Kontakt    |    Warenkorb € 0,00    


27.10.2019

Ja, ja, das ist schon ne schöne Sache. Die Staatsschulden in Euroland, die sinken aufgrund der jahrelang brummenden Konjunktur, und immer noch guten Steuereinnahmen. Richtig? Falsch.

Wie üblich wird alles schön gerechnet.

13.04.2019

Großbritannien hat in den vergangenen Jahrhunderten wenig grundlegende Fehler gemacht. Es könnte gut sein, dass auch der Brexit keiner ist. Im Gegenteil.

Die Medien und Politiker vermitteln sehr oft ein falsches Bild. In zehn Jahren werden wir vielleicht die Briten beneiden.

07.02.2019

Ein ungeregelter Brexit wird immer wahrscheinlicher. Dann wird London Europas größte Steueroase. Und die Deutschen werden teuer für das Desaster bezahlen.

Die EU will Angst erzeugen, erreicht aber das Gegenteil. Denn die Briten verkünden “Nach dem Brexit werden wir frei sein”.
In der vergangenen Weltgeschichte hatten die Briten immer eine führende Rolle übernommen. Mit dem EU-Beitritt wurde ihnen Großes versprochen, daraus geworden ist eine Bevormundung. Somit verständlich, dass sie das Unmögliche schaffen möchten und erreichen werden. Alle verbleibenden Euroländer werden erkennen, dass es doch eine Ausstiegsoption gibt.

03.02.2019

Eben erst hatte Italiens Regierung ihren Haushaltsstreit mit der EU entschärft. Nun kommt die Hiobsbotschaft: Sie könnte alle Pläne, die Staatsverschuldung zu beschränken, zur Makulatur machen.

Die Rezession ist schneller da als man gerechnet hat. Bald werden weitere Länder folgen. Die europäische Zentralbank hat vorsorglich schon bekräftigt dass man wieder mit Geld bereit steht. Gold/Silber werden somit bald wieder die Hochs von früher erreichen.

19.01.2019

Es sind erschreckende Bilder von der 9. Gelbwesten-Demonstration. Die Polizei setzt nicht nur massiv Wasserwerfer und Gasgranaten ein. Sie schießt jetzt auch scharf mit sogenannten Flashball-Waffen.

Macron war bis vor kurzem noch als „Retter Europas“ in den Medien. Dagegen wird jetzt die landesweite Kritik an Macron in den deutschen Medien gerne totgeschwiegen. Die Situation in Frankreich eskaliert immer weiter. Derzeit sind 80.000 Sicherheitskräfte im Einsatz.
Sobald die Inflation europaweit nach oben springt, werden auch europaweit Bürgerkriege entstehen.

25.11.2018

Weil Profi-Investoren immer höhere Zinsen fordern, versucht Rom die Italiener selbst für milliardenschwere Wahlversprechen anzuzapfen. Doch nicht mal das eigene Volk will Geld für den Schulden-Wahnsinn riskieren.

Selbst die Italiener kaufen die eigenen Staatsanleihen nicht und der Staat bettelt bei den eigenen Bürgern um Geld. Derzeit die Italiener, in einigen Jahren alle anderen Euroländer. Niemand möchte Staatsanleihen kaufen, somit kein Geld für den Staat.
Diesmal wird sich die EZB noch einen Rechentrick einfallen lassen, damit eine Staatspleite abgewendet werden kann. Dies ist auch der Grund warum die kommenden Gelddruckprogramme weit höher sein werden als die letzten. Mit der entsprechenden Inflation (Hyperinflation) werden diese Geldmengen dann wieder reduziert oder beseitigt.

03.06.2018

Italien beschert der Eurozone ein schmerzhaftes Déjà-vu: Populisten streben an die Macht, Roms Schuldenberg wird immer größer, die Märkte zittern. Doch für eine Rettung wie in Griechenland dürfte die finanzielle Feuerkraft diesmal kaum reichen.

