erkannt. Das Euro-Vermögen der Privaten wird aber in kurzer Zeit wertlos, da man damit nicht einkaufen kann und diese alten Euros niemand mehr haben will. Letzten Mai wollte Deutschland so eine Währungsform durchführen (siehe hier unter den älteren Artikeln), scheiterte aber knapp an der politischen Umsetzung.

Dem Anleihemarkt droht ein Crash, befürchtet der Schweizer Privatbankier Konrad Hummler.
Auch das Handelsblatt schreibt es unverblümt. Die Folgen für das Papiersystem werden gewaltig sein.

Der Gründer und Co-Investmentchef der weltgrößten Anleihefondsgesellschaft Pimco hat in ungewohnt drastischen Worten den Markt für US-Staatsanleihen mit einem Schneeballsystem verglichen.
Sogar die ganz Großen sprechen es offen aus. Das System ist am Ende, der Zusammenbruch kann jeden Moment erfolgen.

Am 7. Dezember gehen wir alle unser Geld von den Banken abheben!
Die großen Banken in FR haben genügend Geld von der EZB-Druckerei. Eine Pleite droht da erst wenn die PIGS-Staaten offiziell pleite sind.


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