Kontakt    |    Warenkorb (€ 0,00)    |    Seite empfehlen


25.02.2012

Während die Welt ihre Aufmerksamkeit fest auf der Schuldenkrise der Eurozone konzentriert, haben Japans Staatsschulden ein Rekordhoch von 235 Prozent des BIP erreicht. Japan muss nun eine Herabstufung seines Ratings und damit höherer Finanzierungskosten fürchten.

Alleine jetzt im 1. Quartal muss Japan Kredite über 1,2 Billionen Dollar umschulden. Wird man dieses Volumen nicht los, dann müssen die Zinsen steigen. Wird Japans Bonität weiter abgestuft, dann müssen ebenfalls die Zinsen steigen. Genau dass wird schnell tödlich, denn man benötigt jetzt schon 25% der Ausgaben für den Schuldendienst.

25.01.2012

Japan hat 2011 mehr Waren ein- als ausgeführt. Die Regierung begründet das mit den Folgen des Erdbebens und des Tsunamis im vergangenen Frühjahr. Doch in Wahrheit hat der Niedergang schon viel früher begonnen.

Auch Japan gesteht sich langsam ein, dass es unmöglich ist die Staatsverschuldung einzudämmen. Steuererhöhungen und Haushaltssanierungen reichen nicht. Japan braucht somit ebenso bald einen Staatsbankrott um wieder eine Zukunft zu haben.

17.12.2011

Forscher warnen: Die “finanzielle Repression” kommt zurück. Wie in der Nachkriegszeit entschulden sich Staaten über negative Realzinsen. Das heimliche Mittel dazu: Regulierung durch Aufsichtsbehörden.

Auch das japanische Schulden-Modell funktioniert nicht auf Dauer. Denn wenn die Bevölkerung nicht mehr viel sparen will oder kann, dann verkauft man auch keine Staatsanleihen mehr. Der Zusammenbruch kommt dann genauso wie in Europa.
Der letzte Absatz bringt es auf den Punkt. Man sollte kein Frosch sein, der den rettenden Sprung verpasst.

10.12.2011

Das von einer schweren Wirtschafts- und Währungskrise getroffene Weißrussland hat seinen Leitzins auf 45 Prozent angehoben. Mit dem höheren Leitzins solle die rasende Inflation bekämpft werden. Die Preise sind in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres bereits um 88,7 Prozent in die Höhe geschossen.

Genau dies hat der Euro noch vor sich. Explodierende Zinsen und gewaltige Inflation. Diese Entwicklung macht früher oder später jede Währung durch.

03.08.2011

Die USA haben eine Pleite auf den letzten Drücker verhindert, in Europa grassiert das Schuldenvirus weiter – jetzt wackelt auch noch Japan. Wenn sich Regierung und Opposition nicht bald einigen, droht der Bankrott.

Die Probleme sind weltweit gleich. Man braucht viel neues Geld, die Hälfte alleine für die Zinsen.

01.07.2011

Bei der Bank of Moscow sind faule Kredite in Milliardenhöhe aufgetaucht. Der Ex-Bankchef ist auf der Flucht und wird mit einem internationalen Haftbefehl gesucht.

Auch hier hat man viel getrickst um die faulen Kredite möglichst lange zu verbergen.

23.05.2011

Zuerst haben die Banken den Goldhandel eingestellt, weil die Nachfrage zu groß wurde. Danach haben die Bürger ausländische Devisen gehortet, da der Rubel ständig abgewertet wurde. Jetzt hat sich die Währung nochmals halbiert. Wer nicht vorausschauend gehandelt hat, der ist sein Geld jetzt zum Großteil los.

09.05.2011

In Hongkong öffnet am 18. Mai 2011 HKMEX – eine neue Warenterminbörse – eine direkte Konkurrenz zur COMEX!

Hiermit wird es für Preisdrückungen sicher schwieriger. Mal schauen welche Banken in Hongkong mitmischen.