6 Jahre später bricht die Krise umso gefährlicher hervor. Lag das Griechenland-Problem damals noch bei 320 Milliarden Euro, so beläuft sich das Italien-Problem jetzt auf rund 2,3 Billionen Euro.
Der damals geschaffene Euro-Rettungsschirm ESM mit 500 Milliarden ist hierfür viel zu klein. Auch diesmal wird die EZB alles tun, was nötig ist um den Euro zu retten. Dies wissen auch die Italiener und stellen daher extreme Forderungen.

19.05.2018

Derzeit liegt die Verschuldung bei 2,263 Billionen Euro. Zum Euro-Ausstieg heißt es, es müsse Regeln geben, die jedem Land erlaubten, die Einheitswährung zu verlassen. Italien hat eine der höchsten Staatsverschuldungen der Welt.

Normalerweise bekommt Italien Geld vom Markt in dem sie Staatsanleihen verkaufen. In den letzten Jahren hat aber nur mehr die europäische Zentralbank (EZB) diese Anleihen gekauft. Diese hat nicht nur die neuen Anleihen gekauft sondern auch alle alten Anleihen vom Markt aufgekauft, um den Markt stabil zu halten (siehe Artikel vom 06.01.2018).
Jetzt ist Italien zur Gänze vom Geldgeber EZB abhängig. Natürlich verstärkt sich dadurch der Wunsch nach einem Austritt, denn man kann danach eigenes Geld drucken. Die EZB wird aber sicher wieder so viel Geld wie nötig zur Verfügung stellen.

14.01.2018

Die von der Regierung ernannte Generalanwältin des Landes fordert sogar eine lebenslange Haftstrafe für den früheren Chefstatistiker, weil er angeblich das Land in die Rezession und Schuldenkrise gerissen haben soll.

Seit vielen Jahren verfolgt weil er richtige Staatsschulden veröffentlicht hat. Damit es sicher niemand neuerlich wagt!

06.01.2018

Die EZB ist inzwischen praktisch der einzige Käufer italienischer Staatsanleihen. Private Investoren haben in den vergangenen Jahren demnach entweder ihre italienischen Papiere an die EZB verkauft, oder diese erst gar nicht gekauft.

Hier erkennt man wie sich die Geld-Probleme im Hintergrund still weiter vergrößern. Die unbegrenzten EZB-Geldmengen zerstören jedes normale wirtschaftliche Gefüge. Früher (= schon lange her) mussten Staaten entweder sparen wenn sie kein Geld am freien Markt bekamen, oder die Zinsen erhöhen. Jetzt braucht man dies alles nicht mehr, man bekommt es gratis und alle EU-Bürger dürfen einmal dafür aufkommen.

20.10.2017

Die Deutsche Bundesbank kann sich weiterhin am milliardenschweren Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank beteiligen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte Eilklagen auf Erlass einer einstweiligen Anordnung zum Ausstieg aus dem Programm für gescheitert.

Alle Systeme der Eurostaaten leben von diesem Geld der Notenpresse. Abschaffen geht daher auch nicht mehr. Man wird es in den nächsten Jahren immer weiter ausbauen und erhöhen. Wie immer in der Geldgeschichte!

02.05.2017

Dringend benötigt wird das frische Geld im Juli, denn dann muss Griechenland Kredite von mehr als sieben Milliarden Euro zurückzahlen.

Griechenland ist wieder gerettet, zumindest für heuer. Die wievielte Rettung es diesmal ist lässt sich nicht mehr feststellen. Mit gedrucktem Geld kann man ja alles leicht machen.
Man ist sich einige: Die Pensionisten in Griechenland werden jetzt neuerlich zur Kasse gebeten. Die Pensionisten in Europa werden letztendlich ebenso zur Kasse gebeten!

25.02.2017

Le Pen liegt in Umfragen für den ersten Wahlgang derzeit klar vorn, für die entscheidende Stichwahl allerdings hinten.

Frankreichs Präsidentschaftswahlen: 1. Wahlgang am 23. April, 2. Wahlgang am 7. Mai.
Die Nervosität wächst auf den Finanzmärkten. Sollte Le Pen gewinnen, könnte Frankreich aus dem Euro austreten und seine Schulden womöglich in einer neuen Währung bezahlen. Seit dem Vorjahr wissen wir dass manchmal auch das Unvorstellbare passiert, die nächsten Wochen werden daher sehr spannend.

27.04.2016

EU-Kommissar Oettinger sieht das europäische Projekt in Lebensgefahr. Im schlimmsten Fall stimme die Mehrheit der Briten bei dem Referendum im Juni für einen Austritt aus der EU.

Im kommenden Sommer werden viele Nachrichten zum EU-Austritt erscheinen. Laut Umfragen möchte die Mehrheit der Briten austreten. Auch in Österreich wird dieser Wunsch lauter werden. Sobald ein Land tatsächlich den Austritt schafft wird das Überleben der EU sehr unwahrscheinlich.

02.12.2015

Die Griechen müssen erstmals private Bargeldbestände und Schmuck ab einer gewissen Größenordnung deklarieren. Betroffen davon ist auch der Inhalt von Schließfächern. In GB wurden in der Vergangenheit bereits Schließfächer gewaltsam vom Staat geöffnet.

Wenn der Staat kein Geld mehr hat, dann ist er hinter allem her. Selbst brave Steuerzahler werden behandelt wie Kriminelle.

27.07.2015

Um einen Grexit zu ermöglichen, hat die griechische Regierung Ex-Finanzminister Varoufakis zufolge an einem geheimen Plan gearbeitet. Mit der Hilfe eines Hackers einer US-Eliteuni sei ein paralleles Zahlungssystem aufgebaut worden.

Auf Knopfdruck ist im ganzen Land der Euro weg und eine neue Währung da. Ein schönes Beispiel was Finanzminister im Hintergrund so planen. Wer sich darauf nicht vorbereitet verliert auf Knopfdruck alles!

21.06.2015

The amount of banknotes in excess of the quota for Greece (about €27bn) represents a liability of the Central Bank of Greece to the Eurosystem in addition to the net liabilities related to transactions with the other Central Banks in the Eurosystem (Target 2 liabilities). As of the end of April, net liabilities related to the allocation of euro banknotes were €16.2bn and the Target 2 balance was negative by about €99bn. Therefore, the total exposure of the Eurosystem to Greece was around €115bn.

Jede Nationalbank im Euroland darf Geld drucken. Griechenland nützt diese Möglichkeit derzeit extrem stark aus. Der Schuldenstand der Griechen steigt daher stark an und Rest-Europa darf sich über viele neue Y-Geldscheine freuen.

10.06.2015

Griechenlands Finanzminister Janis Varoufakis hat offene Worte gewählt – und erklärt, dass die Deutschen ihre Hilfsgelder für sein Land wohl nicht wiedersehen werden. Schuld daran seien aber andere.

Das Ende ist immer gleich:
Das Geld ist weg und schuld haben immer die anderen.

21.02.2015

Am Ende erhält das von der Pleite bedrohte Land weiter Hilfen – allerdings unter strengen Auflagen.

Viel Show für nichts. Folgender Grundsatz setzt sich wieder durch:
Ein armes Land steigt nie aus einer Währungsunion aus. Man trennt sich nicht vom Geldgeber, denn man müsste danach für Geld eine Arbeit leisten.

13.01.2015

Selbst ein neuer Schuldenschnitt kann Griechenland nicht dauerhaft retten, sagt Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Das Land müsse außerdem die Eurozone verlassen.

3 Jahre nach der Pleite schon wieder Pleite. Griechenland hat seine Schulden sozialisiert. Europas Steuerzahler und Sparer dürfen die Rechnung begleichen.