28.04.2011

Der Markt sei in Panik geraten. Alle warten auf den Absturz des Rubel-Wechselkurses, und niemand wagt, ausländische Währungen zu verkaufen.

Hier sieht man aktuell wie schnell eine Währung verfallen kann. Diese ist aber nichts besonderes, denn dies machte bisher noch JEDE Währung auf der Welt durch.

22.04.2011

Japans Aussenhandelsüberschuss ist im vergangenen Monat um 79 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gefallen. Der dramatischer Absturz der Exporte zeigt dass die japanische Wirtschaft schwer getroffen ist.

Ein schwerer Schlag für ein Land das so hohe Schulden hat.

17.03.2011

Nachdem die Japaner mit dem schweren Erdbeben und dem Tsunami ohnehin schon am Limit sind, bebt nun auch das Finanzwesen im Lande.

Ein Bank-Run ist sehr gefährlich für das Finanzsystem eines Staates. Somit erfährt man darüber auch nichts aus den Medien.

14.03.2011

Schon vor dem großen Beben war Japans Wirtschaft angeschlagen. Ein Super-GAU würde auch die Nachbarländer empfindlich schwächen.

Japan ist endlos überschuldet, daher haben die Katastrophen gravierende Auswirkungen. Weiters ist die japanische Notenbank sehr aktiv bei der Stützung der europäischen Staaten. Dies wird sich jetzt wohl auch ändern.

23.02.2011

Ende Jänner lag die Teuerungsrate für Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs bei über 17 Prozent.

Weltweit springen die Preise nach oben und der Hunger holt die Menschen auf die Straße. Die weltweite Gelddruckerei zeigt seine Folgen: INFLATION. Trotzdem hört keiner damit auf! Man will sogar noch mehr drucken!!
In Österreich werden die Menschen nicht so schnell auf die Straße gehen. Man ist viel zu bequem und sozial verwöhnt. Auf der Straße wird es erst dann rund gehen wenn man von der Bank kein Geld mehr bekommt und das erarbeitete Vermögen weg ist.

22.02.2011

Nicht nur in Europa tickt die Schuldenbombe. Viel schlimmer ist die Lage in Japan. Dem hoch verschuldeten Land springen die Geldgeber ab.

Weltweit das gleiche Problem: Aufgrund der stark steigenden Rohstoffe müssen die Zinsen steigen. Damit gehen viele große Staaten rasch pleite, mit gravierenden Folgen für alle.

21.01.2011

In Deutschland werden Lebensmittel immer teurer, doch das ist nichts im Vergleich zu Asien: In Indien kosten manche Produkte dreimal so viel wie vor einem Jahr, in Bangladesch können sich die Ärmsten nicht mal mehr Milch leisten. Die Uno warnt vor einer Hungerkatastrophe – und Gewaltexzessen.

Die meisten Menschen können sich nur mehr Lebensmittel leisten. Konsum und Kredite gibt es nicht. Wenn die Politik die Bevölkerung mit Lebensmittel unterstützt muss das Geld dafür gedruckt werden. Die Folge ist wiederum Inflation.

10.11.2010

Die Bürger müssen mit einem massiven Anstieg der Lebensmittel- und Kommunalausgaben kämpfen. Für Gemüse z.B. sind in den zurückliegenden zwölf Monaten um 40 bis 200 Prozent gewachsen.

Bereits in vielen Ländern, in den nächsten Monaten auch in AT und DE. Auch die russische Zentralbank manipuliert die offiziellen Zahlen nach unten.

17.10.2010

Das chinesische Sondergebiet hat die siebtgrößten Währungsreserven nach der Volksrepublik China, Japan, Russland, Taiwan, Indien und Südkorea.

Alle Staaten werden Ihre Dollar-Reserven abbauen. Der offensichtliche Untergang des Dollars beginnt langsam.

06.10.2010

Im Kampf gegen die Wirtschafts- und Finanzkrise und gegen den starken Yen beschloß heute die japanische Notenbank eine weitere umfassende Lockerung der Geldpolitik!

14.09.2010

Nun sind die Fonds pleite und ihr Geld weg.