07.12.2014

Die beschlagnahmten Rentenbeiträge retteten Orbáns “unorthodoxe” Politik über die Jahre. Diese Quelle ist nun versiegt, Sondersteuern sind weitgehend ausgereizt, die Banken bis zum Anschlag belastet, die Wirtschaft boomt jedoch nur nominal, – strukturell ist der Staat aber teurer denn je, die Nettoschulden liegen auf einem Allzeithoch, die Staatsquote bei 54%. Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Private Pensionsfonds waren immer schon ein beliebtes Ziel des Staates. Sobald zuwenig Geld da ist, wird verstaatlicht und die Pensionsvorsorgen der Bürger in den Staatshaushalt einverleibt. Zahlreiche Länder in Europa haben so ihren Schuldenstand schon reduziert, viele werden es noch tun.

06.12.2014

Dem hoch verschuldeten Italien drohen mit der schlechten Bonitätsbewertung noch höhere Kosten für Kredite.

Die Bonität großer Euroländer fällt immer weiter. Für diese Staaten wird es immer schwieriger die überlebenswichtigen Staatsanleihen zu verkaufen. Die EZB hat sich bereits als Retter angekündigt und will falls nötig auch Staatsanleihen direkt aufkaufen.

30.11.2014

Italiens Expremier hat vorgeschlagen, im Lande eigene nationale Währung einzuführen, die auf den Apenninenhalbinsel parallel mit dem Euro im Umlauf sein soll.

Eine neue Währung hätte den Vorteil dass sie keine Schulden hat. Die bisherigen Schulden in Euro interessieren niemanden.
Politik machen ist viel einfacher wenn die Altschulden nicht plagen.

17.07.2014

Rückwirkend zum 1. Januar 2014 werden alle Bankeinlagen in Spanien mit 0,03 Prozent belastet. Sämtliche Institute der Euro-Zone zusammengenommen weisen nach Angaben der EZB 8,193 Billionen Euro Kundeneinlagen auf. Diese Guthaben entsprechen fast genau der Höhe aller Staatsschulden der Währungsunion.

Man könnte also mit den Kundeneinlagen die Staatsschulden ausgleichen. Was macht man aber mit den ausgelagerten Schulden, in Schattenhaushalte verschobene Schulden, versteckte Schulden, Privatschulden, Unternehmensschulden,…?

09.07.2014

“Nun lässt sich die Schuldenlawine überhaupt nicht mehr stoppen”, kritisiert Sinn.

In allen Staatshaushalten wird nur mehr getrickst. Es gibt schon eine Art Wettbewerb, wer die besten Tricks anwendet bzw. die Zahlen am flexibelsten auslegen kann.
Jedoch nicht nur Staaten ebenso Bund, Länder, Gemeinden, Banken, Zentralbanken, … eigentlich alle.

26.06.2014

Ein Plan des Internationalen Währungsfonds sieht vor, dass Schuldenschnitte künftig schneller und radikaler umgesetzt werden. Betroffen wären vor allem Besitzer von Lebensversicherungen oder Fonds. Privatinvestoren werden bei staatlichen Schieflagen zukünftig stärker bei der Lösung miteinbezogen.

… Privatinvestoren … bei der Lösung miteinbezogen. Ein schöner Satz der es aber in sich hat.
Beim Thema Geldausgeben ist der IWF immer zu finden. Nach diesen Unterlagen wird dies künftig aus der Altersvorsorge der Europäer finanziert.

15.02.2014

Der Ruf der EU wir in den Medien immer schlechter. Vor ein paar Tagen die „Fuck the EU“ Sprüche von Diplomaten, dann schränkt die Schweiz die Zuwanderung aus der EU ein und hier jetzt wirft ein ungarischer Politiker die EU-Fahne (Symbole des Kolonialismus) aus dem Fenster.

30.01.2014

Die türkische Notenbank hat wichtige Zinsen deutlich angehoben. Damit reagieren die Geldhüter auf den Wertverlust der Lira.

Die Türkei zeigt uns wie das Spiel mit den Zinsen funktioniert.
Aufgrund der schlechten Wirtschaft werden die Zinsen sehr niedrig gehalten (derzeit weltweit so). Mit viel künstlichem Geld (ermöglicht durch tiefe Zinsen) versucht man sich einen Aufschwung zu erkaufen. Diese großzügige Geldpolitik bewirkt jedoch dass sich immer mehr Investoren verabschieden und das Vertrauen in die Währung schwindet. Jetzt muss man schnell die Zinsen anheben, um Währungsturbulenzen abzufangen. Das viele künstliche Geld verträgt jedoch keine höheren Zinsen und weitere Investoren verkaufen die Währung. Die Zinserhöhung verpufft wirkungslos.
Jetzt müssen die Zinsen erst recht noch weiter rauf, nur so kann man versuchen die Kapitalflucht zu reduzieren.

21.01.2014

Ab September sollen die Wirtschaftsstatistiken anders berechnet werden. Einige Konsumausgaben werden künftig zu Investitionen. Und wie von Geisterhand sinkt dadurch der Schuldenstand der EU-Länder.

Im Herbst wird der große Wirtschafts-Aufschwung in Europa sicher wieder in allen Medien berichtet. Hier kann man schon mal nachlesen wie dieser Zustande kommt.

04.01.2014

Griechenlands Außenminister verlangt, dass die Troika, die die Reformen seines Landes überwacht, der Kontrolle des europäischen Parlaments unterstellt wird. Es gibt nun einmal eine klare Aufteilung in Geber und Nehmer in der EU.

Wer hätte auch ein Danke für ein 240-Milliarden-Hilfspaket erwartet! Stattdessen Drohungen und Forderungen.
Es wird wieder verdeutlicht dass die Milliarden-Hilfspakete nichts helfen. Die Probleme bleiben und werden sogar noch größer.

01.12.2013

Das Versprechen der EU, mehr Wohlstand für alle zu schaffen, hat sich nicht erfüllt. Viele Bürger arbeiten rund um die Uhr – und können von ihrem Einkommen nicht leben. Wir erleben das Ende einer großen Illusion.

In ganz Europa wird die Mittelschicht kontinuierlich ausgebeutet. Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird immer größer. „Raus aus EU-Europa“ wird für immer mehr Mensch zum Schlagwort.

28.11.2013

Der Staat ist eine Institution des Diebstahls, wobei Politiker und Bürokraten über Steuern das Geld ihrer Bürger stehlen um es dann auf die schändlichste Weise zu verschleudern.

Auch das EU-Parlament kennt die folgen, wenn die Euro-Skeptiker überhand nehmen. Parlamente werden gestürmt und Politiker aufgehängt.

28.11.2013

Zum Hoch aus September 2006 mit 130’630 Baugenehmigungen ging es bis September 2013 um -96,8% abwärts! Wie erbarmungslos die Flaute am Bau ist, zeigt der Chart.

Ein Vorgeschmack wie die Zahlen bald in ganz Europa aussehen werden.

01.11.2013

Die Politik des billigen Geldes hat auch in London ihre Anhänger: Der Chef der Bank of England verspricht mehr Liquidität für die britischen Geldhäuser.

Der neue Londoner-Notenbankchef (ehemaliger Goldman-Sachs Mitarbeiter) zeigt sich großzügig. Die Banken sollen noch leichter an Geld kommen, alle bewertbaren Sicherheiten werden akzeptiert, die Kreditkosten werden gesenkt und andere Finanzmarktanbieter sollen auch Zugang zu diesem Geld bekommen. Sein Vorgänger war dagegen noch der Meinung dass dadurch die Banken zu massiven Risiken ermutigt würden.
Ab jetzt monetarisiert die Bank of England alle Schulden in neues frisches Geld, genauso wie es die Bank of Japan schon seit langem macht.