Bisher ging es um Wertverluste, jetzt wird zugesperrt. Auch das Geld vieler Banken ist weg, deren Sparer wissen es aber noch nicht.

10.09.2010

Auch die Russen müssen sparen.

07.09.2010

Silber und US-Renditen sind historisch betrachtet korreliert – mit einem Vorlauf für Silber. Ein scharfer Renditeanstieg – in den Bereich über 2 Prozent – dürfte einen Staatsbankrott Japans auslösen. Klar ist auch, dass der finanzielle Ruin Japans große Auswirkungen auf das Weltwirtschaftsgefüge nach sich ziehen würde.

Darum war es in den letzten Monaten so wichtig dass Silber nicht steigt. Auf Dauer ist ein Anstieg nicht vermeidbar. Vielleicht schon in den nächsten Tagen. Sobald die Zinsen steigen gehen weltweit unzählige Staaten pleite.

30.08.2010

The BOJ boosted the facility to a total of 30 trillion, the bank said in a statement after an emergency meeting in Tokyo.

Weltweites Gelddrucken: Nach einem Notfallstreffen stützt die Bank of Japan den Markt mit 118 Mrd. $.

06.07.2010

Die Bevölkerung in Kanada, Japan und Südkorea hat ihren Heimatländern jeweils fast die gesamten aufgenommenen Schulden finanziert. In Spanien wurde mehr als die Hälfte des aufgenommenen Geldes von Ausländern zur Verfügung gestellt.

Den eigenen Bürgern kann man einen Verkauf von Staatsanleihen verbieten, nicht aber dem Ausland.

02.06.2010

45 Mrd. Euros sollen in Gold und Dollars umgeschichtet werden.

27.05.2010

Für das hoch verschuldete Japan würde schon ein kleiner Zinsanstieg eine sehr gefährliche Lage schaffen.

Sobald die Zinsen steigen müssen, gehen alle verschuldeten Staaten unter.

07.05.2010

Die Griechenland-Krise macht nun auch die Japaner nervös. Die Notenbank sah sich heute gezwungen, überraschend eine große Summe Geld in den Finanzkreislauf zu pumpen, nachdem die Märkte abgesackt waren. Es war die größte derartige Notmaßnahme seit Dezember 2008.

26.01.2010

Jetzt kommt die Trillion an die Reihe.

27.12.2009

Die Steuereinnahmen sollen nur 37,4 Billionen Yen betragen, dies bei geplanten Ausgaben von 92,29 Billionen Yen!

60% der staatlichen Ausgaben werden durch neue Schulden finanziert. Ein Zustand bei dem man normalerweise schon tot wäre.

16.12.2009

Und die Regierung will für die Geldinstitute nicht haften.

Raiffeisen und Bank Austria haben dort viel investiert.

15.12.2009

Japan werde allein in diesem Haushaltsjahr für umgerechnet bis zu 386 Mrd. Euro neue Anleihen ausgeben. Ende 2009 wird Japan einen Schuldenberg von umgerechnet 7540 Mrd. Euro aufgetürmt haben.

Die 4 Konjunkturprogramme seit 8/2008 brachten keine Erfolge. Jetzt läuft das 5te mit 55,6 Mrd. Die Wirtschaft lebt nur mehr mit extem viel neuem Geld. Dies wird aber nicht mehr lange funktionieren.

14.12.2009

Seit April Auslandskredite im Gesamtumfang von rund 21 Mrd. US-Dollar.

13.12.2009

Rückzahlungen sind seit über 1 Jahr überfällig.

08.12.2009

Man sei „sehr besorgt“ über die Gefahr einer Anlageblase, sagte Finanzminister John Tsang. Das Finanzsystem sei belastbar und könne die hohen Zu- und Abflüsse noch verkraften.

Sogar die Politiker warnen und deuten versteckt den beginnenden Kollaps an.

03.12.2009

Einem Bericht zufolge soll es 180 Milliarden Euro umfassen – das ist deutlich mehr als im vergangenen Programm.