30.10.2013

Die Besteuerung immobilen Vermögens in Griechenland ist innerhalb von fünf Jahren um fast das Siebenfache gestiegen.

Wie immer in Wirtschaftskrisen: Wenn der Staat Geld benötigt dann müssen die Immobilienbesitzer tief in die Tasche greifen. Wobei dies erst der Anfang ist, der griechische Staat wird sich noch viele weitere Steuern für die Immobilienbesitzer ausdenken.
Genau die gleiche Entwicklung sieht man schon in Italien, Frankreich…

28.10.2013

China und Europa schließen ein bisher nicht da gewesenes Währungsabkommen. Damit emanzipieren sie sich ein weiteres Stück von der bisherigen Weltwährung, dem US-Dollar.

Der Dollar ist durch diese paar Milliarden sicher nicht gefährdet. Viel wichtiger ist dieses Abkommen für die EZB, für den Fall das der Euro schnell man eine Stützung braucht.

16.09.2013

Vor einem halben Jahr interessierte sich die ganze Welt für Zypern. Heute liest man kaum mehr etwas über die Mittelmeerinsel. Was ist passiert? Sind die Probleme gelöst?

Nach dem Rettungspaket für das Bankensystem ist die Wirtschaft in Zypern zusammengebrochen. Wirtschaftsleistung bei minus 15% und Arbeitslosigkeit bei 20%. So wie in Griechenland ist die Lage nach der Rettung schlimmer als zuvor und die nächsten Rettungspakete werden erforderlich.
Man kann sehr gut erkennen dass es keine Rettung gibt, man muss das ganze Geldsystem reformieren.

14.09.2013

Polen hat alle Staatsanleihen im Besitz der privaten Rentenfonds beschlagnahmt. Dadurch sinkt die Schuldenquote Polens, sodass die Regierung nun wieder mehr Schulden aufnehmen kann. Doch das private Rentensystem droht zusammenzubrechen.

Polen zeigt uns wieder wie schnell sich eine Pensionsvorsorge in Null auflösen kann. Alles dafür dass man noch mehr Schulden machen kann. Besonders in Krisenzeiten holt sich der Staat immer alle großen Geldtöpfe die in Reichweite sind. Wer sich eine Pension sichern möchte muss dies mit Gold und Silber machen, außerhalb der Reichweite des Staates.
Schutz bietet Goldvorsorge SOOS über weltweite Lagermöglichkeiten.

29.07.2013

Zypern und seine internationalen Geldgeber hätten sich auf eine Zwangsabgabe von 47,5 Prozent für vermögende Kunden der Bank geeinigt.

Da sich die Beschwerden in Grenzen hielten, kann man natürlich die Zwangsabgabe noch etwas nach oben setzen.

17.07.2013

Innerhalb der kommenden 8 Monate haben die Steuerpflichtigen in Griechenland über 8 Milliarden Euro zu entrichten: Gewerbeabgabe, außerordentliche Solidaritätsabgabe, außerordentliche Immobilien-Sonderabgabe, Immobilien-Vermögenssteuer, Steuer auf luxuriöse Lebensführung, Kraftfahrzeugsteuer,…

Wie in jeder Wirtschaftskrise, wenn der Staat dringend Geld braucht, dann müssen die Haushalte herhalten. Dies ist jedoch nur ein theoretisches Spiel, da die meisten Bürger nichts zahlen können.

14.07.2013

Die Eurokrise tritt in Südeuropa in eine neue Phase ein. Troika und Bundesregierung verlieren immer mehr die Kontrolle über die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen in den Krisenländern.

Trotz der Milliarden bleibt Griechenland unverändert pleite. Mittlerweile werden schon 29 Prozent der ausstehenden Kreditforderungen nicht mehr bedient. Und auch Italien erreicht bald den offiziellen Pleitestatus.

07.07.2013

Das bankrotte Italien würde dieses Jahr „ja liebend gerne“ seine überfälligen Rechnungen bezahlen, ist dazu aber leider nicht in der Lage. Mal sehen, wann es auch die Anleger merken.

Immer mehr Euroländer können ihren Pleitestatus nicht mehr verheimlichen. Entweder startet die EZB ein neues noch größeres Gelddruckprogramm oder man reformiert das Geldsystem. Da das System aber im Moment noch nicht kollabiert wird man auch keine Reform durchführen. Bleibt also nur die EZB mit ihrem Geld und die Schuldenspirale dreht sich weiter.

03.07.2013

In Portugal droht die Regierung zu zerbrechen, in Griechenland und Italien wackeln die Koalitionen. Euro auf Talfahrt.

Langsam bricht überall wieder die Eurokrise hervor. Das nicht erreichen der Sparziele bringt auch steigende Zinsen mit sich.

14.04.2013

Frankreich hat von der EZB die Erlaubnis erhalten, über ein spezielles Anleihen Programm faktisch unbegrenzt Geld zu drucken. Das Geschäft läuft über Schattenbanken und ist eine Milliarden-Blase. Die EZB will verhindern, dass Deutschland sich in die Rettung Frankreichs einmischt.

Und wieder ein neues System für unbegrenztes Geld. Mittlerweile hat man keinen Überblick mehr über die unzähligen Geldschöpfungs-Systeme der letzten Jahre. Unter dieser Voraussetzung wird bald niemand mehr dieses Geld als Tauschmittel akzeptieren.

10.04.2013

Der Finanzbedarf zur Zypern-Rettung ist erheblich höher als bislang bekannt. In einem Dokument der EU-Kommission zum verabredeten Hilfspaket ist von rund 23 Milliarden Euro bis 2016 die Rede.

Die Rettung wird immer teurer, vor kurzem waren es noch 10 Milliarden. Wobei Rettung auch das falsche Wort ist, denn nach so einer Rettung sieht die Lage immer schlimmer aus als zuvor!

06.04.2013

Die EU plant zur europäischen Banken-Rettung eine Direktive. Diese sieht vor, dass Bank-Kunden und Inhaber von Bank-Aktien im Rettungsfall rasiert werden.

Seit kurzem sind sich alle einig, die Bankguthaben werden bald weg sein. Die Warnungen kommen von unterschiedlichen Seiten: EU-Währungskommissar, Großbanken-Chefs, deutsche Bankenaufsicht, Finanzminister, …
Dies sind offizielle Warnungen an Großinvestoren die Bank bzw. den Euro zu verlassen. Aufgrund dieser Kapitalflucht könnte es derzeit jederzeit zu einem raschen Euroverfall kommen. Sobald die Eurostützungen aufhören passiert dies sehr schnell. Die Zeit der Rettungen ist vorbei, jetzt wird abgerechnet. Auch wenn man noch geringe Bankguthaben schont, ein darauf folgende Währungsreform killt auch dieses Guthaben.

01.04.2013

Die Zentralbanken der Schwellenländer flüchten aus dem Euro. Im vergangenen Jahr kürzten die Entwicklungsstaaten den Anteil der Gemeinschaftswährung an ihren Devisen um acht Prozent. Der Dollar bleibt damit unangefochten weltweite Referenzwährung.

2012 haben sich schon viele Investoren vom Euro verabschiedet. Um dies zu mildern hat man schnell den ESM durchgeboxt. Hilft jedoch alles nichts, 2013 wird die Kapitalflucht noch größer werden.

30.03.2013

Die Regierungen von Luxemburg und Malta setzen alles daran, die Stärke ihres Bankensektors zu betonen. Die Deutsche Bank warnt jedoch. Beide Länder ähneln Zypern sehr und könnten leicht Bankrott gehen.