Die staatlichen Stützungen werden immer höher. Die bisherigen Hilfsprogramme zeigten keine Erfolge. Immer mehr Geld wird benötigt um die schwache Wirtschaft zu halten.

02.12.2009

Jeder Geldbetrag über 120 Dollar verfällt wertlos.

30.11.2009

Fünf Tage, nachdem die Dubai World die Märkte mit der Bitte um eine Zahlungsmoratorium auf Talfahrt schickte, versagte die Regierung in Dubai jegliche Hilfen für die staatliche Holding.

Der Staat hat kein Geld und die ausländischen Banken sind ihnen egal. Somit trägt der Steuerzahler die Kosten. Wenn deren Geld nicht ausreicht dann zahlt die Rechnung der Sparer.

25.11.2009

Japan lebt seit Jahren nur mehr von der Druckerpresse.

20.11.2009

Deshalb der hohe Bedarf an Gold.

13.11.2009

Die Mietpreise für Büros, Lagerflächen und Einkaufszentren fielen gegenüber dem Vorjahr um 40 bis 50%.

13.11.2009

Der Kurs von 30-jährigen US-Staatsanleihen ist seit Dezember um 28 Prozent gefallen.

Viele große Staaten können keine Staatsanleihen mehr absetzen, sprich sind pleite. Durch Gelddrucken kann man die Pleite noch etwas hinausschieben.

09.11.2009

Vor einem Jahr konnte die Ukraine nur mithilfe eines Notkredits vor dem Bankrott gerettet werden. Eine überlebenswichtige Tranche droht nun zu platzen.

Bankrott-Länder haben keine funktionierende Regierung. Diese ist entweder zurückgetreten oder gestürzt worden. Zahlreiche EU-Länder haben dies noch vor sich!

04.11.2009

Japan informiert die USA über einen möglichen Verkauf von US-Staatsanleihen über 100 Milliarden Dollar.

Beginnt damit der Ausverkauf der US-Staatanleihen? Grund genug den Dollar zu heben und Gold zu drücken.

03.11.2009

Von Japan wird relativ wenig berichtet, obwohl sich auch hier die Verhältnisse verschieben.

24.09.2009

Konjunktureinbruch, Abwertung der Währung, extreme Staatsverschuldung: Die Bürger des ­osteuropäischen Landes haben kaum Hoffnung auf Ende der Talfahrt.

So sieht eine Krise aus: Beschränkungen bei Spareinlagen. Die Bevölkerung glaubt nicht an die eigene Währung. Banken bekommen Zwangsverwalter. Ein enormer Teil der westlichen Kredite werden nicht zurückbezahlt.
Und jetzt kommt wieder der Westen als IWF und zahlt mit Notkrediten!

20.09.2009

Viele Hochhäuser ohne Strom. Menschen schlafen auf den Straßen. Ernsthafte Energiekrise hat die Golfregion schwer getroffen. Investoren vor der Pleite. Das Wirtschaftsmärchen aus 1001 Nacht ist für viele zum Alptraum geworden.

19.09.2009

Chinesen hungern nach Edelmetall.

15.08.2009

Mit den weltweiten Rohstoffpreisen ist auch die russische Wirtschaft eingebrochen – allein im ersten Quartal sank das Bruttoinlandsprodukt um zehn Prozent.

14.07.2009

Die Zahlungsschwierigkeiten von zwei alteingesessenen saudischen Familien-Unternehmen haben die Banken in Nahost in eine Art Schockstarre versetzt. Viele Geldhäuser drehen den Kredithahn zu. Experten befürchten einen Schneeball-Effekt, der weit über die Wirtschaft der Öl-Großmacht Saudi-Arabien hinausreichen könnte.

13.07.2009

In Japan ist die Ausfallsrate für gewerbliche Hypothekenkredite im ersten Halbjahr auf eine beispiellose Höhe von 53 Prozent geklettert.

Daran sieht man wie schlecht die Wirtschaft steht.