Ebenso Slowenien, Portugal, … Viele Länder stellen sich an für die nächste Guthabenentwertung. Zypern war hierfür nur ein guter Probelauf.
Gerne verkauft man diese Entwertung als Rettung, es ist aber nur eine kurzfristige Lösung einer Geldnot. Die eigentlichen Probleme bleiben bestehen, oder werden sogar noch schlimmer, denn die Wirtschaft des Landes geht rasant abwärts, Arbeitslosigkeit explodiert und Kapitalflucht bestimmt den Alltag.

19.03.2013

Das Euro-Rettungspaket für Zypern ist in Gefahr: Das Parlament des Landes hat die Zwangsabgabe für Kontoinhaber bei zyprischen Banken abgelehnt. Damit ist die Voraussetzung für die geplanten EU-Hilfsmaßnahmen nicht erfüllt.

Keiner stimmte für die Zwangsabgabe! Zyperns Politiker möchten sich nicht mit den Bürgern und den Russen gleichzeitig anlegen.
Die Sache wird kritischer, jetzt muss die EU wieder mit Rauswurf drohen. Die Banken können auch nicht aufsperren, sonst wäre dort der Teufel los.

07.03.2013

In Ungarn tätige Bauern aus EU-Ländern, vor allem aus Österreich, werden jetzt behördlich gezwungen, den Kauf ihrer Grundstücke rückabzuwickeln.

Besonders wenn es um Grundstücke und Immobilien geht ändert der Staat alle Gesetze um seine Interessen durchsetzen zu können. Wie auch in Italien sind Ausländer bevorzugte Opfer, denn es gehen keine Wählerstimmen verloren.

GVS FILIALEN EDELMETALLE GVS AUSTRIA NEWS & MEDIA

GVS Bullion Group

Wien (Zentrale)
Salzburg/Eugendorf
Graz/Seiersberg
Linz/Traun
Budapest
Frankfurt
Gold & Silber kaufen
Selbst verkaufen
Prüfgeräte
Safe Lagerung
Zubehör Shop
Beratung
Über uns
Kaufabwicklung
Versandinfos
Seltene Erden
GVS Team
Jobs & Bewerbung
Edelmetall News
GVS Group Structure
Infoblatt (PDF)
GVS in den Medien
Pressematerial
goldvorsorge.at
silbervorsorge.de
aranykereskedes.hu
goldsilberankauf.at
goldsilvershop24.com
gvs-bullion.com
shop.gvs.bullion.com
rare-earths.com
AGB Handel AGB Lagerung Impressum Datenschutz

GVS Austria e.U.

Ankauf + Verkauf
Handelskai 94, Stiege 4 / 5.OG
A - 1200 Wien, Österreich
Tel. +43 1 33 050 33


     

SOOS GmbH

Verwahrung + Lagerung
Handelskai 94, Stiege 4 / 5.OG
A - 1200 Wien, Österreich

Mitglied des Berufsverbandes
des deutschen Münzenfachhandels



Mitglied der
Wirtschaftskammer Österreich



Goldvorsorge ist eine der
bekanntesten Handelsmarken Österreichs


© GVS Austria e.U.


Member of
The Gold Standard Institute





Goldvorsorge WIEN
in Millennium-City
Handelskai 94
Stiege 4, 5.OG
1200 Wien
0043 1 33 050 33

Goldvorsorge SALZBURG
im Eugendorf Center
Möbelstraße 12, 2.OG
5301 Eugendorf
0043 622 527 447

Goldvorsorge GRAZ
im BlueChip Tower
Kärntner Straße 518, 5.OG
8054 Seiersberg-Pirka 
0043 316 23 33 23

Goldvorsorge LINZ/TRAUN
Bahnhofstraße 2, 1.OG
4050 Traun 
0043 7229 644 48

Goldvorsorge BUDAPEST
Hattyúház
gegenüber Mamut Center
Hattyú utca 14., 8. szint
HU - 1015 Budapest

0036 1 415 1159


Hier klicken für
Anfahrtsplan +
Öffnungszeiten





Warenkorb € 0,00