13.07.2009

Im Nahen Osten haben sich viele Investoren verspekuliert. Das trifft die Banken nun hart, denn sie haben die Spekulanten mit Kredit versorgt. Jetzt sorgen sich die Institute um ihr Geld. Im Zentrum der Aufmerksamkeit: Zwei reiche, saudische Familienclans.

Man hat mit Kredit von westlichen Banken spekuliert. Viele weitere Investoren werden noch Pleite gehen.

11.07.2009

Die russische Währung erreicht den tiefsten Stand seit zweieinhalb Monaten.

Mit der Währung gehts bergab. Die Inflation wird auch schon sehr hoch sein.

11.02.2009

Wie westliche Bankenexperten der Londoner City mitgeteilt haben, macht man sich derzeit zunehmend Sorgen über die Möglichkeit eines neuerlichen russischen Bankrotts. Bekanntlich hat Wladimir Putin seine erste Amtszeit als Staatspräsident Anfang 2001 in den Wirren nach dem dramatischen Staatsbankrott im August 1998 angetreten.

Ausführliche Shop-Übersicht: Alle Themen in unserem Shop einfach zum anklicken.

Hier können Sie
Goldbarren und Goldmünzen der Münze Österreich kaufen. Wir bieten sehr gute Preise.
Noch größeres Potenzial hat Silber. Alle Preise finden Sie hier.
Aufgrund vermehrter Anfragen von Investoren bieten wir jetzt auch Platin an.
Die Innovation am Edelmetallmarkt sind die original Valcambi Tafelbarren. Höchste Flexibilität und spitzen Preis/Leistungsverhältnis. 


Im Impressum ist unsere Geschäftsadresse in Wien vermerkt und wie sie zu uns finden. Hier können Sie Barzahlungen vornehmen, bestellte Artikel abholen und Details zur Abwicklung besprechen. Weiters sind Terminvereinbarungen für kostenlose Informationsgespräche möglich.
Vertrauen Sie unserer langjährigen Tätigkeit, unserer Erfahrung und Seriosität.

Silbermünzen können Sie bei uns auch in Deutschland kaufen und abholen. Die MWSt. beträgt dabei nur 7%.

Wenn Sie Gold und Silber Anleger-Produkte verkaufen möchten, dann geht es hier zu unseren Ankaufspreisen.

Die anfallenden
Versandkosten sind hier aufgelistet.
Informationen zur bankenunabhängigen und versicherten Edelmetall-Safelagerung in Wien finden Sie hier.
Sie haben bei einem unbekannten Händler oder im Urlaub Gold oder Silber gekauft? Wir geben Ihnen Gewissheit zur Beschaffenheit Ihrer Wertstücke. Näheres unter: Metall-Prüfung

Täglich gibt es hunderte News. Die wichtigsten haben wir unter
NEWS zusammengefasst. Sie können sich rasch und einfach einen Überblick verschaffen. Wiederholende und dasselbe Thema betreffende Nachrichten lassen wir weg.

Bei Fragen können Sie unser Kontaktformular verwenden.
Wir sind seit vielen Jahren in der Kundenberatung und im Goldgeschäft tätig. Genaueres über uns erfahren Sie unter Service.
Die AGB-Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Goldvorsorge SOOS sind kurz und einfach gehalten. Bei einem Kauf akzeptieren Sie diese.

Großanleger können hier auch einfach Gold-Investmentpakete bestellen.
 
Wir freuen uns immer Edelmetallhändler, Vermögensberater und Banken als neue Geschäftspartner zu begrüßen. Haben Sie Interesse Teil des Netzwerkes zu werden dann informieren Sie sich unter: Händlerpreise
 
Hier kommen Sie wieder zur Startseite in unserem Shop.

Werden Sie unser Freund auf
Facebook!


Goldvorsorge SOOS
in Millennium-City
Handelskai 94
Stiege 4, 5.OG
A – 1200 Wien

Österreich Tel.:
01 / 33 050 33
International:
0043 / 1 / 33 050 33

Hier klicken für
Anfahrtsplan +
Öffnungszeiten